Programm & Reisebericht Ferien Südafrika 2004 Es muss ein Wert angegeben werden.

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Stand: Mittwoch, 25. Febr. 2004 hier klicken für Fotos
16.1. Ankunft 07.45 Uhr in JNB. intl. Airport
Automiete bei "Budget, Bevor für zur unseren Unterkunft in Randburg fahren, machen wir einen Abstecher nach Downtown Johannesburg. Wir sind froh, nicht hier bleiben zu müssen.
Fahrt nach Randburg und beziehen unsere Unterkunft in Darrenwood. Als erstes führt unser erster Ausflug zur Randburg Waterfront. und anschliessend ins Cresta Shopping Center. Fürs Abendessen gehen wir zurück an die Waterfront und beschliessen in einem typischen afrikanischem Restaurant zu essen.

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17.1

Wir deponieren unsere Winterkleider in der Darrwenwood Lodge,
und fahren auf der N1 via Pretoria, nach Pietersburg, wo es in Savannah Mall zu einem kurzen Shoppinghalt mit kleinem Lunch reichte.
Anschliessend Weiterfahrt auf der R71 in die Letaba Region und nach Tzanneen. Unsere Tzannen Country Lodge, liegt 17 km ausserhalb der Stadt.

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18.1

Wir bleiben in der Umgebung von Tzannen. Das Gebiet ist auch als "Magaoebaskloof" bekannt . Zuerst besichtigen wir die Sepoka Tea Plantage und ich trinke meinen ersten Tea seit Jahren. Auf die Debegini Falls verzichten wir, weil der Eintritt zu teuer ist. Dafür fahren wir an den Ebeneezer Dam und an den bettelden Kinder verteilen wir unseren alten "Luzerner Kuchen". Die ausgeschilterte Bio-Kaeserei finden wir nicht, doch wir "finden" eine idylische Landschaft mit vielen kleinen Bed & Breakfast. Auf der R528 und der Old Agatha Road kommen wir nach Tzaneen zurück. Am Pool geniesen wir den schon sehr lieb gewonnen "Le Roux" Sparkling Wine.

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19.1 Fahrt auf der R71 nach Phalaborwa. Im Shopping Center lässt sich David die Haare schneiden. Anschliessend Einfahrt in den Krüger Park und Safari den ganzen Nachmittag. Im Letaba Camp machen wir eine kurze Pause, bevor die Safari weitergeht. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir das Olifants Camp. Unsere Lodge hat eine grossartige Lage auf einem Felsen mit Blick auf den Olifants River. Was passt am besten mit einem wunderbaren Sunset zusammen ? Natürlich einen kühlen "Le Roux".
Olifants Rastcamp im Krüger Park
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20.1 Heute ist für den ganzen Tag Safari im Krüger Park angesagt. Ausser den Katzen haben wir alle Tiere gesehen. Im Tshokwane Camp gabs einen kleinen Lunch, doch für eine Besichtigung des grössten Camp, Skukuza, hatten wir keine Zeit mehr, weil bei Sonnenuntergang die Tore geschlossen werden. Wir verlassen den Park beim Paul Krüger Gate und fahren zur Chesnut Lodge oberhalb von Hazyview.
Wir sind nun in der Provinz "Mpumalanga".
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21.1

Die Region "Lowfeld" ist reich an Naturschönheiten und touristischen Attraktionen. Wir beschliessen unter vielen möglichen Attraktionen das Moholoholo Wildlife Rehabilatation Center und nachher das Cheetah Project in der Nähre von Hoedspruit zu besuchen.
Das haben wir nur kurz angeschaut. Für die Nachtruhe fahren wir in die Chestnut Lodge zurück.

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22.1 Kurz nach der Abreise sehen wir das Shangana Culture Village. Wir halten jedoch nur kurz und schauen uns die schönen Souvenir-Artikel an.
Weiterfahrt auf der R535 auf den Kowyn Pass. Es hat jedoch sehr festen Nebel, sodass wir nichts von der schönen Aussicht aus Lowfeld mitbekommen. In Graskop regnet es so fest, sodass wir ausser Shopping nichts unternehmen können. Eine Weiterfahrt zum "God's Windows gibt keinen Sinn. So fahren wir ins nahegelegene Pilgrim's Rest. Dies ist eine alte Goldgräberstadt und nun schön touristisch zurechtgemacht. Am Nachmittag fahren wir nach Sabie. Bei den Mac Mac Fall machen wir einen kurzen halt. In Sabie checken wir in der Villa Ticino ein. Da das Wetter sich verbesserte, besuchten wir anschliessend noch die Lone Creek Wasserfälle. Hier kaufe ich auch meine schönen Bilder ein. Nachtessen im "Country Kitchen, eines der besten "Filets-Häuser".
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23.1 Fahrt auf der R532 nach Graskop, zum "God's Windows", doch die Aussicht über das Tiefland fällt wieder ins Wasser und Nebel. Wir fahren zu den Berlin Falls, wo ich meine Serie von Elefanten Statuen kaufe. Anschliessend weiter auf der R532 nach Bourke's Luck Potholes. Den ganzen Tag schon ist der drittgösste Canyon der Welt, der Blyde River Canyon, ganz in der Nähe, doch endlich beim Aussichtspunkt "Tree Rondavels" sehen wir die riesige Schlucht.
Weiterfahrt zur Iketla Lodge, in der Nähe von Ohrigstad. Am späten Nachmittag kommt ganz plötzlich wieder die Sonne hervor und ein Spung in den schönen Swimming Pool ist fast ein muss. Nachtessen in der Boma der Lodge.
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24.1 Heute morgen beschliessen wir eine kleine Wanderung durch den Busch zu machen. Der sympatische Guide erklärt uns die Geheimisse der Savanne.
Fahrt auf der R36 nach Lydenburg und eine spektakuläre Weiterfahrt über den Long Tom Pass, anschl. auf der R37, R539 und N4 nach Alkmaar. Die Alkmaar Farm ist eine noch Working Farm mit verschiedenen Früchte Plantagen. Wir sind relativ früh doch, sodass wir die Umgebung und den Pool erkundigen können.
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25.1

Auf der N4 Richtung Nelspruit. Da heute Sonntag ist, ist auch Markttag. Auf einer Autobahnraststätte finden wir einen interessanten Flohmarkt und einen Laden mit vielen Delikatessen aus dem Lowfeld Gebiet. Da wir hier viel Zeit verbringen, wird ein Besuch der Riverside Mall in Nelspruit gestrichen. Weil es in den vorhangegangenen Tagen recht regnersisch gewessen ist, benützen wir die R570 Strasse für nach Swasiland zu fahren. (anstatt über den grandiosen Saddleback Pass mit der Naturstrasse) Da auch die Grenzformalitäten in Matsomo recht zügig vorangehen, kommen wir auf auf Swasi Hauptstrasse N1 und anschl. N3 rasch voran. Vor der Hauptstadt Mbabane besichtigen wir noch eine Glasfabrik. Mit dem Auto fahren wir etwas durch die Innenstadt, doch bald suchen wir die Eden Lodge im Süden der Stadt auf. In der Zeitung sehen wir ein Inserat für ein nobles Restaurant. Wir beschliessen hinzugehen. Es sollte ein absoluter kulinarischer Highlight werden.

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26.1

Wir fahren durch das eZulwini Valley ("Himmelsort") Durch viele Kurven gehts nununter nach Manzini. In der Nähe von Malkerns besichtigen wir die "Swazi Kandlelight Factory. Nicht nur die Kerzenfabrik gefallen uns sehr, sondern auch die sehr grüne Landschaft. Doch leider müssen wir weiter, Richtung Süden nach Big Bend und anschliessend zum Grenzposten Gollela. Auf südafrikanischer Seite sind wir nun in der Provinz KwaZulu Natal. und auf der N2 Autobahn fahren wir zügig weiter Richtung Maputaland. Sodwana Bay, wo wir übernachten ist ein Teil eines grossen Naturschutzgebiert. Aus Naturschutgründen ist unser Lodge ca. 1000 m von der Küste entfent.
Hier noch eine weitere Page der gleichen Lodge

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27.1 Wir bleiben heute in der Sodwana Bay Gegend und gehen an den Strand. Da die berühmten Lederschildkröten "nur" in der Nacht an den Strand zur Eiablage kommen, verzichten wir auf dieses Spektakel und machen heute wirklich einen faulen Tag. David geht am Nachmittag für eine Stunden reiten.

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28.1 Heute ist Zulutag ! Von Sodwana Bay fahren wir auf die N2 Autobahn zurück. Am ersten Zulu -Themenpark "Dumazulu Traditional Village" fahren wir vorbei. Im Shopping Center in Empangeni gibt es einen kleinen Halt und Lunch doch bald fahren wir weiter in die Nähne von Melmoth, wo wir das teuerste Hotel (Simunye) unserer Reise beziehen. Das Auto bleibt in der Trading Post stehen, und auf einem 1 stünden Trecking mit Ochsenkarren erreichen wir das Simunye Zulu Dorf. David kann mit dem Pferd reiten. Wie legen nun unsere "westliche" Sitten ab, und leben, arbeiten, essen und festen wie die Zulus. Am Abend erleben wir am Lagerfeuer ein "Zulu Dancing."
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29.1 Nach dem Morgenessen, gib es nochmals Einblick in das tägliche Leben der Zulu's. Das gestern gebrauene Bier hat jetzt bedeutend mehr Alkohol. Leider wird auf den Mittag hin, das Wetter immer schlechter, die Rückfahrt mit dem Ochsenwagen ist icht mehr möglich. Mit 4 x 4 Jeep werden wir wieder zurückgefahren. Pflotschnass werden wir trotzdem. David, wieder auf dem Pferd, ergeht es nicht besser. Auf der R66 fahren wir nach Eshowe und erreichen dann wieder die N2 Autobahn. Wir verpassen aber den vorgesehenen Termin um 14 Uhr beim Natal Sharks Board in Umhlanga Rocks sein. Als "Ersatz" bietet sich die Gateway Mall an. Ein riesiger Konsumtempel mit verschiedenen angebotenen Fun-Sportarten. (die grösste künstliche Welle der Welt, Kletterpark, CO-Kart, usw., . ) Nach einer Runde Shopping fahren wir zur Unterkunft die Bali on Ballito Lodge. Fotos des Tages
30.1 Die Lodge Managerin hatte uns "gewarnt", um 8 Uhr bekommen wir Besuch. Und welch ein Spektakel, pünktlich wie eine schweizer Uhr, schwimmt eine Delphin Schule vor unserem Fenster vorbei. Nach dem Morgenessen fahren wir auf der M4 Richtung Durban. Leider ist das Wetter immer noch nicht ideal, es ist immernoch sehr bewölkt. Wir können deshalb nicht schöne Fotos machen, die Surfer freut's wegen den grossen Wellen jedoch sehr. Wir spazieren die "Golden Mile" hinunter und gehen dann in die City. David besucht den indischen Markt (Victoria Street Market) während Annie, Francine und ich den Workshop Shopping Complex besuchen. Zum Nachtessen treffen wir uns wieder im Holiday Inn zu einem indischen Buffet. Zum schlaffen fahren wir wieder in die Bali on Ballito Lodge.
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31.1 Auf dem Wege nach Süden, machen wir einen Zwischenstopp im Pavilion Shopping Center in Durban. Auf der N2 fahren wir dann am Flughafen entlang und anschliessend die ganze Sout Coast hinunter. Einen Zwischenstopp machen wir im Croc World. Hier warten viele gefrässige Viehcher auf ihr 4 Uhr Häppchen. Wir uns, und viele andere Touristen, dass ideale Fotosuject. Da wir ab heute die Unterkünfte nicht mehr vorreserviert haben, beginnen wir mit dem Portfolio B&B Führer eine Unterkunft zu suchen, was sich als nicht so einfach erweisen wird. Die Herbergen sind gut belegt und die eine Lodge können wir in Margate nicht finden. Zufällig finden wir die Beachcomber Lodge. Die Zimmer sind zwar etwas klein, dafür ist die Lage an der Beach wieder unübertrefflich.
David und ich gehen am Strand joggen, was uns wieder so richtig hungrig macht, doch wir erhalten wieder einen Super-Tipp für das Nachtessen.
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01.2.

Leider verlieren wir viel Zeit beim Morgenessen, dann gehts auf der N2 Richtung Landesinnere nach Kokstad und anschliessend sofort weiter auf der R617 nach Underberg. Die Landschaft ist wie in der Schweiz und auch das Wetter, es regnet nähmlich wieder. In Underberg so fest, sodass im ganzen Dörfchen überall Wasser auf der Strasse steht. Doch so schnell der Regen gekommen ist, so schnell ist er auch wieder gegangen. Wenig später in unserem Sani Pass Hotel scheint die Sonne wieder. Der Name des Hotel ist etwas verfänglich, das Hotel liegt nicht auf dem Sani Pass sondern am Passanfang im Tal. Wer buchen für 2 Nächte und für morgen einen Ausflug mit einem 4 x 4 Auto auf den Pass und nach Lesotho. Die ganze Gegend ist wunderschön und hier noch den Link für die Tourismus Informations-Homepage dieser Gegend

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02.2. Pünktlich werden wir von unserem Guide abgeholt. Wir sind seine einzigen Kunden heute. Auf der Fahrt Richtung südarfrikanischen Zoll nach Lesotho erklärt er uns seine Geschichten über die gute alte Zeit des Schmugglerbanden. Unten am Pass ist der südafrikanische Zoll, dann beginnt der steile atemberaubende Anstieg auf den Sani Pass auf 2700 Meter über Meer. Oben auf dem Pass ist dann das Lesotho Grenzhäuschen. Bei Grenzformalitätgen gehen zügig vor sich. In Lesotho führt uns der Guide ca. noch 10 km hinter die Grenze, zu einer kleinen Ansammlung von Lemhütten. Zu die Häuptling Hütte dürfen wir hineingehen, und bekommen selbstgebackenes Brot und Lesotho Bier. Das Brot fanden alle hervorragend, das Bier war nicht nach allen Geschmackt. Im Sani Top Chalet gibt es ein "richtiges" Mittagessen. Weil die Grenze bereits um 16 Uhr schliesst, müssen wir leider schon vorher Lesotho verlassen und in unsere Welt im Luxus Hotel zurückkehren. Die Ereignisse lassen wir am Pool wieder Revue passieren und Annie und Francine überlegen sich ernsthaft sich auf den Beauty- & Massagetisch zu legen. Leider getrauen sie sich nicht.
Nachtessen im Hotel in Buffetform.
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03.2 Heute steht eine Transfer-Etappe vom Sani Pass Hotel zum Cathedral Peak Valley. Was als reine Fahrstrecke geplant war, entpuppt sich als grandiose Fahrt, durch eine sehr hüggelige Landschaft, wo wir immerwieder anhalten und die "schweizerische Landschaft" immerwieder geniesen. Im White Mountain Resort gibt es eine Lunchpause. An der Kreuzung zum Champagne Valley kennen Annie und ich von frührer ein kleines Restaurant, wo es die besten Bananen-Shaks gib. Leider waren heute die Bananen ausgegangen. Der untere Teil des Cathedral Valley ist Zulu Siedlungsland und viele Menschen sind der Strasse entlang. Bei Sonnenuntergang fahren wir das Tal hoch, und die Szenery ist wieder fantastisch. Unterkunft im Cathedral Peak Hotel. (Weitere Page dieses sehr schönen Hotel) Vor dem Nachtessen merken wir, dass neben dem üblichen Swimming Pool, das Hotel auch über 2 Termalbad Becken verfügt. Fotos des Tages
04.2 Nachdem Frühstück müssen Annie und ich das Zimmer wechseln. Dadurch verpassen wir fast den 9 Uhr Termin, den Start der geführten Wanderung ins Gebirge. Wir wandern ca. 3 Std. zu einem Wasserfall hinauf und ca. 1 Std. wieder zurück. Anstatt zu duschen jumpen wir in den Pool um wieder frisch auszusehen, für den Kultur Nachmittag. Wir fahren ins Champagne Valley, zur Drakensberg Boys Choir Schule. Die ist eine einzigartige Institution, wo Knaben nicht nur das Singen gelernt wird, sondern die Schule wird auch ihr zu Hause. Am Mittwoch Nachmittag um 15.30 Uhr haben sie in der Aula ihre Performance.
Hier eine weitere Web Site über diese Sängerknaben http://www.drakensberg-tourism.com/drakensberg-boys-choir.html
Wir fahren ins Cathedral Peak Hotel zurück.
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05.2 Heute ist mein Geburtstag. Vor der Lodge haben Annie, Francine und David eine kleine Feier organisiert, mit Champagner, Blumen und einer schönen Uhr als Geschenk. Leider müssen wir anschliessend die lange Autofahrt nach Johannesburg in Angriff nehmen. Zwischenhalte machen wir am Sterfontain Dam, in Harrismith (für Lunch) und dann geht es die schnurgerade Autobahnstrecke auf der N3 nach Jo'burg. Unterwegs rufen wir die Darrenwood Lodge an, um die Zusätzliche Nacht zu buchen. Ausser einem kleinen Stau auf der Ringautobahn rund um Jo'burg kommen wir sehr gut voran. Im Wolword in Randburg kaufen wir noch einen "roten Sparkling Wine" und Sushi für den Apèro. Für das Geburtstag Nachtessen gehen wir in das beste lokale Restaurant. Sophia von der Darrenwood Lodge gab uns den guten Tip. Fotos des Tages
06.2 Auf der N14 Autobahn fahren wir Richtung Pretoria, fahren jedoch um die Stadt herum und nehmen die Abzweigung zum Städchen Cullinan. Dort findet einmal im Tag eine Führung in die "Premier Diamond Mine". Dies ist eine Diamanten Mine, wo noch richtig gebudelt wird. Die schönen Steine, die wir anfassen können, werde wahrscheinlich weniger echt gewesen sein. Während der Mittagszeit regnet es wieder eine Stunde lang wie aus Kübel. Als es aufhört sind wir schon wieder auf der Fahrt Richtung Johannesburg und weil der Lion Park ganz in der Nähe ist, beschliessen wir die fehlenden Safari Fotos dort zu schiessen. Einer Löwen Mutter kam es leider in den Sinn, das fehlende Spielzeug für ihre Babbies ab unserem Auto abzubeissen. Die Zier-Leiste an der Stossstange musste deshalb leider daran glauben. Für den Abend fahren wir nach Sandton City, die noble Vorstadt von Jo'burg. Bevor die Shops schliessen, haben wir noch eine Stunde Zeit um die noch Einkäufe zu tätigen. Nachtessen ist im Sandton Square. Als letztes Nachtessen in Südafrika gibt es eine Wild-Platte. Fotos des Tages
07.2

Wir gehen ins Cresta Shopping Center. Vor dem Abflug wird nochmals kräftig geshoppt. Ich kaufe mir einen schönen schwarzen Anzug und David zieht sich noch diveres elektronisches Material hinein. Wir kehren nochmals zur Darrenwood Lodge zurück, um alles schön verpacken zu können. Dann unsere letzte Fahrt zum intl. Airport, und als Abschiedsgruss regnet es wieder einmal eine Stunde, wie aus Kübeln. Bei der Autorückgabe bei Budget lacht sich die Empfangsdame halb tot, als sie die Sache mit unserer Stossstange erfährt. Das einchecken im Flughafen ist leider langsam und mühsam, doch zum Glück wird unser Uebergepäck nicht so beachtet.

Fotos des Tages
08.2. Nach einer angenehmen Nacht, wackelt das Flugzeug kräftig beim Anflug auf den Zürcher Flughafen. In der Schweiz herrscht Föhnsturm, der Winter sollte 1 Woche später so richtig übers Land hinwegziehen.


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