SPAM
VERHINDERN
NEU: 11.Mai
2004 / 15.5.04 / ... /20.3.2007
SPAM (unerwünschte
Mail) nimmt mehr und
mehr zu. Es entwickelt
sich eine wahre Flut. Um diese einzudämmen hier einige
wichtige Regeln:
1: Bekannte
Ein grosses Problem sind Bekannte, welche "wichtige" Mails an alle,
die sie kennen, weiterleiten und in ihrem Bekanntenkreis Personen
kennen,
die dasselbe tun, usw. So entsteht schnell eine grosse Anzahl von
E-Mailadressen. Einerseits erhalten sie dadurch eine grosse Zahl
unerwünschter
E-Mails, andererseits kann ein Spammer diese Adressliste als
erstklassige
Datenbank für seine Zwecke benutzen.
(Dies gilt auch für "kettenbriefe").
Abhilfe schafft hier die
Erziehung Ihrers Bekanntenkreises. Schreiben Sie Ihren
Bekannten, die gerne in die ganze Welt mailen, anstelle der "TO:"- (=
"An:)-
oder "CC:"- Funktion die "BCC:"- Funktion des Mailprogramms zu
verwenden
(BCC: = "Blind Carbon Copy").
Die E-Mails werden trotzdem an alle verschickt, die Empfänger sind
jedoch im E-Mail nicht mehr
ersichtlich.
Wird eine Liste mit AN:
oder CC:
versendet, und bekommt einer der Empfänger
einen Mailvirus, so werdem alle
Empfänger dieser Emails mit diesem
Virus beglückt!!!
Schön - nicht wahr ?
Also E-Mail an mehrere
Empfaenger (Adress-Listen) :
immer mit BCC: versenden !
2. Elektronische Postkarten
Wer elektronische Postkarten (Grusskarten) versendet
oder empfängt wird in Adressenverzeichnisse aufgenommen,
welche gehandelt werden - und dann eben dazu führen,
dass SPAM resultiert, in Form von Reklamemails von allen Orten.
Deshalb sollte auf alle Arten elektronische Postkarten
verzichtet werden. (Weder aufgeben noch abholen).
Man kann ja eine schöne Email selbst schreiben und darin
Bilder mit Blumen usw. einfügen. Dies wirkt erst noch besser
als "Konfektionsware" ...
3. Bekanntgabe seiner E-Mail-Adresse (Update 20.3.2007)
Viele Firmen fragen nach Ihrer E-Mail. Nur sehr selektiv angeben, oder
2.E-Mail verwenden.
Wer in Diskussionsrunden oder Gästebüchern im Internet
mitmacht, oder eine eigene Homepage
führt, sollte auf die direkte
Angabe seiner E-Mail-Adresse verzichten, da diese
von Robot-Programmen erfasst werden und dann in SPAM umgewandelt wird.
Die E-Mail-Adresse sollte z.B. in der Form
"maxmeierNIXSPAM@provider.com"
mit der erklärenden Angabe
"NIXSPAM in Adresse
entfernen" bekanntgegeben werden,
(nicht NOSPAM verwenden, da dies bereits von speziellen Programmen
erkennt wird,
ebenso wird "maxmeier(at)provider.com" auch schon erkannt ...)
oder als Graphik anstelle von Text,
indem man die Adresse in einem GIF- oder JPG-Bild schreibt,
und damit die automatische Adressaufnahme verhindert.
Gewisse automatische Systeme verlangen die Angabe einer gültigen
E-Mail-Adresse,
damit das
System antworten kann. Für diese
Fälle ist eine
temporäre E-Mail-Adresse einzurichten
(z.B. bei Hotmail), jedoch nicht die offizielle Adresse anzugeben.
4. Schutzprogramme
Des weitern gibt es Schutzprogramme, welche Charakteristiken
von SPAM erkennen und diese aus der Mail abfangen.
Diese Programme erlauben, unerwünschte Mail herauszufiltern und
zu löschen, bevor die ganze Mail heruntergeladen wird.
Als Schutzprogramm kann ich das Programm MailWasher
empfehlen, dieses zeigt die Mail mit Spamhinweis an, und erlaubt
solche
unerwünschte Mail direkt beim Provider zu löschen.
Benutzung gratis und free Download bei:
http://www.mailwasher.net/download.php
Achtung: Bei Mailwasher.net ist die Gratisversion
nicht mehr erhältlich,
die
Free-Version ist hier noch erhältlich:
http://www.pcworld.com/downloads/file_description/0,fid,20000,00.asp
5.
Option "Empangbestätigung" ausschalten
Im E-Mail-Programm die Option "Empfangbestätigung senden"
ausschalten,
resp. "nie eine Empfangsbestätigung senden" einschalten,
damit ein Sender von Spam/Virus keine automatische Quittung erhält!
6. Antwort auf SPAM
Dann noch ein wichtigerTipp:
Auf SPAM-Mail nie antworten.
Wenn man Spam-Mail zum Abbestellen beantwortet, dann erfolgt meist
genau das Gegenteil. Damit weiss nämlich der Absender, dass die
Post
gelesen wird ... und sendet noch mehr.
Felix
Meyer
HB9ABX
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