5.34  Kampanien wird von einem lang anhaltenden Regen und Apulien von einer schlimmen Dürre heimgesucht werden. Die Gegenden um Neapel und Capua werden überflutet werden. Ein italienischer "Aistulf" wird dem französischen "Adler" in Lyon eine Niederlage zufügen. Der französische "Hahn" und ein "kleiner Großer" (ein neuer Pippin der Kurze?) werden bzw. können dem "Adler" nicht helfen. Am "Himmel" wird Waffenlärm gehört werden, und das Ligurische Meer wird rot gefärbt sein.
 

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10/49 - 2/31 - 3/52 - 2/85

10/49  

Iardin du monde aupres de cité neufue,1)
Dans le chemin des montaignes cauees2),
Sera saisi & plongé dans la Cuue,
Beuuant par force eaux soulfre enuenimees.

[Der] Garten der Welt bei [der] neuen Stadt,1)
auf dem Weg der ausgehöhlten Berge2),
wird ergriffen und in den Bottich getaucht werden.
[Man wird] zwangsweise [mit] Schwefel vergiftete Wasser trinken.
1) Mit der "neuen Stadt" ist Neapel (griech. "nea polis" = neue Stadt) gemeint. Demzufolge entspricht der "Garten der Welt" dem Umland Kampanien, das die Römer wegen seiner Fruchtbarkeit und Schönheit "Campania felix" (glückliche Landschaft) genannt haben. Das würde den "Garten" erklären. Doch wieso nennt Nostradamus das Gebiet um Neapel den Garten der ganzen "Welt"? Vielleicht hat er diese Gegend einfach für die schönste Region auf dem Erdenrund gehalten. Oder er hat beim Begriff "Welt" an das lat. "mundus" gedacht, das neben "Welt" auch eine runde Opfergrube in Rom bezeichnete, die als Eingang zur Unterwelt galt (vgl. 5.91: 5/96/1). In Kampanien gab es ebenfalls einen runden Eingang zur Unterwelt, den Averner See (wenige Kilometer westlich von Neapel bzw. Pozzuoli). Insofern wäre Kampanien tatsächlich der "Garten eines Mundus".
2) Hier müsste die Via Domitiana gemeint sein, die im Jahr 95 n. Chr. gebaut wurde. Die Straße verband das Latium mit Kalabrien und durchlief auch das Gebiet am Golf von Neapel. Mit den "ausgehöhlten Bergen" sind aller Wahrscheinlichkeit nach die Vulkane gemeint, die in dieser Gegend liegen (u. a. Monte Gauro, Solfatara, Vesuv).


Lang anhaltender Regen wird die Gegend um Neapel im Wasser versinken lassen.

In 10/49 ist von Kampanien, genauer vom Umland Neapels die Rede, vgl. Anmerkungen 1 und 2. Wir erfahren in der dritten Zeile, dass die Gegend sinnbildlich "in den Bottich" getaucht werden wird. Das macht nur Sinn, wenn der Bottich mit einer Flüssigkeit angefüllt ist. In der vierten Zeile spricht Nostradamus von Wassern (Wassermassen), die mit Schwefel vergiftet sind. Es liegt nahe, diese schwefligen Fluten im Bottich zu vermuten, in den die Gegend um Neapel getaucht wird.

Unser Seher sagt hier wohl eine bedeutende Überschwemmungskatastrophe am Golf von Neapel voraus. Doch wie kommt der Schwefel in das Wasser? Schwefel findet sich in freier Natur in vulkanischen Gebieten, zu denen die erwähnte Gegend zählt (vgl. Anmerkung 2). Der Vulkankrater Solfatara in Pozzuoli bei Neapel trägt den Schwefel sogar in seinem Namen (ital. zolfo/solfo).

An und bei Vulkanen stoßen Fumarole (Dampfaustrittsstellen) u. a. gasförmigen Schwefel aus, der kondensiert und sich in fester Form ablagert. Nostradamus könnte hier gemeint haben, dass lange Regenfälle (vgl. 2/31 und 3/52) den Schwefel und anderes Material von den Vulkanen spülen und ins Trinkwasser bringen werden. Reiner wasserunlöslicher Schwefel ist ungiftig, kann aber in großen Mengen abführend wirken. Es gibt allerdings Schwefelverbindungen, die giftig sind und hier möglicherweise ebenfalls ins Wasser gelangen werden.

Der Hinweis, dass man gezwungenermaßen das mit Schwefel "vergiftete" oder versetzte Wasser trinken wird, soll wohl verdeutlichen, in welchem Ausmaß der Regen fallen wird. Es wird so viel regnen und dadurch derartige Schwefelmengen ins Trinkwasser gelangen, dass man einfach keine andere Wahl mehr hat als auch dieses Wasser zu konsumieren.


2/31  

En Campanie1) Cassilin2) sera tant
Qu’õ ne verra que d’eaux les chãps couuerts
Deuant apres la pluye de long temps
Hors mis les arbres rien l’on verra de vert.

In Kampanien1) wird Casilinum2) derart [anzusehen sein],
dass man nichts als die von den Wassern bedeckten Felder sehen wird.
Vor [und] nach dem lange andauernden Regen
wird man außer den Bäumen nichts Grünes [mehr] sehen.
1) Die Region um Neapel.
2) Antike Stadt, auf deren Ruinen das heutige Capua steht. Capua liegt etwa 30 km nördlich von Neapel.
Die Gegend um Capua wird von zwei Überschwemmungskatastrophen heimgesucht werden. Erst wird der Volturno über die Ufer treten und dann setzt lang anhaltender Regen das Land unter Wasser.

Wie der ersten Zeile zu entnehmen ist, geht es in dieser Strophe um Kampanien. Und zwar in Zusammenhang mit einem lange andauernden Regen (Zeile drei). Das ist eine Parallele zu 3/52/1 und 10/49. In 5.105 ist von einer langen Regenperiode die Rede, die eine allgemeine Hungersnot auslöst. Allerdings wird jener Regen alles Land unter dem "nördlichen Himmel" (6/5/2) betreffen.

In den ersten beiden Zeilen von 2/31 ist konkret von der Gegend um das heutige Capua die Rede. Dort werden alle Felder unter Wasser stehen. Gemäß Zeile drei aber anscheinend nicht nur nach sondern auch vor dem lange andauernden Regen. Somit muss die Überschwemmung beim ersten Mal eine andere Ursache haben. Da Capua auf etwa 25 Metern Höhe liegt, wäre ein massiver Anstieg des Mittelmeers im Rahmen einer globalen Klimakatastrophe nötig, um Stadt und Umland zu überschwemmen. Wahrscheinlicher ist deshalb wohl das Szenario, dass der Volturno, an dem Capua liegt, stark anschwillt und über die Ufer tritt.

Die zweite Überschwemmung wird wohl vom erwähnten langen Regen verursacht werden, der alles bis auf die Bäume unter Wasser setzen wird (Zeile vier). Dabei könnten beide Katastrophen nahtlos ineinander übergehen.




3/52  

En la Campaigne1) sera si longue pluie,
Et en la Pouile2) si grande siccité.
Coq3) verra l’aigle4), l’aesle mal accomplie5):
Par Lyon6) mise7) sera en extremité8).

In Kampanien1) wird es [einen] sehr lang anhaltenden Regen geben
und in Apulien2) [eine] sehr großeTrockenheit.
[Der] Hahn3) wird den Adler4) sehen, der in Schwierigkeiten steckt5).
In Lyon6) wird [er]7) in äußerste Gefahr8) gebracht werden.
1) Die Region um Neapel.
2) Region in Südostitalien, der Absatz des Stiefels.
3) Mit dem "Hahn" dürfte Frankreich oder ein französischer Machthaber gemeint sein, vgl. lat. "gallus" ("Hahn" und "Gallier"). Der "Hahn" taucht auch in 1/31 (5.159), 1/93 (5.159), 2/42 (5.129), (4/4 (5.47)), 5/14 (5.47), 5/68 (5.169), 6/28 (5.103), 6/54, 8/4 (5.190), 8/5, 8/6 (5.212), 8/9 (5.16), 8/46 (5.159) und 8/61 (5.211) auf. Gemäß 8/5 wird der "Hahn" im Sarg liegen, was eher auf eine Person denn ein Land hindeutet.
4) Der französische* "Adler" taucht auch in 1/23 (5.31), 1/31 (5.159), 1/38 (5.31), 2/44 (5.130), 2/85*, 3/37 und 5/81 (5.31), 4/70 (5.130), 5/42 (5.182), 6/46 (5.190), 6/78 (5.31), 8/4 (5.190), 8/8 (5.203), 8/9 (5.16), 8/46* (5.159), 10/27 (5.225) und 5.200 auf. Konkret könnte damit ein französischer Feldherr oder Machthaber gemeint sein, der dem historischen Aëtius (ca. 390 - 454) ähnelt, vgl. griech. "aetos" und "aietos" (Adler). Flavius Aëtius (römischer Feldherr und mehrfacher Konsul) kämpfte gegen die Westgoten, Franken und Burgunder und besiegte 451 die Hunnen auf den Katalaunischen Feldern bei Châlons-en-Champagne. 454 wurde Aëtius von Kaiser Valentinian getötet.
5) Wörtlich: "[dessen] Flügel schlecht vollkommen [ist]". Im Lateinischen wie Mittelfranzösischen bezeichnet "Flügel" auch einen Heeresflügel. Somit ließe sich die Zeile z. B. mit "[dessen] Heeresflügel schlecht aufgestellt [ist]" wiedergeben. CLÉBERT, S. 399, überträgt "l’aesle mal accomplie" mit dem modernen "battre de l’aile" (in Schwierigkeiten stecken, an Kraft verlieren).
6) Mit Blick auf 2/85/2 ist hier wohl die Stadt Lyon gemeint. Lyon war das Zentrum des römischen Galliens und Geburtsort der Kaiser Claudius und Caracalla. Ansonsten hieße es an dieser Stelle "vom Löwen". In diesem Fall kämen als historische Vorbilder etwa Ludwig VIII. der Löwe (König von Frankreich 1223 - 1226), Heinrich der Löwe (Herzog von Sachsen 1142 - 1180 und Bayern 1156 - 1180) oder Richard Löwenherz (König von England 1189 - 1199, sowie Herzog der Normandie und Aquitaniens und Graf von Maine und Anjou) in Frage. Als Wappentier ließe sich der Löwe u. a. England und Venedig zuordnen.
7) Hier ist der Flügel des Adlers gemeint (vgl. die weibliche Endung) bzw. pars pro toto wohl der Adler selbst (vgl. BRIND’AMOUR, S. 401f.).
8) Das mittelfranzösische "extremité" bedeutet u. a. "extreme Lage, Leiden, letztes Ende (Tod)".


Kampanien wird von einem lang anhaltenden Regen und Apulien von einer schlimmen Dürre heimgesucht werden. Der "Hahn" wird sehen, wie in Lyon der französische "Adler" in große Gefahr gerät.

3/52 zerfällt in zwei Teile. In der dritten und vierten Zeile ist von einem wohl militärischen Geschehen die Rede, bei dem der französische "Adler" in Lyon durch einen nicht genannten Feind in äußerste Gefahr gebracht wird. Beobachtet wird das Ganze vom ebenfalls französischen Hahn, der aber nicht einzugreifen scheint.

Zur zeitlichen Einordnung beschreibt Nostradamus zwei Wetterphänomene in Süditalien. Dann, wenn der "Adler" bei Lyon in Not sein wird, wird Kampanien von einem sehr lang anhaltenden Regen und Apulien von einer schlimmen Dürre heimgesucht werden. Näheres erfahren wir hier nicht. Da unser Seher sie eigens erwähnt, ist allerdings davon auszugehen, dass es sich bei diesen Wetterphänomenen um wirklich einschneidende Vorgänge handeln wird. Interessant ist auch, dass in zwei einander recht nahen Regionen derart gegensätzliche Phänomene auftreten sollen.

Mit dem lang anhaltenden Regen in Kampanien ist wohl jener Regen gemeint, der in 10/49 die Gegend um Neapel und in 2/31 jene um Capua im Wasser versinken lassen wird.












2/85  

Le vieux plain barbe1) sous l’estatut3) seuere2),
A Lyon fait dessus l’Aigle Celtique4):
Le petit grand trop outre perseuere5):
Bruit d’arme au ciel: mer rouge Lygustique6):

Der Alte mit dem Vollbart1) unter dem harten2) Statut3)
bringt in Lyon den keltischen Adler4) nach unten.
Der kleine Große verharrt zu lange drüben5).
Waffenlärm am Himmel. Das Ligurische6) Meer [ist] rot [gefärbt].
1) Eigentlich: "Der Alte voller Bart".
2) Oder auch: "strengen".
3) Auch: "Satzung, Gesetz, Regelung" u. a.
4) "Keltisch" und "gallisch" stehen bei Nostradamus für "französisch". Der französische* "Adler" taucht auch in 1/23 (5.31), 1/31 (5.159), 1/38 (5.31), 2/44 (5.130), 3/37 und 5/81 (5.31), 3/52, 4/70 (5.130), 5/42 (5.182), 6/46 (5.190), 6/78 (5.31), 8/4 (5.190), 8/8 (5.203), 8/9 (5.16), 8/46* (5.159), 10/27 (5.225) und 5.200 auf. Konkret könnte damit ein französischer Feldherr oder Machthaber gemeint sein, der dem historischen Aëtius (ca. 390 - 454) ähnelt, vgl. griech. "aetos" und "aietos" (Adler). Flavius Aëtius (römischer Feldherr und mehrfacher Konsul) kämpfte gegen die Westgoten, Franken und Burgunder und besiegte 451 die Hunnen auf den Katalaunischen Feldern bei Châlons-en-Champagne. 454 wurde Aëtius von Kaiser Valentinian getötet.
5) Unklar. Es kann sein, dass der kleine Große hier zu lange (oder zu weit) weg ist oder dass er zu sehr auf etwas beharrt, vgl. CLÉBERT, S. 323.
6) Lat. "ligusticus" (ligurisch). Hier ist der Teil des Mittelmeeres zwischen Korsika und der französisch-italienischen Riviera gemeint.
Ein neuer "Aistulf" wird den "Adler" in Lyon nach unten bringen, ein "kleiner Großer" zu lange irgendwo anders verharren. "Am Himmel" ist Waffenlärm zu hören, und das Ligurische Meer wird rot gefärbt sein.

In der zweiten Zeile erfahren wir, dass der französische "Adler" in Lyon einen Rückschlag oder eine Niederlage wird hinnehmen müssen. Das ist eine Parallele zu 3/52/3f. In 2/85 erfahren wir auch, wer ihm zusetzt: ein Alter mit Vollbart, der unter einem strengen Statut/Gesetz steht.

8/9/4 (5.16) ist zu entnehmen, dass Rom und Venedig wegen des "Bartes" einen schrecklichen Schrei ausstoßen, wenn "Adler" und "Hahn" in Savona sein werden. Doch welche Macht könnte der Bart bzw. Vollbart vertreten oder anführen? Mit Blick auf 5.16 könnte damit der Europa angreifende "große Araber" gemeint sein, obwohl dessen Vorstoß eher in der Türkei und auf dem Balkan denn in Italien vonstatten gehen wird.

Eine andere Identifikationsmöglichkeit wäre in einem rein italienischen Kontext zu finden. "Vollbart", "langer Bart" lässt sich mit lat. "longa barba" übertragen. Als "Langbärte" lässt sich der Name der Langobarden deuten (lat. longabarbi - langobardi). Im siebten und achten Jahrhundert beherrschten die Langobarden von ihrer Hauptstadt Pavia aus große Teile Italiens, v. a. den Norden. Mit dem "Vollbart" könnte also ein Neo-Langobarde gemeint sein.

Der Langobardenkönig Aistulf (749 - 756) kämpfte in Italien gegen die Byzantiner um die Vorherrschaft auf der Apenninenhalbinsel. Rom und Venedig (vgl. oben) gehörten dabei Byzanz. Als Aistulf Rom immer mehr bedrohte, wandten sich die Päpste mit der Bitte um Hilfe aus verschiedenen Gründen allerdings nicht an die Byzantiner sondern an die katholischen Franken. 

Der Herrscher der Franken, Pippin der Kurze (751 - 768), marschierte daraufhin zwei Mal nach Italien und besiegte Aistulf (754/756). Der Langobardenherrscher musste schließlich die fränkische Oberhoheit anerkennen, jährlichen Tribut an die Franken entrichten und zuvor besetzte römische und byzantinische Gebiete in der Pippinischen Schenkung dem Papst übergeben.

Wenn bei Nostradamus der "Alte mit dem Vollbart" Aistulf wäre, entspräche das "harte Statut" wohl der Pippinischen Schenkung bzw. dem Friedensabkommen mit den Franken, die den historischen Aistulf nicht nur jährliche Tributzahlungen sondern große Gebiete in Mittelitalien kosteten.

Der "kleine Große" entspräche dem Frankenherrscher Pippin dem Kurzen (auch Pippin der Jüngere oder Pippin der Kleine genannt).

Gemäß Nostradamus würde also ein neuer Aistulf bei Lyon den "Adler" besiegen. Der "Adler" muss dabei auf Hilfe verzichten. Der "Hahn" greift nicht ein (vgl. 3/52/3), und der neue Pippin (ein französischer Herrscher? Ein Schutzherr der Kirche?) scheint zu lange oder zu weit weg zu sein (vgl. Anmerkung 5). Sollten "Hahn" und "Pippin" vielleicht miteinander identisch sein?

In der vierten Zeile von 2/85 ist von Waffenlärm am Himmel die Rede (vgl. 5.133: 1/64/3). Das erinnert wieder an die Vorzeichen, die wir bei OBSEQUENS finden. In Kapitel 43 tauchen dort am Himmel kämpfende Waffen auf, solche von Osten und solche von Westen. Dabei tragen anscheinend die Waffen aus dem Westen den Sieg davon.

Mit dem "Himmel" könnten hier aber auch Gebiete auf der Erde gemeint sein, etwa Coele, ein Gebiet im Nahen Osten zwischen dem Libanon und dem Antilibanon mit der Stadt Baalbek (vgl. lat. "caelum, coelum": Himmel). Möglich wäre ebenfalls, dass Nostradamus an das griech. "olympos" gedacht hat, das auch "Himmel" bedeutet. Der Olymp befindet sich im nordöstlichen Griechenland. Es gab in der Antike allerdings noch weitere Berge, die den Namen des Göttersitzes trugen, etwa der Olympos auf Zypern oder der bithynische Olymp (Olympos Misios), der heutige Uludag beim nordwesttürkischen Bursa

Nach Nostradamus wird das Ligurische Meer rot gefärbt sein, was auf eine Auseinandersetzung zur See hindeutet. Doch zwischen wem? Laut 1/75 (5.16) wird der Tyrann von Siena Savona besetzen, was eine der möglichen Zuordnungen wäre.



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