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        E-Nummern:

Farbstoffe

Nummer

Farbe

Substanz

Hinweise

E 100
E 101
E 101a

gelb
gelb
gelb

Kurkumin
Lactoflavin
Phosphatester

E 100 verursacht bei Schweinen Nebenwirkungen an der Schilddrüse.
E 101 entspricht wasserlöslichem Vitamin B2.

E 102
E 104
E 110
E 120
E 122
E 123
E 124
E 127
E 128
E 129
E 131
E 132
E 133

gelb
gelb
orange
rot
rot
rot
rot
rot
rot
rot
blau
blau
blau

Tartrazin
Chinolingelb
Gelborange S
Cochenille
Azorubin
Amaranth
Ponceau 4R
Erythrosin
Rot 2g
Allurarot AC
Patentblau V
Indigotin
Brilliantblau

Tartrazin und Gelborange S können Allergien auslösen, besonders anfällig sind Asthmatiker und Menschen mit einer Allergie gegen Acetylsalicylsäure (Aspirin, ASS). Mögliche Reaktionen sind Atembeschwerden und Nesselsucht.
Chinolingelb kann Allergien auslösen, in den USA verboten.
Amaranth ist in den USA wegen möglicher cancerogener Wirkung verboten, in Deutschland jedoch zugelassen. Wird zum Färben von Kosmetika eingesetzt.
Erythrosin ist Jodhaltig. Gefahr von Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).

E 140
E 141

(dunkel) grün
grün

Chlorophyll a und b
Kupfer-Chlorophylle

E 140 entspricht natürlichem Blattgrün, wird im Körper nicht verwertet. Keine bekannten Nebenwirkungen.

E 142

grün

Brilliantsäuregrün

-

E 150
E 151
E 153
E 154
E 155

bräunlich
schwarz
schwarz
braun
braun

Caramel (Zuckerkulör)
Brilliantschwarz BN
Carbo medizinalis (Kohle)
Braun FK
Braun HT

E 150 ist deklarationspflichtig. Herstellung durch Erhitzen von Zucker oder Umsetzung von Zucker mit Ammoniak, Natronlauge oder Sulfiten.
E 151 kann Allergien auslösen und beeinträchtigt die Wirkung einiger Verdauungsenzyme.

E 160
E 160a
E 160b
E 160c
E 160d
E 160e
E 160f

orange
orange
orange, purpur
karminrot
rotviolett
dunkelrot
orange

Carotinoide
Carotinderivate
Annato, Orlean, Norbixin
Capsanthin, Capsorubin
Lycopin
Carotinal
Carotinalsäureethylester

Carotinoide können im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden. Gewinnung durch Pflanzenextraktion oder synthetisch. Orlean kann allergische Reaktionen auslösen. E 160c sind die die Farbstoffe der roten Paprika. Gelten als unbedenklich. Lycopin kommt in Orangen und Tomaten vor, unbedenklich.
Wirkung E 160e/f derzeit noch unbekannt. Wird aus Leber, Orangen oder Gras gewonnen. Auch synthetisch.

E 161
E 161a
E 161b
E 161d
E 161e
E 161f
E 161g

orange
goldgelb
orange
orange
rot
blauschwarz
violett

Xanthophylle
Flavoxanthin
Lutein
Rubixanthin
Violaxanthin
Rhodoxanthin
Canthaxanthin

Pflanzliche oder tierische (Hummer, Krebse) Farbstoffe. Wirkungen noch unbekannt. Bei E 161g Verdacht auf Leberschädigung.

E 162
E 163

violett
blau, rot

Beetenrot, Betanoin
Anthocyane

E 162: Natürlicher Farbstoff der roten Rübe. E 163: Natürlicher Farbstoff aus Holunder, Weintrauben oder Preiselbeeren.

E 170
E 171
E 172
E 173
E 174
E 175
E 180

grau, weiss
weiss, gelblich
gelb, rot
silbergrau
silberfarben
goldfarben
rot

Calciumcarbonat
Titandioxid
Eisenoxide/hydroxide
Aluminium
Silber
Gold
Rubinpigment

E 180 kann Allergien verursachen.

Konservierungsstoffe

Nummer

Substanz

Hinweise

E 200
E 201
E 202
E 203

Sorbinsäure
Natriumsorbat
Kaliumsorbat
Calciumsorbat

E 200 kann Allergien auslösen und reagiert sehr leicht mit anderen Zusatzstoffen. Kommt in der Eberesche vor, beeinträchtigt den Eigengeschmack.
E 201 ist möglicherweise mutagen.

E 210
E 211
E 212
E 213

Benzoesäure
Natriumbenzoat
Kaliumbenzoat
Calciumbenzoat

E 210-213 angeblich leberbelastend und allergieauslösend (Asthma, Nesselsucht), besonders in Kombination mit künstlichen Farbstoffen. Bei Hunden wurden bei hohen Dosen epileptische Anfälle beobachtet. E 210 kann mit E 222 reagieren.

E 214
E 215
E 216
E 217
E 218
E 219

para-Hydroxybenzoesäureester
para-Hydroxybenzoesäureester-Natrium
para-Hydroxybenzoesäure-n-Propylester
para-Hydroxybenzoesäure-n-Propylester-Natrium
para-Hydroxybenzoesäuremethylester
para-Hydroxybenzoesäuremethylester-Natrium

E 214-219 wirken allergieauslösend, betäubend und gefässerweiternd. Schon geringe Mengen führen zu einem metallischen Beigeschmack.

E 220
E 221
E 222
E 223
E 224
E 226
E 227
E 228

Schwefeldioxid
Natriumsulfit
Natriumhydrogensulfit
Natriumdisulfit
Kaliumdisulfit
Calciumsulfit
Calciumhydrogensulfit
Kaliumhydrogensulfit

E 220 zerstört Folsäure und Vitamin B1. E 220-228 können Kopfschmerzen und Übelkeit verursachen. Stärkere Wirkung zusammen mit Wein.

E 230
E 231
E 232
E 233

Biphenyl
ortho-Phenylphenol
Natrium-ortho-phenylphenolat
Thiabendazol

E 230-233 werden zur Oberflächenbehandlung bei Citrusfrüchten eingesetzt. E 230-232 verursachen im Tierversuch Blasenkrebs, E 233 Nierenschäden und Missbildungen. Hautkontakt mit E 233 für Allergiker problematisch. E 233 wird auch als Herbizid eingesetzt.

-234
-235

Nisine
Natamycin

noch keine E-Nummern.

E 236
E 237
E 238
E 239

Ameisensäure
Natriumformiat
Calciumformiat
Hexamethylentetramin

E 236-238 können in kleinen Dosen im Körper abgebaut werden. Hohe Dosen toxisch.
E 239: Urotropin

E 249
E 250
E 251
E 252

Kaliumnitrit
Natriumnitrit
Natriumnitrat
Kaliumnitrat

Nitrate behindern den Sauerstofftransport im Blut, für Kleinkinder schon in geringen Mengen tödlich. Nitrite können Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden verursachen. Beim Erhitzen von nitrithaltigen (gepökelten) Lebensmitteln mit z.B. Käse entstehen cancerogene Nitrosamine.

E 260
E 261
E 262
E 263

Essigsäure
Kaliumacetat
Natriumdiacetat
Calciumacetat

Unbedenklich. Wird im Körper abgebaut.

E 270

Milchsäure

Unbedenklich. Wird im Körper abgebaut.

E 280
E 281
E 282
E 283
E 284

Propionsäure
Natriumpropionat
Calciumpropionat
Kaliumpropionat
Borsäure

E 280-283 verursachen im Tierversuch Magenkrebs.

E 290

Kohlendioxid

Verwendung als Treibgas unbedenklich.

-296
-297

Äpfelsäure
Fumarsäure

E 296/297 gelten als unbedenklich, noch keine E-Nummern

Antioxidationsmittel

Nummer

Substanz

Hinweise

E 300
E 301
E 302

L-Ascorbinsäure
Natrium-L-Ascorbat
Calcium-L-Ascorbat

Vitamin C bzw. dessen Na/Ca-Salze.

E 303
E 304

5,6-diacetyl-L-Ascorbinsäure
6-Palmitoyl-L-Ascorbinsäure

Derivate des Vitamins C.

E 306
E 307
E 308
E 309

Tocopherol
alpha-Tocopherol
beta-Tocopherol
delta-Tocopherol

E 306 ist natürliches Vitamin E, unschädlich. E 307-309 sind synthetische Vitamin E-Derivate. Gelten als unbedenklich.

E 310
E 311
E 312

Propylgallat
Octylgallat
Dodecylgallat

E 310 -E 312 können allergische Reaktionen auslösen.

E 315
E 316

Isoascorbinsäure
Natriumascorbat

-

E 320
E 321

Buthylhydroxyanisol (BHA)
Butylhydroxytoluol (BHT)

E 320/321 reichern sich im Fettgewebe an, können zu Lebervergrösserung und allergischen Reaktionen führen.

Emulgatoren, Stabilisatoren und Säuerungsmittel

Nummer

Substanz

Hinweise

E 322

Lecithin

Wird aus Soja oder Eiern gewonnen. Gilt als unbedenklich.

E 325
E 226
E 327

Natriumlactat
Kaliumlactat
Calciumlactat

Salze der Milchsäure. Gelten als unbedenklich.

E 330
E 331
E 332
E 333

Zitronensäure
Natriumcitrat
Kaliumcitrat
Calciumcitrat

Zitronensäure und deren Salze. E 333 synthetisch oder naturidentisch. Keine bekannten schädlichen Wirkungen.

E 334
E 335
E 336a
E 336b
E 337

L(+)-Weinsäure
Mono/Di-Natriumtartrat
Monokaliumtartrat
Dikaliumtartrat
Natriumkaliumtartrat

Weinsäure und deren Salze. E 336a auch als Weinstein bekannt.

E 338
E 339a
E 339b
E 339c
E 340a
E 340b
E 340c
E 341a
E 341b
E 341c
-343

ortho-Phosphorsäure
Mono-Natriumphosphat
Di-Natriumphosphat
Tri-Natriumphosphat
Mono-Kaliumphosphat
Di-Kaliumphosphat
Tri-Kaliumphosphat
Mono-Calciumphosphat
Di-Calciumphosphat
Tri-Calciumphosphat
Magnesiumphosphat

Synthetische Konservierungsstoffe. Verursachen möglicherweise Hyperaktivität. Von häufigem Verzehr ist abzuraten. ortho-Phosphorsäure ist Hauptbestandteil von Colagetränken.

-350
-351
-352

Natriummalate
Kaliummalate
Calciummalate

Salze der Apfelsäure. Unschädlich.

E 353
E 354
-355
-363
E 375

Metaweinsäure
Calciumtartrat
Adipinsäure
Bernsteinsäure
Nicotinsäure (Niacin)

Natürliche Säuren. Grosse Mengen Niacin können den Herzmuskel schädigen und zu Hitzewallungen führen.

E 380
E 385

Triammoniumcitrat
Calcium-Dinatrium-EDTA

Wirkung von E 380 noch unbekannt.
EDTA: Ehtylendiamintetraacetat. Starker Komplexbildner, Salze können zu Stoffwechselstörungen führen

Gelier- und Verdickungsmittel

Nummer

Substanz

Hinweise

E 400
E 401
E 402
E 403
E 404
E 405

Alginsäure
Natriumalginat
Kaliumalginat
Ammoniumalginat
Calciumalginat
Propylenglykolalginat

Extrakte aus Braunalgen. Werden vom Körper nicht verwertet, hemmen die Eiweissverdauung im Magen. Verringerung der Aufnahmefähigkeit für Mineralien (besonders Eisen) durch Bildung schwerlöslicher Salze.

E 406

Agar-Agar

Gewinnung aus Meeresalgen. Wirkung bis jetzt wenig untersucht, im Tierversuch negative Wirkungen.

E 407

Carrageen

Extrakt aus Rotalgen. Hemmt die Eiweissverdauung und Aufnahmefähigkeit für Mineralstoffe. Verursacht im Tierversuch (Meerschweinchen, Ratten) Darmgeschwüre.

E 410

Johannisbrotkernmehl

Gewinnung aus Samen des Johannisbrotbaums. Für Allergiker bedenklich, wirkt abführend.

E 412

Guarkernmehl

Gewinnung aus Bohnen der Guarpflanze. Für Allergiker bedenklich. Guarpflanze ist giftig, enthält diverse toxine (z.B. Blausäure) in den Bohnen. Rückstände in E 412 sind nicht auszuschliessen.

E 413

Traganth

Getrocknete, gummiartige Absonderungen einer asiatischen Pflanze. Allergische Reaktionen möglich, sonst unbedenklich.

E 414

Gummi arabicum

Getrocknete Gummiabsonderungen einer Akazienart oder des Leguminosebaumes. In Einzelfällen Überempfindlichkeit.

E 415

Xanthan

Gewinnung aus Zuckerhaltigen Pflanzenlösungen. Gilt als unbedenklich.

E 416

Karayagummi

Wirkt abführend.

E 418

Gellan

Wirkung unbekannt

Sonstige Zusatzstoffe

Nummer

Substanz

Hinweise

E 420

Sorbit

Zuckerersatzssoff. Für Diabetiker geeignet. Hohe Dosen (ab ca. 50 g/Tag) führen zu Durchfall.

E 421

D(-)-Mannit

Gelegentlich Überempfindlichkeiten möglich.

E 422

Glycerin

Verwendung als Emulgator. Unbedenklich.

E 431

Polyoxyethylen(40)stearat

-

E 432
E 433
E 434
E 435
E 436

Polyoxyethylsorbitanmonolaureat
Polyoxyethylsorbitanmonooleat
Polyoxyethylsorbitanmonopalmitat
Polyoxyethylsorbitanmonostearat
Polyoxyethylsorbitantristearat

Verwendung sollte vermieden werden, da möglicherweise die Aufnahme fettlöslicher Schadstoffe beschleunigt wird.

E 440a
E 440b

Pektine
Amidierte Pektine

Gewinnung aus Früchten, Verwendung als Geliermittel. Bei amidierten Pektinen wurde zur Extraktion Ammoniak verwendet.

E 442

Ammonphosphatide

Synthetischer Emulgator. Hohe Dosen (ab ca. 4 g/Tag) bewirken Übersäuerung des Magens.

E 450a
E 450b
E 450c
E 450d
E 450e
E 450f
E 451a
E 451b
E 452a-d

Diphosphate
Triphosphate
Polyphosphate
Dikaliumdiphosphat
Tetrakaliumdiphosphat
Calciumdihydrogendiphosphat
Pentanatriumtriphosphat
Pentakaliumtriphosphat
weitere gemischte Salze

Synthetische Konservierungsstoffe. Führen wahrscheinlich zu Hyperaktivität. Verwendung sollte vermieden werden.

E 460

Cellulose

Verdickungsmittel, wird im Körper nicht verwertet, regt die Verdauung an. Unbedenklich.

E 461
E 463
E 464
E 465
E 466

Methlycellulose
Hydroxypropylcellulose
Hydroxypropylmethylcellulose
Methylethylcellulose
Carboximethylcellulose

Cellulose-Derivate. Gelten als unbedenklich. E 466 für Allergiker bedenklich.

E 470a
E 470b
E 471
E 472
E 472a
E 472b
E 472c
E 472d
E 472e
E 472f

Na/K/Ca-Salze der Speisefettsäuren
Mg-Salze der Speisefettsäuren
Mono-/Diglyceride der Speisefettsäuren
Mono/-Diglyceride, verestert mit:
-Essigsäure
-Milchsäure
-Zitronensäure
-Weinsäure
-monoacetyl- und -diacetylsäureweinsäure
-Essigsäure und Weinsäure

Verbindungen (natürlicher) Fettsäuren. Gelten als unbedenklich.

E 473
E 474

Zuckerester
Zuckerglyceride

Synthetisch, gelten als unbedenklich.

E 475

Polyglycerinester der Speisefettsäuren

Können vom Körper nicht verwertet werden, werden ausgeschieden. Gelten als unbedenklich.

E 476

Polyglycerin-polyricinoleat

Von häufigem Verzehr abzuraten.

E 477
E 479a+b

Propylenglycolester der Speisefettsäuren
Oxidiertes Sojaöl, Ester

Wird noch untersucht.
E 479: Thermooxdiertes Sojaöl und dessen Ester mit E 471.

E 481
E 482

Natriumstearoyllactyl-2-lactat
Calciumstearoyllactyl-2-lactat

Gelten als unbedenklich.

E 483

Stearoyltartrat

Wird untersucht.

E 491
E 492
E 493
E 494
E 495

Sorbitanmonostearat
Sorbitantristearat
Sorbitanmonolaurat
Sorbitanmonooleat
Sorbitanmonopalmitat

Synthetisch, von häufigem Verzehr ist abzuraten.

E 500
E 501
E 503
E 504

Natriumcarbonat
Kaliumcarbonat
Ammoniumcarbonat
Magnesiumcarbonat

Salze der Kohlensäure. Hohe Dosen verursachen Erbrechen, Magenkrämpfe und Durchfall.

E 507

Salzsäure

Führt in hohen Dosen zu Erbrechen und Verätzungen.

E 508
E 509
E 510
E 511

Kaliumchlorid
Calciumchlorid
Ammoniumchlorid
Magnesiumchlorid

Härtungsmittel, gelten weitgehend als unbedenklich. Bei E 510 Veränderungen im Blutbild und der Nebennierenrinde bei Tier und Mensch.

E 512

Zinn(II)oxid

Von der Verwendung ist abzuraten.

E 513

Schwefelsäure

Normale, geringe Dosierung unbedenklich. Hohen Dosen führen zu Erbrechen und schweren Verätzungen.

E 514
E 515
E 516
E 518
E 519

Natriumsulfat
Kaliumsulfat
Calciumsulfat (Gips)
Magnesiumsulfat
Kupfersulfat

Gelten als unbedenklich. Das Decahydrat des Natriumsulfats ist als Abführmittel bekannt (Glaubersalz).
Kupfersulfat führt zum Erbrechen.

E 520
E 521
E 522
E 523

Aluminiumsulfat
Aluminiumnatriumsulfat
Aluminiumkaliumsulfat
Aluminiumammonsulfat

Aluminiumverbindungen möglicherweise sind schädlich für Alzheimerkranke. Verzehr ist zu vermeiden.

E 524
E 525
E 526
E 527
E 528
E 529
E 530

Natriumhydroxid
Kaliumhydroxid
Calciumhydroxid
Ammoniumhydroxid
Magnesiumhydroxid
Calciumoxid
Magnesiumoxid

Unbedenklich.

E 535
E 536
E 537

Natriumhexacyanoferrat
Kaliumhexacyanoferrat
Calciumhexacyanoferrat

Synthetisch, sollte wegen möglicher Cyanidbelastung vermieden werden.

E 540
E 541
E 543
E 544

Dicalciumdiphosphat
Natriumaluminiumphosphat
Calciumnatriumpolyphosphat
Calciumpolyphosphat

Salze der Phsphorsäuren können in hohen Dosen die Calciumaufnahme behindern und bei Kindern möglicherweise zu Konzentrationsstörungen führen. Siehe auch E 383 - E 343.

E 550
E 551
E 552
E 553a
E 553b

Natriumsilikat
Kieselsäure, Siliciumdioxid
Calciumsilikat
Magnesiumsilikat
Talkum

Natürlich Kieselsäureverbindungen, unbedenklich. Talkum kann in Wunden zu Fremdkörperreaktionen führen.

E 554
E 555
E 556

Aluminiumsilikate
Kaliumaluminiumsikliakte
Calciumaluminiumsilikate

Aluminiumverbindungen sind möglicherweise schädlich für Alzheimerkranke. Verzehr ist zu vermeiden.

E 558

Bentonit

Natürliches Tongestein. Wird oft bei der Bierherstellung als Klärmittel verwendet.

E 559

Aluminiumsilikat

Verzehr ist zu vermeiden.

E 570
E 572

Stearinsäure
Magnesiumstearat

Unbedenklich, natürliche Fettsäure bzw. deren Mg-Salz.

E 574
E 575
E 576
E 577
E 578

Gluconsäure
Glucono-deltalacton
Natriumgluconat
Kaliumgluconat
Calciumgluconat

Verzehr von mehr als 20 mg/Tag sollte vermieden werden.

E 579
E 585

Eisengluconat
Eisenlactat

Verwendung von E 579 als Färbungsmittel für Oliven. Beide unbedenklich.

E 620
E 621
E 622
E 623
E 625

Glutaminsäure
Natriumglutamat
Kaliumglutamat
Calciumglutamat
Magnesiumglutamat

Können Kopf- und Magenschmerzen sowie Bluthochdruck auslösen. Verwendung als Geschmacksverstärker in Fertiggerichten und Chinarestaurants.

E 626
E 627
E 628
E 629
E 630
E 631
E 632
E 633
E 634
E 635

Guanylsäure
Natriumguanylat
Kaliumguanylat
Calciumguanylat
Inosinsäure
Natriuminosinat
Kaliuminosinat
Calciuminosinat
Calcium-5'-Ribonucleotid
Natrium-5'-Ribonucleotid

Geschmacksverstärker. Werden zu u.U. schädlicher Harnsäure abgebaut.

E 636

Maltol

Geschmacksverstärker. Wirkung wird noch untersucht.

E 637

Ethylmaltol

Geschmacksverstärker. Synthetisch, wird noch untersucht. Möglicherweise schädlich für Thalassämiekranke.

E 640

Glycin

Unbedenkliche Aminosäure.

E 900

Dimethylpolysiloxan

Häufige Verwendung ist zu vermeiden.

E 901
E 902
E 903
E 904
E 905
E 906

Bienenwachs
Candelillawachs
Carnaubawachs
Schellack
Parffinöl
Benzoeharze

Überzugsmittel. Gewinnung aus Erdöl und pflanzlichen Harzen. Wahrscheinlich unbedenklich.

E 907
E 910

Mikrokristalline Wachse
L-Cystein

Wird noch untersucht.

E 912

Montansäureester

Wird zu Behandlung der Schalen von Citrusfrüchen eingesetzt. Verzehr sollte vermieden werden.

E 913

Lanolin

Wollfett. Gewinnung aus Schafswolle.

E 914

Polyethylenwachsoxidate

Gelten als unbedenklich.

E 915

Ester des Kolophoniums

Synthetisch, enthält Bestandteile von Nadelbaumharzen. Allergieauslösend.

E 920
E 921

Cystein
Cystin

Natürliche Eiweissbestandteile, unbedenklich.

E 925
E 926

Chlor
Chlordioxid

Deinfektion von Trinkwasser, schädigt die Schilddrüse. Anwendung sollte vermieden werden. Gase stark toxisch.

E 927b

Carbamide

Gelten als unbedenklich.

E 938
E 939
E 941
E 942
E 947
E 948

Argon
Helium
Stickstoff
Distickstoffmonoxid
Wasserstoff
Sauerstoff

In geringen Mengen ungefährlich. Hohe gasförmige Dosen wirken erstickend oder explosiv bzw. brandfördernd.
Distickstoffmonoxid (Lachgas) wurde lange als Narkosemittel verwendet. Heute Verdacht auf cancerogene Wirkung.

E 950

Acesulfam K

Synthetisch, Wirkung wird untersucht.

E 951

Aspartam

Synthetisch, verursacht allergische Reaktionen

E 952

Cyclamat

Häufiger Verzehr ist zu vermeiden. In den USA verboten.

E 953

Isomalt

Synthetisch, Verzehr über 20 mg/Tag sollte vermieden werden.

E 954

Saccharin

Synthetischer Süssstoff. Häufiger Verzehr sollte vermieden werden.

E 957

Thaumatin

Natürlicher Süssstoff, gilt als unbedenklich.

E 959

Neohesperidin

Gilt als unbedenklich.

E 965

Maltit

Verzehr über 20 mg/Tag sollte vermieden werden.

E 966

Lactit

Verzehr über 50 mg/Tag sollte vermieden werden.

E 967

Xylit

Einmalige Dosis von max. 20 mg oder ingesamt max. 50 mg/Tag ist zu vermeiden.

E 999
E 1100
E 1101

Quillayaextrakt
Amylasen
Proteasen

Verzehr ist zu vermeiden.

E 1102
E 1103

Gluceoseoxidase
Invertase

Werden als Antioxidationsmittel eingesetzt.

E 1104

Lysozym

Bakterizid wirkendes Enzym. Problematisch für Hühnereiweiss-Allergiker.

E 1200

Polydextrose

Einmalige Dosis von max. 50 g oder ingesamt max. 90 g/Tag ist zu vermeiden.

E 1401
E 1403
E 1404

Sauer hydrolysierte Stärke
Gebleichte Stärke
Oxidativ abgebaute Stärke

Gelten als unbedenklich.

E 1413
E 1414
E 1420
E 1422
E 1440
E 1442
E 1450

Phosphatiertes Distärkephosphat
Acetyliertes Distärkephosphat
Monostärkeacetat
Acetyliertes Distärkeadipat
Hydroyxlpropylstärke
Hydroxylpropyldistärkephosphat
Natrium-Stärkeoctenylsuccinat

Synthetisch, gelten als unbedenklich.

E 1505
E 1518

Triethylcitrat
Glycerintriacetat (Triacin)

Wirkung wird untersucht.

 
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