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Schon lange im Voraus hatte ich mich auf dieses Ereignis gefreut. Mann muss sich ja auch schon früh genug um die Karten sorgen, wenn man noch einen guten Platz erwischen will. Wir haben uns dazu entschieden, gleich VIP-Karten zu besorgen. Wie es sich herausstellte war das die richtige Entscheidung. Doch mehr dazu später. Donnerstag Abend sind wir mit dem "Club Mobil" (58er Mowag, zum Wohnmobil umgebaut) hier im St.Galler Rheintal gestartet. |
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Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80-90 Km/h, dauern diese über 350 Km eben schon seine Zeit. Wie geplant, sind wir am Freitagmorgen in der Früh am Hockenheimring eingetroffen. Mit der VIP-Karte konnten wir schon mal unser Lager hinter dem Fahrerlager aufschlagen. |
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Mit etwas mühe, konnten wir dann auch noch eine freie Netzdose ergattern, um unseren Kühlschrank für die folgenden 3 Tage in Schwung zu halten. Im laufe des Morgens ging es dann schon mal mit den ersten Trainingsläufen los. Um auf den Drag Strip zu kommen, führte unser weg durch das Fahrerlager, wobei es da immer was interessantes zu sehen gab. |
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Auf der VIP-Tribüne hatten wir unsere reservierte Plätze, direkt auf Höhe der Burnout Delle. Hinter der Tribüne lag auch das VIP-Zelt, wo wir das Mittagessen bekommen haben. Bei den Temperaturen, waren wir sehr froh, dass auch die Getränke die ganzen 3 Tage unlimitiert frei waren. |
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Ich finde, dass wir die zusätzlichen 200.-DM damit gut angelegt hatten, zumal es dazu noch ein "Nitrolympics" T-Shirt oder Kappe gab. Am Abend, konnten wir dann auf dem "Zeltplatz" den Tag ausklingen lassen. Etwas feines grillen, dazu ein kühles Bier, und etwas Musik, so kann es sich leben lassen. Leider gab es genügend Leute, die dabei leider kein Mass gefunden haben. |
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Die Musik schepperte zum Teil in voller Lautstärke die ganze Nacht durch. Mopeds ohne Auspuff rasten die halbe Nacht die Strasse rauf und runter. Naja mit ein paar Bier im Kopf und etwas Müdigkeit kamen wir auch in diesen Nächten zu etwas Schlaf. Am Samstag Morgen regnete es leider etwas. |
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Der Drag Strip war dadurch leider so
nicht befahrbar, und der Start musste verschoben werden. Glücklicherweise
war das der einzige Regen, der an diesem Wochenende vom Himmel
gefallen ist. Der Drag Strip wurde danach getrocknet, und die Läufe
konnten bei bewölktem Himmel wieder durchgeführt werden. Die
Temperaturen waren aber dennoch so hoch, dass wir um die Bewölkung froh
waren. |
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Wer noch nie ein Drag Race besucht hat,
dem kann ich nur sagen, - GEH HIN !- der Sound und die Kraft von
diesen Fahrzeugen ist einfach nicht zu beschreiben. (Gehörschutz
mitnehmen) Fahrerlager Karten muss man sich mindestens leisten. Dort gibt
es einiges zu sehen, und zwischendurch entstehen interessante Gespräche
mit den Fahrern, und dem Team. Ausserdem gibt es da auch das eine oder
andere Souvenir zu erstehen. Um das Programm abzurunden, wurden auch
einige Hot Rods und Lowriders eingeladen, die auch bei der Night Show am
Samstag Abend noch vorgefahren sind. |
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Diverse Showfahrzeuge wie ein Düsengetriebenes 4-rädriges Motorrad, Wheely-Corvette, und noch einiges mehr, waren hier zu bestaunen. Am Sonntag war das Wetter dann wieder Sonnig, und sehr heiss. Das hielt sich dann so den ganzen Tag, bis zu den Finalläufen hin durch. |
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Die ganze Veranstaltung ist bis auf einige Kleinigkeiten gut organisiert. Die Platzeinweiser hatten leider fast so wenig Ahnung wie wir, und die Klos wurden nie gereinigt. Auch mussten wir am Sonntag Abend Nach den Finalläufen sofort den "Zeltplatz" verlassen. Das macht dem ganzen aber bestimmt keinen Abbruch. |
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Was soll ich Euch hier denn noch viel
erzählen, schaut die Bilder an, |
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