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e e 6/8 A-Dur
1
Vo Schönebuch bis Ammel, vom Bölche bis zum Rhy,
lyt frei und schön das Lündli, wo mir deheime sy.
Das Ländli isch so fründli, wenn alles grüent und blüejt,
::drum hei mer au kei Land so lieb, wie euser Baselbiet.
2
Es wächsle Bärg und Täli so liebli mitenand,
und über alles uuse luegt müngi Felsewand;
do obe weide Herde, dört unde wachst der Wy;
::nei, schöner als im Baselbiet chas währli niene sy.
3
Die Baselbieterlütli sy gar e flyssge Schlag,
sie schaffen und sie wärche, so viel e jede mag:
Die einte mache Bändel, die andre schaffe's Fäld;
::doch alli sy, wenns immer goht, gärn luschtig uf der Wält.
4
Me seit vom Baselbieter und red't ihm öppe, noh,
er säg nu: «Mir wei luege», er chönn nit süge: «Jo»;
doch tuesch ihn öppe froge: «Witt du fürs Rächt ystoh?»,
::do heisst's nit, as me luege well, do säge alli: «Jo».