| Das Telefon klingelte, es war kurz nach zwanzig
Uhr und ich sah mir gerade im Fernsehen einen Western an; ich wollte erst
nicht abheben, weil es mich ärgerte, wenn mich jemand beim Fernsehen
störte, aber ich hab ab. Meine Freundin war auf der anderen Seite:
„Ich bin‘s! - Wir haben verloren und sind rausgeflogen!“ „Ich denke, ihr seid so gut?“ „Ach, alles lief schief! Beim Aufwärmen hat sich Ilona den Finger gebrochen und beim Spiel ist Sandra so unglücklich aufs Knie gefallen, dass sie es sich verstaucht hat.“ „Und du? Du hast dir nichts gebrochen?“ „Zum Glück nicht! Ich muss ja fahren. - Wir kommen morgen. Wir fahren noch heute Nacht.“ „Wann seid ihr dann hier?“ „Irgendwann in der Nacht oder morgen früh.“ „Gut, ich warte dann.“ „Ja, ist gut, also dann - tschüss!“ „Ja.“ Ich legte auf und widmete mich wieder dem Western. Meine Freundin war mit der Volleyball-Mannschaft, in der sie spielte, zu einem Turnier nach Leipzig gefahren. Sie hatten sich gute Möglichkeiten ausgerechnet, unter den ersten fünf zu sein und jetzt hatten sie gleich ihr erstes Spiel verloren und waren somit unter den letzten fünf. Als ich um acht aufwachte, es war Sonntag, war sie noch nicht da, vielleicht hatten sie doch bis zum Morgen gewartet, so rechnete ich gegen Mittag mit ihr, denn von Leipzig brauchten sie mit dem VW-Bus etwa vier bis fünf Stunden. Ich machte das Mittagessen zu dreizehn Uhr, aber um halb zwei wartete ich immer noch. Ich rief bei ihren Eltern an und fragte sie, ob sie bei ihnen sei. Sie wussten anscheinend nicht einmal, dass sie schon früher zurückkommen wollte, sie erwarteten sie erst am Montag. Ich blieb bis Mitternacht wach und wartete auf sie, dann ging ich ins Bett, denn ich musste früh aufstehen. Als ich am Montag aus dem Haus ging, nahm ich wie üblich die Zeitung aus dem Briefkasten, um sie im Bus und in der Stadtbahn auf dem Weg zu meiner Arbeit zu lesen. Ein Artikel fiel mir auf, obwohl er nicht groß war: „Autobahn gesperrt“. Ich las weiter. Dabei erfuhr ich, dass die Autobahn A9 zwischen Naumburg und Eisenberg, kurz vor Mitternacht in beiden Richtungen gesperrt worden war und dass sie bis Sonntagabend noch immer nicht offen war, weiter war nichts zu erfahren, in der Dienstagausgabe würde vielleicht mehr stehen. Ich war mir sicher, dass sie wegen der Sperrung einen Umweg fahren mussten, und wie ich sie kannte, hatte sie sich dann noch verfahren; vielleicht hatten sie dann irgendwo einen längeren Aufenthalt gemacht. Als ich abends nach Hause kam, hörte ich den Anrufbeantworter ab und sah die Post durch. Auf dem Band war nur ein Anruf von meiner Mutter, die fragte, ob ich schon ein Geburtstagsgeschenk für meinen Vater hätte. Der zweite Anrufer hatte nichts auf das Band gesprochen, das waren alle Anrufe gewesen, auch in der Post war keine Nachricht von ihr. Ich rief meine Mutter an: „Ach, Du bist‘s! Hast du schon ein Geburtstagsgeschenk?“ „Nein. - Hast du etwas von Anja gehört?“ „Äh - - Weißt du schon, was du deinem Vater schenken willst?“ „Das ist doch vollkommen unwichtig! Habt ihr etwas von ihr gehört oder nicht?“ „Hm - Nein! Warum? Ist etwas mit ihr?“ „Sie ist verschwunden.“ „Ach, Blödsinn! Warum sollte sie verschwinden?“ „Hat sie angerufen?“ „Vielleicht will sie nichts mehr von dir wissen.“ „Ende, Mama.“ Ich knallte den Hörer auf, kurz darauf nahm ich ihn wieder in die Hand und wählte ihre Nummer - Niemand meldete sich am anderen Ende, so wählte ich die Nummer ihrer Eltern. „Hat sich Anja schon gemeldet?“ „Nein, sollte sie?“ „Ich habe noch nichts von ihr gehört. - Haben Sie sie schon vermisst gemeldet?“ „Warum? Sie wird doch nicht vermisst.“ „Sie wissen also, wo sie ist?“ „ - Natürlich nicht! - - Sie will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ „So? - Ende.“ Warum sollte sie auf einmal nichts mehr mit mir zu tun haben wollen, das hielt ich für ziemlich unmöglich. Bevor sie nach Leipzig fuhr, gab sie mir ein Heft mit selbst geschriebenen Gedichten von ihr und auf das würde sie niemals verzichten. Ich sah noch eine Möglichkeit darin, das Hotel anzurufen, in dem sie mit der Volleyball-Mannschaft übernachtet hatte. Ich ließ mir von der Auskunft die Nummer geben und rief dort an. Dort wurde mir gesagt, dass sie die Rechnung abends um etwa zweiundzwanzig Uhr bezahlt hätten und in der Nacht noch fahren wollten, was sie auch getan haben; sie hätten die Schlüssel beim Nachtpförtner abgegeben, aber wann das war, wisse sie nicht, und den Pförtner könne sie nicht fragen, weil er noch nicht da sei. Sie waren also doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag abgereist. Hatte ihr Verschwinden etwas mit der Sperrung der Autobahn zu tun? Ich fuhr sofort zur nächsten Polizeistation und gab eine Vermisstenanzeige auf. Als ich ihm sagte, dass ihr Verschwinden möglicherweise etwas mit der Autobahnsperrung zu tun hatte, wehrte er es ab und sagte, da sei niemand verschwunden. Das hatte mich nicht befriedigt, woher wollte dieser Polizist wissen, dass dort niemand verschwunden war, er konnte doch nicht wissen, aus welchem Grund die Autobahn gesperrt wurde. Ohne zu zögern sagte er dies, obwohl dies mehrere hundert Kilometer entfernt war und in einem anderen Bundesland lag und in der Zeitung hatte nur ein ganz kleiner Artikel gestanden und im Fernsehen kam bis jetzt auch nichts. Am nächsten Morgen stand in der Zeitung, dass die Autobahn noch immer gesperrt sei und auch noch lange gesperrt bleibe. Es bestehe eine Umleitung der Autobahn zwischen Naumburg und Eisenberg. Ein Gebiet von zehn Kilometern Durchmesser sei von einem vier Meter hohen Sichtschutz- und einem Stacheldrahtzaun umgeben, es werde durch Einheiten des Bundesgrenzschutzes und der Polizei bewacht. Ebenso sei das Überfliegen des Geländes bis auf weiteres verboten. Jegliche Auskunft werde von den Behörden verweigert. In der Mittagspause ging ich zu der Zeitung und wollte mit dem zuständigen Redakteur sprechen. Sie wollten mich sprechen?“ „Ja, es geht um den Artikel über die gesperrte Autobahn.“ „Und?“ „Ist inzwischen ein Grund für die Sperrung bekannt?“ „Vor einigen Minuten haben wir erfahren, dass dort in einem Acker eine große Menge an Giftgasbomben aus dem Zweiten Weltkrieg und von der Sowjetarmee liegen, dies ist die offizielle Pressemitteilung der Behörden vor Ort.“ „Und die inoffizielle?“ „Die gibt es nicht. Warum fragen Sie danach?“ „Es interessiert mich nur, danke. - Auf Wiedersehen.“ Ich ging zurück an meinen Arbeitsplatz. Gegen sechzehn Uhr begab ich mich zu meinem Chef und bat ihn, mir für den Rest der Woche Urlaub zu geben. Nach einiger Zeit willigte er ein, nachdem ich ihm sagte, dass ich persönliche, familiäre Probleme hätte. Abends rief ich noch einmal bei ihren Eltern an: „Kann ich Anja sprechen?“ „Sie ist nicht da.“ „Wo kann ich sie erreichen?“ „Sie will nicht mir dir sprechen. Was hast du ihr nur angetan?“ „Ich? - Nichts! Guten Abend.“ Ich wählte die Nummer ihrer Wohnung, obwohl ich vermutete, dass niemand abheben würde. Ich ließ es lange klingeln, niemand hob ab. Ich ging zu ihr, die Haustür stand offen, so klingelte ich an ihrer Wohnungstür. Niemand öffnete, ich klopfte und rief: „Mach auf! Ich bin‘s!“ Die Wohnungstür ihrer alten Nachbarin wurde einen Spalt geöffnet, der Sperrriegel war vorgelegt. „Ach, Sie sind es!“ sagte die kleine Frau erstaunt, „Ihre Freundin ist noch nicht wieder da, sonst hätte ich sie bestimmt schon gehört oder gesehen.“ „Soll das heißen, dass Sie sie seit Sonntag noch nicht gesehen haben?“ „Sie hätte Sie sicher angerufen, wenn sie schon wieder zurück wäre. Seit sie abgefahren ist, habe ich nichts mehr von ihr gehört oder gesehen und ich höre gut!“ „Danke.“ Ich ging zu mir zurück und packte eine Tasche Kleidung, die ich für etwa eine Woche benötigte, ebenso nahm ich einen Fotoapparat, ein Fernglas und einen Werkzeugkoffer mit ins Auto. Ich rief das Hotel an, in dem sie übernachtet hatten und bestellte von Dienstagabend bis Sonntag ein Zimmer. Ich schloss meine Wohnungstür ab; bevor ich auf die Autobahn fuhr, holte ich noch genügend Geld von der Bank und füllte den Tank meines Wagens auf. Auf der Autobahn fuhr ich so schnell es die Verkehrslage und das Automobil es zuließen. Nach etwa mehr als zwei ein halb Stunden war ich in Leipzig angekommen. Am Abend holte ich im Hotel noch einige Erkundigungen ein. Ich bekam heraus, dass alle Zufahrtswege zu dem Sperrgebiet, wie es jetzt hieß, von der Polizei kontrolliert wurden und dass man ohne Erlaubnis dieses Gebiet nicht betreten durfte. Am nächsten Tag besuchte ich zuerst das Hauptpolizeirevier in Leipzig, dort verlangte ich Auskunft, ob durch dieses angebliche Giftgas nicht zufällig ein paar Menschen verletzt worden seien. Man durfte mir keine Auskunft erteilen, ich sein nicht von der Presse und meine Frage sei zu allgemein. So fragte ich speziell nach ihr, aber ich war nicht ersten Grades mit ihr verwandt, ich war ja nicht einmal sonstwie mit ihr verwandt! Es gab für mich keine Auskunft. Donnerstag Nacht konnte ich mich unbemerkt an den Polizeiposten vorbeischleichen, nach etwa einem Kilometer sah ich den Sichtschutzzaun, der mit gelbem Licht beleuchtet wurde, ungefähr fünfzig Meter davor befand sich der Stacheldrahtzaun. Mit meinem Nachtglas konnte ich erkennen, dass es sich bei dem Stacheldraht um drei rollen NATO-Draht handelte. Aus weiser Voraussicht hatte ich feste Handschuhe und eine große Zange mitgenommen. Ich robbte auf dem Boden dem dreifachen Stacheldrahtzaun entgegen. Ich erschrak, als plötzlich mehrere Suchscheinwerfer aufleuchteten und ein Lichtkegel über mich streifte. Ich sprang auf und rannte zurück, ich warf mich in einen kleinen Wassergraben. Mit dem Fernglas beobachte ich, was sich hinter dem Stacheldraht tat. Ein Geländewagen war bereits angekommen, darauf war ein M3 Maschinengewehr mit zwei Suchscheinwerfern montiert. „Ach, das war sicher wieder nur ein Hase, der den Alarm ausgelöst hat!“, drang es zu mir herüber. Sie hatten also Bewegungsmelder installiert. Als die Scheinwerfer erloschen waren und der Geländewagen sich entfernt hatte, schlich ich mich zurück zu meinem Wagen und begab mich ins Hotel. Ich versuchte am Freitag noch einmal Auskünfte einzuholen, sie wurden mir wieder verweigert, das Rote Kreuz konnte mir auch keine Auskunft geben und in den Krankenhäusern der Umgebung war sie auch nicht auffindbar. Meine letzte Möglichkeit sah ich darin, bei den Zeitungen nachzufragen, aber die wussten genau so viel wie ich, sie waren nur auf die offiziellen Presseverlautbarungen der Behörden angewiesen und diese waren sehr spärlich. Es hieß nur, dass einige Bomben undicht seien und man deshalb eine Sperrzone eingerichtet habe, Tote und Verletzte habe es aber nicht gegeben, vorsichtshalber war ein ganzes Dorf - Walpernhain - evakuiert worden, die Pressevertreter konnten bis zu diesem Zeitpunkt keinen der Evakuierten ausfindig machen. Samstag, gleich nach dem Frühstück fuhr ich zurück. Kurz vor elf Uhr war ich zu Hause, als Erstes fuhr ich zu ihren Eltern. „Sie wissen, wo Ihre Tochter!“ „Wenn Sie nicht sofort verschwinden, rufe ich die Polizei!“ „Wo ist sie?“ Er holte hinter der Tür ein altes Luftgewehr hervor und schoss auf mich, traf aber nur die Wand seiner Garage. Ich ging. Als Nächstes fuhr ich zu meinen Eltern, sie waren nicht zu Hause, so wartet ich im Auto bis zum Abend, da kamen sie endlich. „Habt ihr inzwischen etwas von Anja gehört?“ „Sie hat mit dir Schluss gemacht.“ „Sie hat noch ihr Gedichtheft bei mir. Ihre eigenen Gedichte! - Die hätte sie auf jeden Fall bei mir abgeholt.“ Als wir im Haus waren: „Also mein Junge...“, sie überlegte eine zeitlang, „Sie ist schwer krank.“ „Deswegen kann man mir das doch sagen oder etwa nicht?“ „Ihre Eltern haben es mir gesagt und da haben wir beschlossen, dass wir dir sagen, dass sie mit dir Schluss gemacht hat. Sie durften eigentlich nicht einmal sagen, dass sie krank ist.“ „Wo liegt sie?“ „Hier im Krankenhaus.“ „Im Kreiskrankenhaus?“ „Nein, hier im Ort.“ „Hier gibt es aber kein Krankenhaus!“ „Ein Spezialkrankenhaus, von dem niemand etwas wissen darf, es darf auch niemand zu ihr.“ „Wo?“ „Unterer Haldenweg.“ Ich verließ das Haus meiner Eltern und fuhr mit meinem Wagen zum Unteren Haldenweg, wie ich eigentlich schon wusste, gab es hier gerade einmal eine Hand voll Häuser, und die Straße war im Wald recht verschmutzt. Etwas fiel mir auf, ich stoppte mein Auto, nahm die Taschenlampe und stieg aus. Ich ging zurück, bis zu der Stelle, an der die Verschmutzung der Fahrbahn begann. Die Spuren kamen aus dem Wald, ich ging ihnen nach, bis ich vor einer Tür stand. Sie sah wie ein Bunkertür aus. Außer der Tür war nur noch etwas Beton zu sehen, der Rest verschwand im Hang. Ich leuchtete die Tür ab, dort wo gewöhnlich ein Vorhängeschloss hängen sollte, hing keines. Ich öffnete die Tür, indem ich die beiden Verschlusshebel umlegte, sie ließ sich fünf Zentimeter weit öffnen. Ich leuchtete hinein, eine Kette hinderte mich daran die Tür weiter zu öffnen, so holte ich aus dem Kofferraum eine große Zange und sprengte damit die Kette. Ich ließ die Zange vor der Tür zurück und schloss diese hinter mir. Eine lange, unbeleuchtete Treppe führte nach unten, am Ende der Treppe schimmerte es bläulich. Langsam bewegte ich mich abwärts, hier drinnen war es fast unerträglich heiß und je tiefer ich kam desto stärker wurde dieser stechende, üble Geruch. Als ich unten angekommen war, öffnete ich eine Tür aus Milchglas, vor Schreck fiel mir die Taschenlampe aus der Hand. Langsam ging ich weiter. Rechts und links von mir lagen in viel zu kleinen Betten Menschen, die einen grauenvollen Anblick boten. Ihre Gesichter waren eingefallen und ihre Körper waren ausgehungert, ich erinnerte mich an Bilder aus Konzentrationslagern. Sie blickten starr und es war still, nur das schwere Atmen einiger war zu hören, sie schienen mich nicht wahrzunehmen. In einem Bett sah ich eine Spielerin aus der Volleyball-Mannschaft, etwas weiter noch eine und noch eine dritte. Rechts war eine Stahltür, ich öffnete sie vorsichtig und trat ein, leise schloss ich sie. Ich war in einem großen Raum, breiter und höher als der Gang davor. Ich sah mich um, in einem weißen Bett lag sie. Langsam ging ich auf sie zu, sie sah schrecklich aus, dass mir Tränen in die Augen schossen. Sie war so schrecklich abgemagert, auf ihrer Haut waren dunkle Flecken. Ihre braunen Augen sahen in diesem abgemagerten Gesicht so grauenhaft groß aus. „Das Giftgas?“, fragte ich leise. Sie flüsterte kaum hörbar: „Kein Giftgas - viel schlimmer.“ „Ich hole Hilfe! - Ich bringe dich hier heraus!“ Sie streckte mir ihre Hand entgegen, als ich davon ging. Ich stieß die Stahltür auf, sie fiel hinter mir laut krachend ins Schloss. Ich ging vorbei an all diesen Menschen in ihren viel zu kleinen Feldbetten. Ich riss die Milchglastür aus, jemand hielt mir den Lauf eines G3 NATO-Standardgewehres an die Stirn. Es waren zwei Männer in schwarzer Uniform, ohne jegliche Dienstgrad- und Verbandsabzeichen des Heeres oder sonst einer Einheit. Der Schütze sagte ironisch: „Will der etwa nach draußen?“ „Dabei ist er doch von alleine und freiwillig hier herunter gekommen!“ entgegnete der andere, der nur neben ihm stand und das Gewehr über die Schulter trug. Ich trat ein paar Schritte zurück, sie kamen nach, der eine hielt das Gewehr noch immer auf mich gerichtet. „Ich wollte Hilfe holen,“ hauchte ich. „Wir brauchen keine Hilfe.“ Der Schütze: „Heinz, glaubst du, dass von denen hier einer Hilfe braucht und glaubst du, dass von denen einer wieder nach draußen kommt?“ Der Angesprochene antwortete mit einer Kopfbewegung. - (Ein Alptraum) |