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Klosterbau in Nepal Matepani Gumba, ein buddhistisches Klosterin Pokhara ist gleichzeitig eine Schule und beherbergt vorallem junge Mönche, zwischen 6 und 25 Jahren. Während meines Aufenthaltes im Kloster habe ich nicht nur viele tolle Leute kennen gelernt, sondern auch manche tragische Lebensgeschichte dieser jungen Menschen erfahren, die mich betroffen gemacht haben. Das Kloster in Pokhara, wie viele andere auch, funktioniert zugleich als Heim für elternlose Kinder , sowie für Kinder, die von ihren Eltern nicht ernährt werden können. Im Kloster erhalten diese Kinder neben Essen, ein Bett und Ausbildung. Dieses soziale Umfeld ist zugleich eine Chance auf eine sichere Zukunft als Mönch, sofern sie sich das wünschen. Wieso setzt sich der Rimboche, der Leiter dieses Kloster, für diese Kinder ein? Zum Einen stammt er selbst aus ärmsten Verhältnissen und hat sich in seiner Jugend vorgenommen, falls es ihm einmal möglich sein sollte, alles zu tun, um Kindern in solchen Situationen zu helfen. Zum Andern glaubt er als Buddhist, sich und die Welt mit guten Taten weiter zu bringen und Frieden zu verbreiten. Das Kloster in Pokhara wird heute von cirka 80 Mönchen bewohnt und ist voll besetzt. Waisenkinder gibt es aber noch viele, vorallem im ärmsten Teil Nepals, dem Terai, wo nun zwei Klöster und eine Schule gebaut werden sollen. Wie immer in Nepal, kommen solche Projekte nur sehr langsam voran, denn überall herrscht Geldnot. Die betroffenen Dorfbewohner tun alles, um den Bau "ihres Klosters" zu ermöglichen, doch sie selber gehören zu den Ärmsten des Landes. Korruption ist ein grosses Problem und offizielle Stellen, die soche soziale Projekte unterstützen gibt es keine. Ich persönlich unterstütze dieses Projekt mit allen meinen zur Verfügung stehenden Mitteln. Mit der Unterstützung des Klosterbaus wird den Kindern auf eine sinnvolle und nachhaltige Art geholfen. Jeder Franken ihrer Spende wird direkt für den Bau der Klöster und der Schulen verwendet. Es fallen keine Vermittlungs- oder Organisationskosten an. Spendenkonto: Kontakt:
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