15.10.1985
Übersetzung eines Artikels von Pater Benno-Josef Schorr, S.J.Physik-, Chemie- und Biologielehrer in Brasilien
Dies ist ein volkstümlicher Artikel wie andere Vorhergehende und behandelt vier Krankheiten, die mit Magnesium geheilt werden können:Verkalkungen. Arthritis, Alterserscheinungen, Krebs
Da viele sich mehr dafür interessiren, wie sie vorhgehen sollen, drehe ich dieses Mal die- Reihenfolge um, und füge die Erklärungen erst am Schluss an. Ich stütze mich dabei auf die Erläuterungen des spanischen Jesuitenpaters Puig, der dieses Heilmittel vor kurzem entdeckt hat, weshalb es noch fast unbekannt ist. Übrigens ist es kein eigentliches Heilmittel, sondern ein Nahrungsmittel wie Kochsalz, und daher ist es so ohne weiteres in der Apotheke erhältlich.
1. ZUBEREITUNG und ABKÜRZUNGEN
ZUBEREITUNG DER MAGNESIUM-CHLORID-LOESUNG:100 gr. Magnesium-Chlorid in 3 Liter Wasser auflösen (33 gr. pro Liter) und es dann in Flaschen aufbewahren (keine Plastikflaschen benutzen).
Mg. = Magnesium (Chlorid)
1 Dosis = ein Schnapsgläschen voll von der zubereiteten Lösung
Am besten nimmt man es gleich nach dem Aufstehen oder nach dem Kaffee. Nüchtern genommen ist es ein leichtes Abführmittel und wird dadurch sehr schnell wieder ausgeschieden.
2. MEINE GESCHICHTE
Ich war praktisch ein Krüppel. Ich lege den Fall ausführlich dar, damit man weiss, worum es geht.
Bereits vor zehn Jahren (ich war damals 61 Jahre alt) bemerkte ich öfters starke Stiche in der Lendengegend. Der Arzt stellte eine unheilbare Verknorpelung an der Wirbelsäule fest. Wenig später aber glaubte ich, es handle sich um Rheumatismus und ich wurde wieder fit mit Ketacil. Dabei habe ich ganz die Verknorpelung vergessen. Jahrelang spürte ich auch eine ganz besondere Müdigkeit im rechten Bein, was ich mit meinem vielen Umherreisen in Verbindung brachte, da ich schon 48 Sprechfunkstationen in sechs brasilianischen Bundesstaaten eingebaut habe. Seit ca. fünf Jahren verwandelte sich die Müdigkeit in Schmerz, welcher trotz alter Behandlungsarten immer hartnäckiger wurde. Vor zwei Jahren dämmerte mir plötzlich etwas. Wenn ich in der Frühe aufstand, dann spürte ich ein Krabbeln, das bis zur Zehenspitze hinunterging. Wenn ich mich niederbückte, dann hörte es auf. Beim Aufrichten fing es wieder an. Ich wiederholte es mehrere Male mit demselben Ergebnis. Da wusste ich Bescheld: Diese Verknorpelung ist also immer noch vorhanden. Beim Geradestehen musste sie wohl auf den Ischiasnerv drücken, wobei sie beim Bücken nachlässt. Von da an verrichtete ich alle meine Arbeiten, soweit wie möglich, im Sitzen. Es verging ein Jahr, und da vermochte ich nicht einmal mehr die heilige Messe aufrecht zu zelebrieren. Immer wieder schob ich eine Reise zur Insel Marajo (Amazonas-Mündung) hinaus, wo ich dringende Sprechfunk-Einrichtungen fertigstellen sollte. Vor sechs Monaten habe ich mich dann doch auf die Reise gewagt, kam aber auf dern schnellsten Weg zurück und ging sofort zu einem Spezialisten, welcher mir, wegen der Verknorpelung, mehrere Röntgenaufnahmen machen liess. Der Arzt schüttelte den Kopf. "Jetzt handelt es sich nicht mehr um eine Verknorpelung, sondern um ein ganzes Heer, und zwar in allen Wirbeln. Sie sind schon alle verkalkt. Da ist nichts mehr zu machen Trotzdem erhielt ich 20 Spritzen - die mir aber die Schmerzen kaum linderten, bis es soweit kam, dass ich nicht einmal im Bett schlafen konnte. Ich blieb sitzen, bis ich vor Müdigkeit fast vom Stuhl fiel. Da kam mir die Idee, ich könnte mich im Bett so einrollen, wie es die Katzen tun. Das ging, und ich wachte nur immer wieder auf, wenn ich mich zu strecken versuchte.
Zum Schluss konnte ich es in dieser Lage kaum mehr aushalten. Und was nun? Menschliche
Hilfe war kaum mehr möglich. Da blieb nur noch Gott übrig! " Du hast.jede Faser in
meinem Körper gemacht schau, jetzt her auf Dein elendes Geschöpf. Du könntest doch
sicher etwas unternehmen."
So wie ich war, wollte ich unbedingt noch bis Port Alegre zu einein Treffen von
ordenseigenen Wissenschaftlern (Jesuiten). Dort sagte mir Pater Suarez, ich solle doch Magnesiumchlorid
einnehmen. Er zeigte mir ein Buch von Pater Pulig, einem spanischen Jesuiten, der
diese Zusammenhänge entdeckt hatte. Dessen Mutter war schon völlig verknorpelt und durch
dieses Salz wurde sie wieder bewegungsfähig wie ein Mädchen. Bei anderen Verwandten half
es auch.
3. MEINE HEILUNG
Da hahe ich sofort angefangen, jeden Tag eine Dosis von dieser Salzlösung zu nehmen. Nach einer Woche nahm ich vor dem Schlafengehen auch noch eine zweite Dosis. Immer noch musste ich eingerollt schlafen. Nach 20 Tagen wachte ich schmerzlos auf, obwohl ich ausgestreckt dalag. Aber umhergehen konnte ich nicht. Nach 30 Tagen glaubte ich ZU träumen, as ich plözlich aufstehn und gehen konnte. Ich fühlte keinen Schmerz mehr. Ich fing an, wieder einzelne Spaziergänge in die Stadt zu machen. Ich bemerkte nur noch die Müdigkeit in meinem Bein, wie ich sie vor zehn Jahren spürte. 60 Tage danach merkte ich überhaupt nichts mehr, selbst wenn ich den ganzen Tag herumging. Drei Monate später fühlte ich mich ganz behendig. Jetzt sind zehn Monate vergangen und ich bin genauso geschmeidig wie eine Schlange.
Ich hatte Gott gebeten, er solle doch etwas unternehmen. Er hat es viel besser mit mir gemeint, als ich es mir vorstellte. Man dachte schon daran, mir einen Herzschrittmacher einzubauen, da der Herzschlag unter 40 war. Dieser wurde wieder ganz normal. An der Prostata sollte ich operiert werden, doch spüre ich nichts mehr. Mit der Entkalkung wurde das Gehirn wieder frischer und das Nervensystem ruhiger. Die Müdigkeit ist weg; ich weiss gar nicht, was noch alles geschehen ist. Viele meinen, ich würde jetzt jünger aussehen. Das ist schon möglich. Ich besitze wieder eine unheimliche Lebensfreude. Deshalb fühle ich mich dem guten Gott verpflichtet, sein Eingreifen zu veröffentlichen und diese langen Zeilen anderen Leidtragenden zu übersenden.
In den vergangenen zehn Monaten haben sich viele geheilt. Mehr als Tausend dürften das Magnesium-Chlorid einnehmen. Drei Frauen, die nach langer Behandlungszeit nicht einmal mehr schlafen konnten, waren nach fünf Tagen vom Schmerz befreit und die Schwellungen waren weg. Sie waren so glücklich, dass sie sofort von der Beschreibung Abzüge machten und sie an andere Leidende verschickten.
4. VERKALKUNGEN (Ischias, Sklerosen, Verknorpelungen, Wirbelsäule):
Um das handelte es sich bei mir. Man sollte beim Aufstehen eine Dosis nehmen - und wenn nichts Anormales geschieht, dann kann man nach einer Woche beim Schlafengehen eine weitere Dosis nehmen.Wenn der Schmerz aufgehört hat, soll man noch sechs Monate so weitermachen und dann die Dosierung wie bei Nr. 6 einnehmen.
5. ARTHRITIS
Die Arthritis kommt von der Harnsäure. Diese lagert sich in den Gelenken ab (Knie, Schultern, Ellbogen und ganz sichtbar an den Fingergelenken). Eine Dosis morgens und, wenn nichts Anormales geschieht, nach 20 Tagen eine weitere Dosis beim Schlafengehen. Warum diese Vorsicht? Bei dieser Krankheit sind die Nieren oft schon überlastct, da Magnesium fehlt und sic können entzündet sein. Sic müssen sich crst einwenig erholen und die harte Harnsäure ausscheiden. Vielleicht baut es sogar die Harnsteine in den Nieren ab. Das dauert natürlich seine Zeit.
6. ALTERSERSCHEINUNGEN
Nach dem 40. Lebensjahr nimmt der Organismus weniger Magnesium auf, wobei es zu Alterserscheinungen und zu grösserer Anfälligkeit von verschiedenen Krankheiten kommt Dabei gibt es zwei Behandlungsweisen:
1. für djejenigen, welche vollwertige Nahrungsmittel zu sich nehmen
und
2. für jene, die minderwertige Nahrung zu sich nehmen (vergleiche Nr. 8 "Gesundheit und Krebs / Leukämie usw. von Rudolf Breuss, A-6700 Bludenz S. 84 f).
Vollwertige Nahrung:
Minderwertige Nahrung:
Die Steigerung soll allmählich erfolgen. Einmal mehr, einmal weniger, das ist nicht so sehr von Wichtigkeit.
Da könnte vielleicht jemand sagen: "Jetzt habe ich es schon seit Jahren genommen und habe nichts besonderes gemerkt. Warum dies alles? "Sei kein Narr! Meinst du wirklich, du solltest von Zeit zu Zelt richtig krank werden, um deine Gesundheit zu schätzen? Ist dir nicht aufgefallen, dass du keine Grippe mehr bekommst, dass du von anderen Krankheiten befreit bist, vielleicht sogar vom Krebs? Immer gesund leben, frei von vielen Krankheiten, das verschafft uns das Magnesium. Möchtest du nicht weiterhin jung bleiben? Nimm es ruhig welter! "
7. KREBS
Die Dosis wie bei Nr. 6 - Alterserscheinungen - einnehmen. In der Nr. 8 wird es erklärt.Aber wie kann ich wissen, dass ich Krebs habe? Leider schmerzt der Krebs nicht im Anfangsstadium. Man merkt ihn erst, wenn eine Geschwulst vorhanden ist. Dann ist es zu spät! Das Magnesium kann ein wenig abbremsen. Übrigens haben wir alle Krebs seit der Geburt. Unser Körper besteht aus Zellen, wie Ziegelsteine beim Haus. Wenn der eine oder andere schlechte Ziegelstein dabei ist, so macht das dem Haus nichts aus. Wenn also eine kleine Menge Zellen fehlerhaft ist, weil es lhnen an bestimmten Substanzen mangelt oder weil bei einigen Fremdkörper vorhanden sind (Giftstoffe, Rauch ), dann ist das noch nicht schlimm, aber sie taugen nichts mehr. Das Magnesium bekämpft sie sehr leicht und macht die Gesunden Widerstandsfähiger. Wenn aber das Magnesium fehlt, und das geschieht nach den 40er Jahren, dann sondern die schlechten Zellen Giftstoffe ab (verschiedene Viren), da komrnt es dann zu Verzweigungen (wie bei einem Krebs, daher der Name), und sic greifen auch. die gesunden Zellen an.
Das Magnesium kann diesen Prozess abbremsen, aber nicht aufheben.
Es gibt aber auch leichte Beweise für das Vorhandensein eines Krebses. Wenn es in lhrer Verwandtschaft schon Krebsfälle gegeben hat und wenn bei Ihnen unter der Brusthaut Knoten erscheinen, nehmen Sie gleich eine Dosis in der Früh und eine am Abend, damit sich kein Tumor bildet. Das ist nämlich ein tödlicher Krebs.
Es gibt auch andere Krebsarten: z.B. Hautkrebs, welcher nicht tödlich ist, aber unheilbareWunden bildet. Und doch: Magnesium heilt sie!
Ein Arzt liess sich dreimal am Ohr operieren. Die Wunde blieb immer offen. Da nahm er Magnesium-Chlorid und nach 20 Monaten heilte die Wunde zu.
Ein anderes Beispiel: Einige Stämme in Afrika, die noch "wild" leben, kennen fast keinen Krebs. Aber Ihre Stammesbrüder, die sich dem zivilisiertcn Leben angepasst haben, sterben genauso an Krebs wie die Europäer und Amerikaner. Nun hat man diese Stämme und ihr Gebiet wissenschaftlich untersucht. Dort, wo die Nahrungsmittel Magnesium enthielten, bemalte man die Landkarte mit gelber Farbe, die anderen Teile wurden mit blau bemalt. Auf einer anderen Landkarte bemalte man die Gebiete, wo es weniger Krebskranke gab, auch mit gelb und wo es mehrere Krebskranke gab mit blau. Und siehe da, sie waren fast genau gleich. Nicht ganz genau, denn es gab auch dort Lebensmittelverschiebungen. In Ägypten ist der Magenkrebs sehr selten, während er in Europa viel häufiger ist, wo aber auch das Brot achtmal weniger Magnesium enthält. Je mehr Zivilisation desto mehr Krebsvorkommen.
8. GESUNDHEIT
Die Natur bietet dem Menschen alles an, was er zur guten Gesundheit braucht, um praktisch von allen organischen und entzündlichen Krankheiten immun zu bleiben, wie schon der berühmte Lois Pasteur, der Bekämpfer der Mikroben, sagte: "Die Mikrobe selber bedeutet nichts, der Nährboden ist ausschlaggebend", das heisst die entsprechende Nahrung. Sonst würde die Mikrobe nur als Kuriosität des Labors bekannt sein."
Die Immunität ergibt sich hauptsächlich aus 18 mineralischen Elementen, wie Salze und Ähnliches. "Wo kann man die kaufen, um sich der Immunitat zu erfreuen?" Die Natur bietet sie uns an, und zwar im richtigen Mass, im mineralischen Gleichgewicht. Man braucht nur zu essen, zu trinken, zu atmen und zu baden. "Aber das machen doch alle Leute." Wenn das wirklich so wäre, dann brauchte man keines der hunderttausenden, zum Teil ja so sehr grossen Krankenhäuser, richtige Festungen mit einem Heer von Ärzten und Zahnärzten ....und ein riesiges ausgeklügeltes Kriegsmaterial gegen die Krankheiten. Da der Mensch einfallsreich ist, hat er immer die Absicht, Neues zu erfinden und die Dinge zu vervollkommen. Vom Lehm macht er Ziegelsteine, vom schweren Metall Flugzeuge, die durch die Lüfte fliegen. Ich selbst bin ganz versessen darauf, immer bessere Sprechfunkanlagen zu basteln, um sogar mit Japan sprechen zu können. Der Fortschritt ist wirklich lobenswert.
Aber der Fortschritt ist dern Menschen in den Kopf gestiegen und er bemerkt gar nicht mehr,dass er oft die Nase dahin steckt, wo schon alles perfekt ist. Wie sehr müht sich doch die Mutter Pflanze, wie z.B. das Korn oder der Reis ab, wenn es am Ausreifen ist. Da wandern die Salze - vor allem das Magnesium, welches für die grüne Farbe verantwortlich ist - vom Blatt zur Samenhülle über, damit es ein gesundes Saatgut geben kann oder damit es den Lebewesen zur vollwertigen Nahrung dienen kann. Und was; macht der Mensch? Er sondert genau diese so wertvolle gelbe Schale in der Form von Kleie ab, um es wegzuwerfen oder die Tiere damit zu füttern. So wird das Korn zur minderwertigen Nahrung abgestuft, ohne die Salze, die ihm Immunität gegen Krankheiten und vor allem gegen den Krebs brächten. Dazu wird noch die Kleie abgeschoben, weil sie aus unverdaulichen Fasern bestünde. Welch ein Unsinn. Dabei empfehlen die Ärzte immer wieder diese Fasern und faserhaltigen Früchte, weil sie das Wasser aufsaugen und die Bewegungen (Peristaltik) der Därme fördern, damit die verdaute Speise vorangetrieben wird und somit Blähungen und Kopfschmerzen vermieden werden. Vom Meersalz holt man das Magnesium heraus und vom Zucker den Sirup. Dabei handelt es sich um viele Mineralsalze, die dem Menschen grössere Immunität verschaffen würden. Diese vier Nahrungsmittel, welche auf der ganzen Welt verzehrt werden und - die des Wertvollsten beraubt sind - werden so zur hauptsächlichsten Krebsursache. Nämlich fehlerhaft ernährte Zellen zu produzieren, denen es an wichtigen Substanzen mangelt! Doch es gibt immer wieder Leute, die behaupten, dass Reinerzeugnisse (Mehl, Reis, weisser Zucker) der Gesundheit schaden würden. Beim Essen natürlich nicht. Aber mit der Zeit mangelt es dem Körper an Mineralien und er unterliegt geheimnisvollen Krankheiten, welchen er keinen Widerstand leisten kann. Den totalen Verlust haben wir jetzt bei Aids-Kranken. Schuld daran sind die menschlichen Leidenschaften: Die Gier bestimmter Nahrungsindustrien, vereint mit der Schlecksucht so vieler, deren Eitelkeit nicht zulassen würde, "minderwertige" Nahrungsmittel, welche man den Tieren vorwirft, auf den Tisch zu bringen.
Die Wildtiere suchen sich ihre Nahrung je nach Bedarf, wobei sie dem für alle Lebewesen geltenden Gesetz des mineralischen Gleichgewichts gehorchen. Es wäre als sehr interessant, ein Tier zu beobachten, wie es bestimmte Pflanzen frisst; z.B. den Löwenzahn, welcher auch für den Menschen ein sehr wichtiges Heilmittel enthält, nämlich für die Verdauungs-, Harn- und Atmungswege. Man kann ihn wie Salat essen oder ihn mit grünem Salat vermischen oder auch als Tee trinken. Er enthält sehr viele Salze und Vitamine. So gibt es viele Kräuter, die wir sogar Heilkräuter nennen, da sie reich an Salzen und Vitaminen sind, welche wir unbedingt zu unserem mineralischen Gleichgewicht brauchen.
Die beste Apotheke ist ein Garten mit allen möglichen Gemüse- und Obstarten. Dadurch bekommen wir alle Salze und Vitamine. Jemand hat mir einmal gesagt: "Das Grünzeug gibt doch keine Kraft!" Darauf erwiderte ich: "Warum tust du denn Öl in Dein Auto? Das ist doch auch kein Treibstoff." Da. hat er verstanden. Das Auto könnte kaputtgehen. Das ist es: Ohne Vitamine und Salze geht unsere Gesundheit kaputt!!!!
9. MAGNESIUM
Von den 18 Mineralien ist das Magnesium das Wichtigste - wie der Lehrer im Klassenzimmer. Es kann manchmal der eine oder andere Schüler fehlen, aber der Lehrer darf das nie, sonst ist die Unordnung fertig. An An Magnesium dürfte es niemals fehlen. Leider wird diese von so manchen Industrien ausgeschieden; andererseits wird es auch in der zweiten Lebenshälfte vom Körper immer schwieriger aufgenommen, wie wir schon gehört haben. Folglich muss es eben nebenher eingenommen werden, weil durch Magnesium das mineralische Gleichgewicht geschaffen wird (Katalysator), weil es die Organfunktion belebt (Enzyme), wie z.B. die Niere, um die Harnsäure auszuscheiden. Es nimmt das flüchtige Phosphat auf, welches man zur Belebung des Gehirns braucht. Es hält schon andere mangelnde Salze im Körper zurück und veranlasst die Ausscheidung überflüssiger Salze. Es leitet das an und für sich blinde Kalzium an die richtigen Stellen und holt es aus den Knorpeln, Membranen und Knochengelenken heraus, um es an den Knochen abzulagern. Damit werden die Knochen fester, die Knorpeln wieder weicher und die Membranen wieder geschmeidiger, Die Verkalkung der Arterien werden rückgängig gemacht, wobei viele Herzinfarkte vermieden werden, weil das Blut wieder rein und flüssig wird. Auch das nervliche Gleichgewicht wird hergestellt. Die Müdigkeit verschwindet und es entstehen neue Kräfte