Assortierte Witze


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  1. Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich sinkt einer bis zur Brust in den Morast. Schnell eilt der andere, die Feuerwehr zu holen, die auch prompt eintrifft und die Leiter ausfährt, um den Versinkenden zu retten. Dieser winkt aber ab:
    "Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirche gegangen. Der Herr wird mich schon retten!"
    Also trabt die Feuerwehr wieder ab. Nach einigen Stunden entscheidet der Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor auszurücken:
    "Der Mann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen!"
    Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter raus, retten wollen!
    "Nix da", sagt da der Versinkende, "Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer meine Kirchensteuer bezahlt. Gott wird mich schon retten!"
    Na ja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgen kommen dem Feuerwehrchef aber doch wieder die Gedanken an den Mann in den Sinn und er lässt noch einmal ausrücken.
    Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare versinken!
    Nix mehr zu machen! Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und ist stinksauer:
    "Sofort her mit dem Chef," brüllt er Petrus an, der diesen auch sofort holt. Zu dem meint er: "50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt - und nun so was! Hättest Du mir nicht ein wenig unter die Arme greifen können?"
    "Was regst Du Dich auf, mein Sohn?" spricht Gott. "Habe ich Dir nicht drei mal die Feuerwehr geschickt!?!"
  2.     
  3. Mit viel Raffinesse macht Schuhmann dem Musterungsarzt klar, dass er so gut wie blind ist. Er wird vom Wehrdienst freigestellt. Zur Feier des Tages geht Schuhmann ins Kino und schaut sich einen Pornofilm an. Plötzlich bemerkt er, dass neben ihm der Musterungsarzt sitzt. Geistesgegenwärtig spricht er ihn an:
    "Entschuldigen Sie, Fräulein, aber dies ist doch die U-Bahn zum Olympiazentrum?"
  4.     
  5. Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im Bett fragt er seine Frau:
    "Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe Füsse?"
    "Nein."
    "Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt."
  6.     
  7. Ein Ingenieur stirbt und steht an der Himmelspforte. Er wird abgewiesen und kommt in die Hölle. Wochen später treffen sich Gott und Teufel. Gott:
    "Hallo Teufel wie geht's denn so ?"
    Teufel: "Seit dem Du uns den Ingenieur zugewiesen hast, einfach toll. Wir haben jetzt Klimaanlagen und Toiletten mit automatischer Spühlung. Vielen dank, wer weiss was dem noch alles einfällt."
    Gott: " Das ist ein Irrtum, gib Ihn mir sofort zurück !"
    Teufel: " Das tue ich nicht such Dir selbst einen !"
    Gott: " Gib Ihn mir, oder ich zerre dich vor Gericht!"
    Teufel: " Hahahaha, und wo willst Du einen Anwalt herbekommen ?"
  8.     
  9. Boris Jelzin überlebt einen Flugzeugabsturz nur knapp und liegt 3 Jahre im Koma. Als er aufwacht, fragt er einen seiner Berater:
    "Wie ist denn die Wirtschaftslage?"
    Antwort: "Gut, jedes Jahr 2% Wachstum!"
    "Wie viel Arbeitslose haben wir?"
    "Quote unter 1,5%!"
    Jelzin staunt und fragt: "Was kostet dann ein Wodka???"
    Antwort: "2 Euro..."
  10.     
  11. Jeden Morgen, wenn der Professor in sein Labor kommt, ist die Flasche mit dem selbst hergestellten Alkohol leer - ausgetrunken. Eines Tages wird es dem Professor zu bunt und er schreibt einen Zettel mit der Aufschrift:
    "Macht blind" und klebt ihn auf die Flasche.
    Am nächsten Morgen kommt er ins Labor, findet die Flasche mit dem Alkohol Halb-ausgeleert.
    Unter seinem Zettel klebt ein weiteres Stück Papier mit dem Satz: "Ein Auge riskier ich!"
  12.     
  13. Internationales Gewerkschaftertreffen, die Delegierten schwärmen von ihren Frauen. Well, meint der Amerikaner, wenn meine Mary morgens durchs Gras reitet, dann werden ihre Beine benetzt vom Tau des Grases. Aber nicht, weil das Gras so hoch, oder das Pferd so klein ist, sondern weil ihre Beine so elegant und lang sind.
    Ach, meint der Engländer, da kann ich nichts dran finden. Denn wenn ich in die Küche zu meiner Emily komme, dann kann ich ihre Taille mit einer Hand umfassen, aber nicht weil meine Finger so dick, oder meine Hand so gross ist, sondern weil ihre Taille so rank und schlank ist.
    Aber Kollegen, meint der Deutsche, wenn ich morgens raus muss auf Schicht, dann gebe ich meinem Schnuckeputz immer noch einen Klaps auf den Po. Und das schwankt dann so wunderschön hin und her. Wunderbar anzuschauen. Und wenn ich nach Hause komme nach der Arbeit und sie liegt noch im Bett, dann schwankt der Po immer noch so lieblich hin und her. Aber nicht, weil mein Schlag so kräftig oder ihr Po so schwabbelig ist, sondern weil bei uns die Arbeitszeit so kurz ist.
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  15. Eine Frau setzte sich auf eine Parkbank und ruhte sich von einem langen Bummel durch die Stadt aus. Etwas später kam ein Penner und sagte zu ihr:
    "Hallo, Schatz, wie waers mit einem kleinen Spaziergang zu zweit ?"
    "Wie koennen Sie es wagen ?" empörte sich die Frau, "Ich bin nicht eines von Ihren Flittchen !"
    "Also," sagte der Penner, "was machst Du dann in meinem Bett ?"
  16.     
  17. Kommen zwei Vampire in ein Lokal. Der eine Vampir bestellt ein Glas Blut und der andere ein Glas heisses Wasser. Sagt der eine Vampir, der das Blut bestellt hat zum anderen:
    "Warum hast du kein Blut bestellt?"
    Dieser holt einen frischen blutigen Tampon raus und sagt:
    "It's tea-time."
  18.     
  19. "Mami, Mami darf ich deinen Bikini anziehen?" sagt eine Mädchenstimme
    - Antwortet die Mutter: "Neeein, Volker!!"
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  21. Zum ersten April kommt der kleine Fritz zu seiner Mutter in die Küche und sagt:
    "Mami, Mami, der Vati hat sich auf dem Dachboden aufgehängt!"
    Die Mutter rennt hysterisch zum Dachboden. Als die Mutter sieht, dass niemand dort hängt, entgegnet der kleine Fritz zu seiner Mutter:
    "April, April, er hängt im Keller."
  22.     
  23. In einer Höhle hängt ein Zauberspiegel. Schneewittchen geht als erstes hinein und fragt ihn:
    "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?"
    antwortet der Spiegel: "Du natürlich."
    Als zweiter kommt Bill Gates zum Spiegel und fragt ihn: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der reichste im ganzen Land?"
    antwortet der Spiegel: "Du natürlich."
    Als letztes kommt der Glöckner von Notre Dame zum Spiegel und fragt ihn:
    "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der hässlichste im ganzen Land?"
    Anschliessend kommt er wieder raus und fragt voller Verzweiflung:
    "Wer zum Teufel ist Guildo Horn?"
  24.     
  25. Urlauber zum Bauern:
    "Sagen Sie mal, lohnt es sich eigentlich noch, Kühe zu halten, wo es doch heutzutage schon Tütenmilch gibt?"
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  27. Sag mal, warum rufst du deinen Dackel eigentlich ,Gauner'?"
    - "Nur zum Spass. Du solltest mal erleben, wie viel Menschen sich umdrehen, wenn ich auf der Strasse meinen Hund rufe."
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  29. Beschwert sich die Frau des Millionärs:
    "Dauernd diese Weltreisen. Können wir nicht mal woanders hinfahren?"
  30.     
  31. Kommt ein Bekannter zu einem Bauern in Haus gerannt:
    "Du, auf Deinem Feld wird gerade Deine Frau vernascht!"
    Der Bauer rennt raus, rennt zum Feld, kommt wieder zurück ins Haus.
    "Und?" fragt der Bekannte.
     Antwortet der Bauer: "War nicht mein Feld..."
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  33. Ein Ossi steht an einer Kaufhauskasse im Westen und beschwert sich lang und breit über die hohen Preise. Da sagt der Türke hinter ihm:
    "Wir Dich nicht haben gerufen!"
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  35. 4000 Ameisen wollen einen Elefanten töten. Sie klettern auf ihn drauf und dreschen wie wild auf ihn ein. Der Elefant schüttelt sich - 2000 Ameisen fallen runter, die anderen machen weiter. Der Elefant schüttelt sich noch mal, es fallen jetzt 1999 Ameisen runter.
    Die letzte Ameise weiss nicht so recht, was sie jetzt tun soll. Sie sieht nach unten zu den anderen.
      Die brüllen: "WÜRG IHN!WÜRG IHN!"
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  37. Missmutig rührt der Gast in seiner Tasse.
    "Is' was?" fragt der Kellner.
    "Soll das nun Tee oder Kaffee sein?" fragt der Gast.
    "Das schmeckt ja wie Petroleum."
    "Dann ist es Kaffee - unser Tee schmeckt nach Seife."
  38.     
  39. "Entschuldigen Sie", sagt der Autofahrer zum Bauern, "ich habe gerade Ihren Hahn überfahren. Kann ich ihn ersetzen?"
    "Da," knurrt der Bauer, "müssen Sie schon die Hühner fragen!"
  40.     
  41. Ein Zebra hat im Preisausschreiben einen Urlaub auf dem Bauernhof gewonnen. Beim ersten Rundgang kommt es an den Hühnerstall. Na, fragt das Zebra:
    "Was seid ihr den für Tiere und was macht ihr so ?"
      "Wir sind Hühner, wir fressen Körner und geben Eier."
    Dann sieht das Zebra den Hahn. "Was bist du den für ein Tier und was machst du so?"
    "Ich bin der Hahn, ich beglücke die Hühner." Dann weiter zum Kuhstall. Die Kühe.
    "Was seid ihr denn, und was macht ihr?"
    "Wir sind Kühe, wir fressen Gras und geben Milch." Als nächstes der Stier.
    "Wer bist Du denn?"
    "Ich bin der Stier."
    "Und was machst Du?"
    "Zieh mal den Pyjama aus, Süsse, dann zeig ich´s dir."
  42.     
  43. Ein Neurotiker ist ein Mensch, der Luftschlösser baut.
    Ein Geisteskranker ist ein Mensch,  der diese Luftschlösser bewohnt.
    Und ein Psychotherapeut ist der Mann, der die Miete kassiert.
  44.     
  45. Kommt ein Mann in eine Kneipe; stehen 22 Liliputaner am Tresen.
    Fragt er den Wirt: "Sag mal - ist Dein Kicker kaputt?"
  46.     
  47. Was ist Mut? - Wenn jemand nur mit einer Badehose bekleidet in die Oper geht.
    Was ist Übermut? - Wenn er die Badehose an der Garderobe abgibt.
    Was ist Schlagfertigkeit? -  Wenn die Garderobenfrau fragt: "Wollen Sie den Knirps nicht auch noch abgeben?"
  48.     
  49. Heisser Sonntag. Plötzlich wird der Hühnerschlag aufgerissen, der Hahn rennt raus, stürmt über den Hof und kräht:
    "Ich habe mich geirrt, ich habe mich geirrt!"
    Gleich darauf kommt 'ne Ente rausgewatschelt und schreit:
    "Das macht doch nichts - das macht doch nichts!"
  50.     
  51. Ein Mann hat sich einen Anzug nähen lassen. Er kommt nun das gute Stück abzuholen.  Er zieht die Jacke an.
    "Aber die kneift ja so an der Schulter."
    "Kein Problem" sagt der Schneider, "ziehen Sie die linke Schulter etwas nach vorne. Sehen Sie, so passt sie."
    "Ja, aber der linke Ärmel ist doch zu kurz."
    "Kein Problem" darauf der Schneider, "die rechte Schulter etwas hochgezogen, den Arm ein wenig angewinkelt, den Rücken leicht nach vorne gebeugt und schon sitzt das Teil wie angegossen."
    Jetzt ist der Kunde zufrieden, bezahlt und geht in gekrümmter und verbogener Haltung aus dem Laden. Kommen ihm zwei Männer entgegen. Sagt der eine:" Schau mal, der arme Behinderte." Der andere:" Aber was für ein Schneider!!"
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  53. Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muss er noch mal raus. Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung pinkelt er in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder. Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne. Er fragt seinen Nachbarn:
    "Na, war schon was?"
    Sagt der:" Ja, typisch Sartre - kommt einer rein, pinkelt in eine Vase und geht wieder raus."
  54.     
  55. Zwei alte Kater streifen nachts durch die Strassen. Da kommt ihnen ein junger Kater entgegen und fragt:
    " Was macht ihr?"
    Die alten:" Wir gehen zum Bumsen!"
    "Darf ich mitgehen?" fragt der junge Kater.
    "Klar!" antworten die alten. Sie kommen an eine Mülltonne, in der eine wunderschöne Katze sitzt und schleichen um diese Tonne herum: Einmal - zweimal - dreimal -viermal. Da sagt der junge Kater:
    " So, eine Runde bumse ich noch mit - dann geh' ich nach Hause!"
  56.     
  57. Das Telephon klingelt. Der Schäferhund nimmt den Hörer ab und sagt:
    "WAU!WAU!".
    Der Anrufer:"Wie bitte!?".
    Der Schäferhund:"WAU!WAU!".
    Der Anrufer: "WIE BITTE!?"
    Der Schäferhund: "WILHELM-ANTON-ULRICH! WILHELM-ANTON-ULRICH!"
  58.     
  59. Die Mama hat zwei wunderschöne Pullover für ihren Sohn gestrickt. Als er den einen anzieht,  fragt sie traurig:
    "Gefällt Dir der andere denn gar nicht?"
  60.     
  61. Zwei Kannibalen verspeisen einen Clown. Sagt der eine: "Der schmeckt aber komisch.
  62.     
  63. Ein 80-jähriger Mann unterhält sich mit einem Pfarrer. Der Pfarrer fragt ihn, wie es mit seinem Verhältnis zu Gott steht.
    "Meine Beziehung zu Gott ist bestens! Wenn ich in der Nacht pinkeln gehen muss, macht er mir zum Beispiel automatisch Licht, sobald ich die Klotüre aufmache, und schaltet es wieder ab, wenn ich sie zumache."
    Der Pfarrer ist sehr erstaunt darüber und befragt dessen Frau, ob die ganze Geschichte auch stimme, worauf sie sagt:
    "Verdammt nochmal, hat der alte Idiot schon wieder in den Kühlschrank gepinkelt!"
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  65. Ein Mann betritt eine Drogerie und sagt:
    "Ich hätte gern Hundefutter."
    Darauf die Verkäuferin:
    "Zeigen sie mir den Hund, dann bekommen sie das passende Hundefutter."
    Eine Woche später braucht der Mann Katzenfutter. Die Verkäuferin wieder:
    "Zeigen sie mir die Katze, dann bekommen sie das passende Katzenfutter."
    So denkt der Mann, jetzt reicht es mir. Er nimmt eine Schachtel, schneidet in den Deckel ein kleines Loch und pupt in die Schachtel. Nimmt diese mit zur Drogerie und sagt:
    "Liebe Verkäuferin, stecken sie doch mal ihren Finger in das Loch."
    Sie macht es und fragt: "Und jetzt?"
    "Jetzt rühren sie mal ein bisschen mit dem Finger."
    "Okay" sagt sie "und dann?"
    "Jetzt nehmen sie den Finger wieder heraus," sagt der Mann "und riechen an ihrem Finger." Die Verkäuferin macht es und sagt:
    "IIIIhhh, das stinkt nach Pupe!!!"
    "Sehen sie," sagt der Mann, "und dafür hätte ich gern das passende Toilettenpapier!"
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  67. Im Magen ruht friedlich ein Erdäpfelsalat, da kommt von oben ein Schnaps herein.
    Fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?"
    Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!"
    Es kommt noch ein Schnaps, wieder fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?"
    Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!"
    Ein weiterer Schnaps kommt, wieder fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?"
    Wieder sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!"
    Es kommen noch weitere 5 Schnapse da sagt der Erdapfelsalat:
    "Ihr habt mich neugierig gemacht, den Meier schau ich mir jetzt an!"
    *würg* :)))
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  69. Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
    Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung abgeben."
    Der Mann: "Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!"
    Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer: Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung ab."
    Darauf der Mann: "Das war folgendermassen: Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatten zwei Kinder. Es war schrecklich! Die waren von Natur aus so klein geblieben. Der 12-jährige war 80cm gross, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sagte: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie."
    "Ja," sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht."
    Ich sage: "Nein, was Du meinst sind Pygmäen."
    "Nein," sagt meine Frau: "Pygmäen ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen."
    Ich sage: "Das ist Pigment."
    "Nein," sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben."
    Ich sage: "Das ist Pergament!"
    "Nein," sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht..."
    Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie Irrenhausreif - "Liebling, guck mal, was hier steht!" Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: "Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15."
    Ich nehme das Buch an mich und sage: aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: "La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Louis XV. Das heisst: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15."
    "Nein," sagt meine Frau, "das musst du wörtlich übersetzen:
     La Marquise - das Sonnendach
      Pompadour - das Handtäschchen
      la Maitresse - die Lehrerin
      Louis XV - der Zuhälter 15
    Ich muss das schliesslich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt."
    Ich sage: "Du meinst einen Lektor."
    "Nein," sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums."
     Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner."
      "Nein," sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmass."
     Ich sage: "Das ist ein Hektar."
    "Nein," sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank."  Ich sage: "Das ist der Nektar."
      "Nein," sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland."
    Ich sage: "Das ist der Neckar."
    Meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: "Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein", das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen."
    Ich sage: "Das heisst Duett."
    "Nein," sagt meine Frau, "Duett ist, wenn 2 Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen."
    Ich sage: "Das ist ein Duell."
    "Nein," sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen, finsteren Bergloch herauskommt."
    Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."

    Betretenes Schweigen...
    Dann der Richter: "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen...


  70. Ein Gutsbesitzer hält sich einen Papagei, der ungeheuer viele Sätze sprechen kann und damit die Gäste immer zum Lachen bringt.
    Leider hat er auch die schlechte Angewohnheit, die auf dem Gut frei umherlaufenden Hühner zu bespringen und laut zu schreien: "Dir besorg ich's jetzt mal so richtig!" Dem Gutsbesitzer ist das peinlich und er verbietet dem Papagei, die Hühner zu bespringen. Ohne Erfolg.
    Dann droht er "Wenn Du noch einmal die Hühner bespringst, reisse ich Dir sämtliche Federn vom Kopf!" Der Papagei gehorcht wieder nicht und so folgt die Strafe auf dem Fuße: Der Gutsbesitzer rupft ihm tatsächlich alle Kopffedern aus.
    Kurze Zeit danach gibt es ein großes Fest auf dem Gut. Der Papagei muß in der Eingangshalle in seinem Käfig bleiben, darf aber die Gäste einweisen:
    "Garderobe für Herren ist rechts, für Damen links. Herren rechts, Damen links!" Dann sieht er plötzlich, wie zwei ältere Herren mit Glatze sich nähern und kreischt ganz aufgeregt:
    "Herren rechts, Damen links! Und Ihr beiden Hühnerficker kommt zu mir in den Käfig!"

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