Vollgekotzt


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Karl-Heinz sitzt am Tresen und säuft wie ein Loch. Ein Bier und ein Korn nach dem anderen. Es kommt wie es kommen muss - Karl-Heinz kann es nicht bei sich halten und kotzt sich voll. Hemd und Jackett sind im Eimer. Das ernüchtert ihn ein wenig und ihm fällt das Theater ein, das seine Frau bei dem letzten vollgekotzten Jackett gemacht hat.
Guter Rat kostet gar nicht viel, nur 10 DM. Diese 10 DM steckt Müller in die Brusttasche des Jacketts. Am kommenden Morgen sitzt Müller beim Frühstück. Die Gattin findet die Klamotten und tobt.
"Weisst Du" sagt Müller, "da war gestern so ein Schwein in der Kneipe. Der hat gesoffen wie ein Loch. Ich hab's kommen sehen und wollte gerade weg - da hat der losgekotzt - mir mitten auf die Brust. Ich hätte dem vielleicht in den Arsch treten können. Aber der hat mir einen 10er in die Brusttasche geschoben, für die Reinigung. Da konnte ich dann gar nichts mehr sagen und bin nach Hause gekommen."
"Ist gut", sagt da seine Frau, "aber wenn Du ihn wieder siehst, dann lass Dir noch einen 10er geben. Das Schwein hat nämlich auch in Deine Hose geschissen."


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