5.0.2
RekonstruktionsŸbersicht
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5.1 Erdbeben im Mai
6/51 - 9/83 - 10/67 - 6/88
5.2 Unter den sieben deutschen
KurfŸrsten einigt man sich mehrheitlich auf den spanischen Kšnig als neuen
Kaiser. Franzšsisches Geld lŠsst den Herzog von Sachsen-Wittenberg dieses
†bereinkommen allerdings brechen. Ein junger Mann wird dann einen Krieg
beginnen, ein Volk wird durch ein bejammertes Oberhaupt geschlagen und die Erde
mit "barbarischem" Blut befleckt sein. In der Wahlkapelle zu
Frankfurt wird Blut flie§en und ein anderer als der Spanier wird Kaiser. Der
neugewŠhlte Kaiser kann sein Amt aber nicht rechtmЧig antreten, Mailand
widersetzt sich ihm. Ein Verwandter oder Gefolgsmann wird Ÿber den Rhein
vetrieben. Der mit franzšsischem Geld gemachte deutsche Herrscher fŸhrt ein
hŠssliches und unwŸrdiges Leben. Aus Sachsen wird es keinen neuen KurfŸrsten
mehr geben. Aus Braunschweig wird man Hilfe anfordern. Hilfe, die ein Falscher
dem "VerfŸhrer-Volk" liefern wird. Der FŸrst, der den deutschen Thron
besteigt, wird wohl ein enger Verwandter des franzšsischen Kšnigs sein. WŠhrend
einer Zeit der Knechtschaft wird es zu †berschwemmungen kommen und eine
"Dame" wird zur "Sklavin" gemacht werden.
6/15 - 5/19 - 8/20 - 6/87 - 10/46 - 2/87
5.3 Franzšsisch-islamischer
Krieg mit Geldabwertung
7/25 - 4/30 - 6/23
5.6 "Attila"
5/26 - 5/54 - 2/29 - 6/80 - 10/72
5.7 "Exilierte"
besetzen Paris, wŠhrend in Norditalien Krieg herrscht
6/73 - 4/69 - 9/13
5.8 Die Araber werden -
zusammen mit den Iranern - unter dem neo-abbasidischen "Ismael"
Europa angreifen. Bedroht werden Dalmatien und Griechenland, vielleicht auch
Italien und der Papst. Hilfe wird Anfang Juni aus Portugal kommen. Bei einem
spŠteren Gegenschlag werden die Franzosen das besetzte Tarsus zerstšren. In
Europa ensteht wieder das Heilige Ršmische Reich Deutscher Nation, das seine
Macht Ÿber Deutschland ausdehnen wird. Bei ihrem Vormarsch in Europa werden die
Araber und die Iraner von Dummkšpfen willkommen gehei§en. Wer sich dagegen
wehrt, wird getštet werden. Ein neuer englischer Papst wird aus der Kirche eine
militŠrisch straff gefŸhrte Organisation machen und einen Teil der Protestanten
fŸr kurze Zeit integrieren. Die Juden werden wŠhrend seines Pontifikats Ÿbers
Meer aus Israel fliehen. Von der militarisierten Kirche wird sich ein kleiner
Teil abspalten. Die Kirche wird die Araber aktiv bekŠmpfen aber unterliegen.
Nach der Niederlage wird die abgespaltene Teilkirche wieder mit der Hauptkirche
vereinigt werden.
9/60 - 6/85 - 10/31 - 8/78 - 6/20 - 9/43
- 10/2
5.9 "Polyneikes"
10/35 - 10/17
5.10 "Odysseus"
3/42 - 1/81 - 10/3 - 2/7 - 1/59 - 5/97
5.11 †bler Franziskanerpapst
10/91 - 9/20 - 8/22 - 6/65
5.12 Kršnung in Lyon
10/59 - 9/70
5.13 Ein Komet wird am Himmel
zu sehen sein, wenn der Ÿble Papst "Mabus" stirbt. "Kastor"
und "Pollux" werden die Kirche leiten.
2/46 - 5/22 - 6/6 - 2/62 - 2/43 - 2/41 -
10/12 - 5/4 - 3/33 - 4/90 - 2/82 - 2/15 - 9/8 - 2/90
5.14 Turbane
9/73 - 4/92 - 2/2 - 7/1
5.15 Franzose beherrscht
Toskana
5/3 - 5/39 - 5/95
5.16 In Spanien wird ein Kšnig
erscheinen, der ein neuer Philipp II. von Makedonien sein wird. Dieser
gewalttŠtige Herrscher wird Spaniens Herrschaft weit ausdehnen und die Muslime
zurŸckdrŠngen. Die muslimische Macht des "gro§en Arabers" wird aber
so lange existieren, bis sich sieben PŠpste auf dem Stuhl Petri abgelšst haben.
Der "gro§e Araber" wird bis in den nšrdlichen Balkan vorsto§en. Auf
seinem Weg werden ihn aber die TŸrken verraten und die Rhodier sich ihm in den
Weg stellen. Letztere werden bei ihrem Widerstand allerdings vom Westen
(Frankreich?) allein gelassen. Die Kirche wird sich gro§en VerŠnderungen
gegenŸber sehen. Kreuzfahrer werden Pharos (Hvar?) angreifen. Die Araber werden
Rhodos und die TŸrkei blutig erobern und spŠter auch Malta angreifen. Die
Eroberungen am SŸdostrand Europas werden dann vonstatten gehen, wenn man sich
im Norden zusammenschlie§t und jemand Neues in ein bedeutendes Amt gewŠhlt
wird. In Italien wird der Tyrann von Siena Savona besetzen. Zwei Armeen stehen
dann bei Ancona, und ein Oberhaupt fŸrchtet sich. Anschlie§end werden der
"Adler" und der "Hahn" in Savona sein. Die Araber und
Ungarn sind VerbŸndete. In Italien steht eine Armee in Neapel, Palermo und bei
Ancona, wŠhrenddem Rom und Venedig wegen eines "Bartes" (Aistulf? Araber?)
schreien. Die Araber und Ungarn werden dann VerbŸndete sein, wenn ein
Kšnigssohn stirbt.
10/95 - 4/50 - 5/47 - 4/39 - 5/16 - 2/49
- 6/21 - 1/75 - 8/9 - 10/63
5.17 "Nero"
7/32 - 9/76 - 6/67 - 9/53 - 5/59 - 6/32
5.18 Dezember-†berschwemmungen
in Frankreich, Italien, Spanien und der Schweiz
2/33 - 3/12 - 9/37
5.19 "Aquilo"
befreit Paris und der Vatikan wird geplŸndert
5/30 - 4/52 - 9/99
5.20 Astrologenverfolgung im Jahr
3161/62 n.Chr.
8/71 - 4/18
5.21 In der Toulouser Basilika
Saint-Sernin stehen heidnische Gštzenbilder. SpŠter werden diese wieder
entfernt und zerstšrt.
9/12 - 8/28
5.22 Kirchenkampf in England
10/56 - 10/42 - 9/66
5.23 Paris wird von den
EnglŠndern eingenommen und entvšlkert werden. Die franzšsische Regierung
verlegt ihren Sitz in die NŠhe der Ardennen und "Nero" herrscht. Doch
Frankreich wird nicht nur von den EnglŠndern angegriffen sondern ist
gleichzeitig auch im Innern gespalten. Eine zweite franzšsische Regierung wird
sich in Avignon niederlassen. Dort wird "Chyren" herrschen.
"Chyren" schlŠgt dabei eine Verschwšrung des Volkes gegen ihn nieder.
6/43 - 4/8 - 9/82 - 3/84 - 5/45 - 1/32 -
3/49 - 3/93 - 9/41 - 8/38 - 8/52
5.24 Die Auffindung des Grabes
eines Triumvirs und eine Papstwahl mit Folgen
5/7 - 3/65 - 6/66 - 4/6 - 8/66 - 9/84
5.25 VorŸbergehende Union der
katholischen und der orthodoxen Kirche
6/10 - 7/2
5.26 "Narses"
2/39 - 7/19 - 3/53 - 5/50 - 9/94 - 4/82
- 5/94
5.27 Der Aufbau einer
"roten" Kirche und ein Angriff auf das ršmisch-deutsche Reich bei
Wien
1/43 - 9/32 - 10/93 - 9/100 - 1/82
5.28 Der Rhein flie§t nicht
mehr durch Kšln, und die Kirche wird in Deutschland, Frankreich und SŸditalien
verfolgt
6/4 - 8/98 - 5/43 - 6/40
5.29 Das Kšnigreich Frankreich
erlebt wŠhrend 57 Jahren ein Goldenes Zeitalter des Friedens und des
Wohlstands. Am Ende dieser Epoche scheitert ein Giftanschlag auf den Kšnig, die
AttentŠter werden gefasst und hingerichtet.
10/89 - 10/16 - 7/42 - 4/20 - 6/94
5.30 Der Vormarsch einer
islamischen Macht und die VerfŠlschung der katholischen Lehre
5/72 - 5/18 - 6/58
5.31 Eine islamische Macht
erringt einen Sieg, worauf die Ršmer den franzšsischen "Adler" zu
Hilfe rufen. Pavia, Mailand und Genua werden sich aber stattdessen an einen
gro§en Kšnig wenden. In Turin findet ein bedeutender Raub statt, und Chivasso
fŸhrt fŸr den "Adler" ein Manšver durch. Der "Adler"
erobert Mailand. Im Nahen Osten wird die alte Ostgrenze des Ršmischen Reiches
Ÿberschritten. Nach sieben Tagen werden die Angreifer vor den Toren einer Stadt
stehen (vielleicht Jerusalem?). Sieben Monate spŠter wird der "Adler"
Rom erreichen. Im Nahen Osten wird ein neuer israelitischer Kšnig
"Saul" im Kampf fallen. Der grš§te Teil der Juden wird Ÿber das Meer
fliehen. Unter den verbliebenen Juden wird ein neuer Kšnig "David"
erscheinen und schon in jungen Jahren gro§e Macht erringen. Mit der erwŠhnten
siegreichen islamischen Macht und/oder den Angreifern, die die alte Ostgrenze
des Ršmischen Reiches Ÿberschreiten, kšnnte der schiitische Islam bzw. eine
schiitische Macht gemeint sein. Jedenfalls werden die Schiiten nach einem
Angriff des neuen "David" in die Defensive gedrŠngt und schlie§lich
durch die Christen (Katholiken, Orthodoxe) endgŸltig besiegt werden. Dabei wird
der "Adler" im Nahen Osten erscheinen. Der Friede wird mit der Tštung
des feindlichen (schiitischen) Oberhauptes beginnen.
6/78 - 7/27 - 8/8 - 7/40 - 3/37 - 1/23 -
5/81 - 6/33 - 2/57 - 4/14 - 10/96 - 1/38
5.32 Ein "tapferer
HeerfŸhrer" stirbt
7/10 - 6/62 - 3/14 - 4/83 - 4/92
5.33 Die Ermordung des neuen
"Cato" lšst ein gro§es Schisma aus. *** Der Herzog der Toskana
verlegt seinen Sitz, der Islam dehnt seine Herrschaft in Italien aus. Innerhalb
der Kirche stehen sich ein Colonna und ein Farnese gegenŸber.
6/82 - 6/22 - 8/93 *** 3/19 - 10/64 -
8/67 - 9/2
5.34 Kampanien wird von einem
lang anhaltenden Regen und Apulien von einer schlimmen DŸrre heimgesucht
werden. Die Gegenden um Neapel und Capua werden Ÿberflutet werden. Ein
italienischer "Aistulf" wird dem franzšsischen "Adler" in
Lyon eine Niederlage zufŸgen. Der franzšsische "Hahn" und ein
"kleiner Gro§er" (ein neuer Pippin der Kurze?) werden bzw. kšnnen dem
"Adler" nicht helfen. Am "Himmel" wird WaffenlŠrm gehšrt
werden, und das Ligurische Meer wird rot gefŠrbt sein.
10/49 - 2/31 - 3/52 - 2/85
5.35 Ein Kardinal ergreift die
PapstwŸrde, errichtet in der Kirche eine Schreckensherrschaft und wird deswegen
ermordet
6/25 - 8/41 - 10/12 - 8/80 - 6/38 - 4/47
- 6/13 - 3/60
5.36 Ein Sabiner Papst steht
schismatischen KardinŠlen gegenŸber. Rom wird von einem "Albaner"
HeerfŸhrer militŠrisch angegriffen werden. Ein neuer Franz I. von Guise besiegt
jedoch die "Albaner".
7/29 - 5/46 - 5/91 - 6/68 - 4/98
5.37 Ein Usurpator gelangt auf
den englischen Thron; ein arabisch-muslimischer "Emathion" erobert
Spanien und Teile Italiens und stš§t nach Frankreich vor. Vom franzšsischen
"Herkules" wird "Emathion" aber besiegt.
8/37 - 9/49 - 10/66 - 5/55 - 10/7 - 2/1
- 5/34 - 9/64 - 3/62 - 10/58 - 9/38 - 9/93 - 8/49
5.38 "CHYREN" und
"Herkules"
6/70 - 2/79 - 6/24 - 4/86 - 5/6 - 6/42 -
9/33 - 4/34 - 4/77
5.39 "CHYREN" im
Kampf gegen Spanier und EnglŠnder
5/74 - 6/12 - 5/40 - 1/19 - 4/79 - 5/98
- 2/61 - 2/25 - 8/54 - 5/87
5.42 Der Schlussvers der
Prophezeiungen: die Legis Cantio (6/100)
6/100
5.43 Der Anfang der
Prophezeiungen
1/1 - 1/2 - 1/15
5.44 SŸdwestfranzosen
marschieren in Italien ein, werden vom "schwarzen Krausbart" aber bei
Rom und Ancona vernichtet
3/39 - 3/43 - 3/32
5.45 N”mes wird Ÿberflutet, im
Vestatempel in Rom wird eine Lampe Kaiser Trajans gefunden und die Ršmer
fliehen ins Kolosseum, weil ihre Stadt erobert wird
5/66 - 9/9 - 10/6 - 4/80 - 2/81
5.46 In Mesopotamien wird die
heidnische Religion der Punier wieder eingefŸhrt. Diese neuen Punier erobern
zusammen mit Nordafrikanern Rom und Papst "Hadrie" muss fliehen. Zum
Schluss werden die Punier im Orient besiegt.
2/30 - 1/9 - 2/55 - 3/11 - 1/8 - 10/38 -
2/60
5.47 Ein nordafrikanischer FŸrst,
der u.a. Spanien beherrscht, will seine Macht weiter ausdehnen. Er kŠmpft im
Bunde mit den neuen Puniern und den arabisierten Franzosen gegen Papst
"Hadrie", das Ršmisch-Deutsche Reich und die Pannonier. Das
Ršmisch-Deutsche Reich besiegt die Nordafrikaner und vertreibt sie vom Balkan.
5/14 - 3/27 - 1/9 - 4/4 - 5/48 - 5/23 -
5/13
5.48 Die Apokalypse des
Nostradamus.
2/75 - 1/84 - 4/24 - 1/50 - 8/77 - 8/70
- 8/56 - 4/49 - 4/31 - 10/71 - 5/31 - 5/96 - 2/97 - 3/81 - 10/98 - 1/11 - 6/19
- 2/47 - 2/28 - 2/27 - 8/95 - 2/13 - 10/99 - 4/5 - 1/56 - 3/92 - 1/48 - 10/74 -
5/75 - 3/2
5.49 Die Araber (das
"fremde Volk") stehen auf dem Balkan und sto§en Ÿber Dalmatien nach
Italien vor, wo auch die Franzosen sind. Die Franzosen werden geschlagen und
der Papst wird gefangen. Frankreich wird im Innern VerŠnderungen und Zwietracht
erleben. Die Araber dringen dann in die Provence ein und sto§en bis zu den
PyrenŠen vor. Zum Schluss werden sie jedoch besiegt, und ihr Oberhaupt muss
fliehen. In Lausanne wird etwas Ekelhaftes geschehen, und der im Krieg stehende
"Neptun" scheint an Frieden zu denken.
2/32 - 2/84 - 1/83 - 2/54 - 3/38 - 2/94
- 8/11 - 7/39 - 1/20 - 6/1 - 8/10 - 6/90 - 1/98
5.50 "Neptun" unterstŸtzt
Frankreich im Kampf gegen die Nordafrikaner und schlŠgt sie. SpŠter wird
"Neptun" in der Stra§e von Gibraltar aber besiegt und gefangen
genommen.
4/33 - 2/78 - 2/59 - 3/1 - 5/62 - 1/77
5.51 Ein Herzog der Toskana
erobert Pisa und Lucca und belastet das Land durch innere Konflikte. Die
Muslime werden die so geschwŠchte Toskana schlie§lich erobern.
9/5 - 9/80
5.52 WŠhrend einer zu guten
Zeit wird ein Land von einem schwachen Kšnig regiert. Zu unrecht glaubt er an
die Untreue seiner Frau. Zum Schluss wird er getštet.
8/23 - 10/43
5.53 Der Herzog von Langres
besiegt BrŸssel und Dole, wird dann aber in Dole von Feinden belagert. Genf,
Augsburg und Mirandola kŠmpfen gegen Ancona.
5/82 - 6/47 - 7/4
5.54 Genf und Langres werden
bei MontŽlimar von Chartres, Dole und Grenoble besiegt. Genf wird von seinen
VerbŸndeten, der Schweiz und Lausanne, fŸr Gold verraten.
4/42 - 4/9
5.55 Rund um Italien stehen
muslimische StreitkrŠfte. Frankreich schickt ihnen seine Flotte entgegen,
erleidet aber eine vernichtende Niederlage.
3/23 - 3/87
5.56 "Barbaren"
plŸndern und verwŸsten die gesamte KŸste von Monaco bis Kalabrien. Sizilien und
Neapel werden von ihnen entvšlkert.
7/6 - 2/4
5.57 "Heuschrecken"
erobern und verwŸsten die KŸste bei Nizza. Dann sto§en die - vielleicht
muslimischen - Eroberer bis Baden-WŸrttemberg vor. In Ostfrankreich werden sie
zu zwei Dritteln dezimiert.
4/48 - 3/82 - 10/87 - 7/20 - 5/85 - 9/69
5.58 Die
"Jupiter"-Religion. Sie wird sich dann ausdehnen, wenn der zunŠchst
mŠchtige Islam zerfallen ist. Ihr erstes Opfer wird die Ukraine sein, dann
gelangt sie auch nach Westen, nach Italien, und dringt in die katholische
Kirche ein. Die Abwehrversuche des Papstes werden scheitern und die AnhŠnger
der "Jupiter"-Religion werden die Macht in der Kirche Ÿbernehmen. Der
Papst stirbt, und der christustreue Teil der Kirche wird in den Untergrund
gehen. Die "Jupiter"-Kirche wird ihre Macht auch nach Frankreich
ausdehnen. Zentren werden dabei das Burgund und Aquitanien sein. SpŠter wird
die "Jupiter"-Kirche aber durch einen inneren Konflikt gelŠhmt
werden. "Merkur", einem franzšsischen Herrscher, wird es in dieser
Situation schlie§lich gelingen, den "Jupiter"-Kult militŠrisch zu
vernichten und das ganze Mittelmeer zu beherrschen.
5/24 - 3/95 - 4/43 - 1/91 - 3/6 - 3/44 -
2/56 - 3/13 - 1/53 - 9/36 - 5/77 - 10/18 - 3/18 - 6/35 - 6/49 - 4/28 - 4/29 -
9/55 - 8/2 - 1/46 - 1/80 - 2/76 - 3/73 - 9/19 - 3/41 - 1/27 - 8/30 - 1/65 -
9/23 - 9/21 - 9/74 - 2/98 - 9/15 - 9/46 - 5/93 - 10/79 - 10/73 - 1/26 - 6/89 -
8/6 - 1/57
5.61 In Rom wird die Ehefrau
des Herrschers ermordet. Die neue Ehefrau heiratet nach dem Tod des Herrschers
den Thronfolger - ihren Stiefsohn. Das Land schlŠgt unter dem neuen Herrscher
einen kriegerischen Kurs ein.
4/71 - 6/50
5.62 Ein Kšnig schickt seine
Armee auf einen Feldzug. Sein Oberkommandierender rebelliert und bemŠchtigt
sich der Armee. Er kehrt zurŸck und plŸndert das eigene Land.
4/22 - 4/62 - 8/92
5.63 Rom fŠllt, seine
Bevšlkerung wird getštet und der Heilige Stuhl muss die Stadt wegen der Macht
dreier Kšnige verlassen. Die Kurie wird an einen anderen Ort ziehen und dort
endgŸltig bleiben.
10/65 - 8/99
5.66 "CHYREN"
erobert Norditalien, Dalmatien und Cordoba. Ein anderer Kšnig hat
innenpolitische Probleme.
10/44
5.67 WŠhrend man in der €gŠis
wegen einer Hitzewelle hungert, erleidet Genua das gleiche Schicksal durch eine
Belagerung. Sieben Geistliche retten die Stadtbevšlkerung durch Verrat an den
Feind.
2/3 - 4/66
5.69 Die AffŠre eines
Ehebrechers wird publik. Aus Wut tštet er seine Geliebte und den unehelichen
Sohn. Die betrogene Ehefrau tštet das legitime Kind des Ehebrechers.
8/14 - 8/63
5.70 Zwei BŸndnispartner
werden aus Spanien vertrieben. Die Deutschen werden in SŸdostfrankreich
vernichtet und in Agde zieht der Unglaube ein.
4/94 - 8/21
5.71 Eine gro§e Kšnigin wird
besiegt und muss fliehen.
7/16 - 1/86
5.72 Eine portugiesische
Flotte ist unterwegs wenn Eubša angegriffen wird. Eine belagerte Festung kann
nicht befreit werden und bei Ravenna landet eine Macht.
2/21 - 2/37 - 9/54
5.73 Der Erzbischof von Sens
wird zum Papst gewŠhlt.
6/86 - 5/49
5.74 Im Sterben vermacht ein
englischer Kšnig den Thron seinem jŸngeren, in England geborenen Sohn. Der
Ÿbergangene Šltere Sohn akzeptiert diese Entscheidung nicht und stŸrzt das Land
in einen BŸrgerkrieg. In einen BŸrgerkrieg, der erst spŠt einen Sieger kennen
wird. Der Šltere Bruder wird den jŸngeren vor einer Schlacht hinterlistig zu
einem Treffen einladen, bei dem er ihn im Zweikampf tštet. In der
anschlie§enden Schlacht wird das Heer des jŸngeren Bruders aufgerieben. Der
Kampf um den englischen Thron wird aber vom Sohn und Erben des jŸngeren Bruders
weitergefŸhrt und greift nach Frankreich Ÿber, das schwer unter dem Krieg zu
leiden haben wird. Der Sieger dieser Auseinandersetzung kšnnte seine Machtbasis
in Frankreich haben oder sogar Franzose sein. Wenn der jŸngere Kšnigssohn
stirbt, werden Florenz und Imola in der Emilia-Romagna zurŸckgeschlagen werden.
3/98 - 10/40 - 8/58 - 2/34 - 1/35 - 6/77
5.75 "Aquilo" macht
sich auf, fast die ganze Welt heimzusuchen. In SŸdwestfrankreich stellt sich
ihm Navarra in den Weg. England erhŠlt die alte Herrschaft zurŸck und eine
bedeutende Persšnlichkeit wird im Bett erstickt.
8/15 - 2/68 - 8/85
5.76 In Figueras wird von
einer verrufenen Frau ein FŸrst geboren, der spŠter durch SŸdfrankreich
hindurch gegen Venedig ziehen wird.
10/9 - 8/79 - 10/11 - 8/33
5.77 Der Tyrann von Padua
fŠllt zu Ostern einem Attentat zum Opfer.
8/45 - 5/28 - 6/76
5.78 Ein neuer Marcus Antonius
erleidet eine Niederlage und Griechenland wird von einer Seuche heimgesucht.
4/88 - 5/90 - 9/91
5.79 In SŸdwestfrankreich
fŠllt der Urheber eines Krieges demselben zum Opfer, wŠhrend das Burgund gro§en
Schaden erleidet. Ein hochstehender Alter kann mit deutscher Hilfe aus SŸdwestfrankreich
fliehen.
1/22 - 5/100 - 5/8
5.80 Ein junger franzšsischer
Kšnig einigt gewaltsam sein Land gegen die Opposition von Klerus und Papst.
2/69 - 6/3
5.81 Ein in Italien besiegter
fremder Kšnig wird auf der Flucht verraten und an "CHYREN"
ausgeliefert.
4/34 - 6/14
5.82 Der gro§e kšnigliche
Beamte von OrlŽans wird ermordet.
3/66 - 7/41
5.84 Ein "Magerer"
regiert Frankreich und bewahrt dem Land neun Jahre lang den Frieden. Dann
stŸrzt er das Land in einen blutigen Krieg.
2/9 - 8/82
5.85 Der Herrscher von Italien
wird besiegt und gefangen. †ber Marseille fŠhrt er nach Spanien ins Exil.
10/24 - 3/86
5.86 Ein franzšsischer Kšnig
wird von seinem Schwager verraten. Der Thronfolger erleidet einen tšdlichen
Reitunfall.
10/34 - 7/38
5.87 Eine unehelich geborene
Herrscherin wird zunŠchst gefangen genommen und nach Mecheln und BrŸssel
gebracht werden. SpŠter wird sie zurŸckgerufen, was langwierige Konflikte
auslšst. Eine Verschwšrung gegen sie scheitert. Wien, Slowenien und West-Ungarn
werden zu dieser Zeit Pannonien den "Barbaren" ausliefern wollen.
10/54 - 10/84 - 6/74 - 10/61
5.89 Ein alter Herzog wird
gestŸrzt und hingerichtet. Sein Sohn erleidet kurz darauf das gleiche
Schicksal. Unter dem neuen Machthaber kšnnen die FlŸchtlinge und Verbannten
zurŸckkehren.
4/53 - 10/15
5.90 Ein englischer Kšnig wird
gewaltsam vertrieben. Sein Nachfolger ist jemand, der nur teilweise kšniglicher
Abstammung ist.
10/22 - 3/80
5.92 Der †bersetzer des neuen
Balduins II. von Jerusalem fŠllt einer Keuchhustenepidemie anheim und kann
deswegen ein Vorhaben nicht mehr verwirklichen.
9/81 - 9/1
5.93 Ein
"Fehlerhafter" gelangt in eine hohe Machtposition.
9/50 - 9/45
5.94 Korinth und Ephesus
kšnnen sich nicht entscheiden und in Asien bebt die Erde.
3/3 - 2/52
5.95 Ein Kšnig erobert Neapel.
Seine Falschheit provoziert spŠter aber einen gro§en Konflikt mit den
Neapolitanern.
9/92 - 8/74
5.96 Der Islam wird zur Zeit
"CHYRENs" jemanden in Raserei versetzen. N”mes, Arles und
Vienne widersetzen sich einem spanischen Edikt und sechs Personen kšnnen als
Franziskaner verkleidet fliehen.
6/27 - 10/94
5.97 Bei Rouen und Evreux wird
die Macht eines Kšnigs nach einem Krieg vernichtet.
5/84 - 4/100
5.98 Eine junge Frau
wird lange ein Land regieren. Ihre Herrschaft bringt dem Land aber gro§es
Leiden.
3/28 - 10/19
5.99 Es tauchen
religišse Sekten auf, deren Lehre Nostradamus als "antike Phantasie"
(Phantasterei) bezeichnet. Sie wenden sich gegen die Kirche, deren Priester und
Ordensleute und rauben die KirchenschŠtze. Der franzšsische Herrscher wird
diese Sekten erfolgreich bekŠmpfen. Die Sekten fŸhren aber in anderen LŠndern
zu Verwirrung und in der Kirche zu Spaltungen. Eine Art Gro§inquisitor wird die
Aufgabe haben, diese Sekten international zu bekŠmpfen. Dabei geht er mit
Denunzianten vor. Der Gro§inquisitor wird bei den Franzosen nicht mehr viel zu
tun haben, dafŸr aber beim Volk der "Felsen" (Sachsen?).
2/12 - 1/45 - 1/96
5.100 Der Iran greift €gypten
und die TŸrkei an und wird bis nach Makedonien marschieren. Die mit ihm
verbŸndeten Nordafrikaner aus Tunis und Algier sto§en in die Adria vor. In
Frankreich wird BŸrgerkrieg herrschen. Die Nordafrikaner stehen auf Sizilien.
Der Iran wird auch im westlichen Mittelmeer aktiv und erobert Korsika. Die drei
islamischen MŠchte Ÿberziehen das nordwestliche Italien ebenfalls mit Krieg.
Der gro§e "Endymion", der sich zuvor von den Muslimen einlullen
lŠsst, erwacht nun und unterwirft die Nordafrikaner. In Rom werden die drei
islamischen VerbŸndeten plštzlich selber angegriffen und ŸberwŠltigt werden.
Eine westliche Flotte segelt von SŸdfrankreich ins šstliche Mittelmeer, macht
aber in einem ionischen Hafen eine lange Pause. Der mit dem schwarzen,
gekrausten Haar wird nach der Macht streben, aber von "Nero" besiegt
werden.
5/25 - 2/86 - 5/27 - 5/86 - 2/96 - 1/73
- 3/78 - 3/90 - 1/18 - 2/73 - 5/69 - 10/78 - 3/64 - 1/74 - 4/23
5.103 Ein franzšsischer Kšnig
marschiert in Rom ein und fŸhrt ein Heer von Exilierten und Verbannten mit
sich. Ein populŠrer Oberhirte der Kirche wird die Gefolgsleute des Kšnigs
exkommunizieren. Die Exilierten retten auf Sizilien das "fremde Volk"
(die Araber) vor dem Hunger.
1/25 - 6/28 - 2/71
5.105 Eine lange Regenperiode
lšst eine verheerende, allumfassende Hungersnot aus. In vielen Orten brechen
daraufhin Recht und Ordnung zusammen.
1/67 - 6/5
5.106 Ein neuer Philipp II.
von Makedonien bekŠmpft zunŠchst die Araber, wird aber spŠter von
"Herkules" angegriffen.
9/89 - 9/35 - 9/30 - 8/81
5.109 Jemand, der Schaden
davongetragen hat, wird mit seiner Redegewandtheit einen Krieg verursachen.
2/80 - 1/97
5.110 Ein kleines Kind aus
Frankreichs Kšnigsfamilie wird von einer Nonne und einem Mšnch gerettet. Als
Erwachsener wird der Gerettete spŠter eine sehr hohe Machtposition einnehmen.
In SŸdwestfrankreich bildet sich ein BŸndnis, wenn das "Monster aus dem
Lauragais" an die Macht gelangt.
1/95 - 9/24 - 9/10 - 10/5
5.111 Ein Usurpator bemŠchtigt
sich des "barbarischen Reiches". Sieben Kšnigskinder werden gefangen
und teilweise getštet.
3/59 - 8/64 - 1/10 - 4/60
5.112 "Exilierte"
werden eine Verschwšrung gegen den Kšnig anzetteln.
1/13
5.114 Ein
"Raubvogel" in Neapel.
1/34 - 1/24
5.116 Der "Blonde"
wird ermordet werden und sein Reich verschwinden.
8/85 - 1/39
5.118 Die Tour de Bouc in
Martigues wird im Laufe der Geschichte von Spaniern, Barbaren und Liguriern
erobert werden.
1/28 - 1/71
5.119 Ein Ÿbler Papst wird
gewŠhlt, der einen weltweiten Konflikt auslšsen wird. Ein gro§er FŸrst heiratet
und erleidet kurz darauf einen epileptischen Anfall.
5/60 - 1/88
5.120 Von Bordeaux und
Poitiers aus werden SŸdwestfrankreich und Limoges angegriffen. Bei Orgon
erscheint ein "Wunderzeichen" und ein "Glockenklang" ist zu
hšren.
1/90 - 4/44
5.121 Nach langer Zeit wird in
Dole und in der Toskana wieder Frieden einkehren.
1/100
5.122 Bei Cattolica nahe
Rimini landet ein "schrecklicher Fisch" mit einem "menschlichen
Antlitz". Seine Truppen marschieren an die Mauern einer Stadt.
3/21 - 1/29
5.124 Sizilien und Neapel
werden von "Barbaren" erobert und entvšlkert. Eine
englisch-belgisch-piemontesische Streitmacht wird einen gro§en Sieg erringen.
7/6 - 2/16
5.126 Nachtrag zu 5.38: das
"grausame Volk" ist besiegt.
2/70
5.127 WŠhrend einer Belagerung
werden sieben Leute hingerichtet. StreitkrŠfte auf dem Land und zur See werden
jŠh gestoppt.
7/18 - 2/18
5.128 Ein Herzog verstŠrkt die
Grenze bei der Burgundischen Pforte. Ein "Vogel" bedroht die Region.
4/17 - 2/23
5.129 Ein Feldherr
besiegt einen mŠchtigeren Feind und tštet dessen AnfŸhrer in einem Zweikampf.
Er wird spŠter im Bett getštet.
3/30 - 2/42
5.130 Der franzšsische
"Adler" wird zu Ostern beim sŸdwestfranzšsischen
Labastide-Villefranche geschlagen und bis nach Pau zurŸckgedrŠngt werden. Eine
"verrŸckte Dame" wird wieder zu Verstand kommen.
4/70 - 2/44 - 10/41
5.131 Anschluss an 5.59: Im
von Merkur beherrschten €gypten entsteht eine neue Religion, ein christlich-islamisches
Mischbekenntnis. Nach einer Zeit der PassivitŠt wird Frankreich durch einen
Todesfall wieder aktiv.
2/45
5.133 Ein neuer Cato der
€ltere erscheint.
1/64 - 3/69 - 2/58 - 8/90
5.134 Genf wird ausgehungert
und fŠllt. Zu dieser Zeit zittert das "Gesetz der Cevennen".
2/64 - 4/59
5.135 Nachtrag zu 5.134: In
Genf werden zwei Personen, ein Vater und ein Kind, hingerichtet.
10/92
5.136 Ein bedeutender
Kardinal wird von "Piraten" gefangen genommen, kann diesen danach aber
entkommen.
5/44 - 6/91 - 2/66
5.137 Der "Blonde"
wird einen Feind vertreiben, Verbannte begnadigen und an einer KŸste die
StŠrksten versammeln.
2/67
5.138 Lyon wird erobert und
geplŸndert werden.
3/46 - 2/83
5.139 "Cato"
wird verfolgt und gefangen werden. In der Kirche kommt es zu einem blutigen
Konflikt.
3/17 - 2/92
5.141 "Aquilo" wird
die Franzosen vertreiben, die zuvor das Latium verwŸsten.
2/99
5.142 Man wird von einer
gro§en Hungersnot Ÿberrascht, da man die Vorzeichen nicht richtig gedeutet hat.
Zwei gro§e Edle schicken den hungernden Menschen Hilfe.
3/34 - 3/5
5.143 Ein BŸndnis aus
Bordeaux, Rouen und La Rochelle steht im Krieg mit einer Allianz aus
EnglŠndern, Bretonen und Flamen.
3/9 - 6/60 - 4/61
5.145 In Navarra werden
Gefangene getštet und in Frankreich herrscht ein neuer Ludwig XII.
3/48 - 10/45 - 5/89
5.146 In Frankreich tobt
ein Aufstand gegen den Kšnig. Paris steht auf der Seite des Monarchen und wird
deswegen von den AufstŠndischen angegriffen.
3/50 - 6/96
5.147 "Chyrens" Tod.
4/86 - 3/55
5.148 Paris und Blois
verschwšren sich, einen Mord zu begehen. Ein BŸndnis aus Angers, Troyes und
Langres werden an OrlŽans ein gro§es Verbrechen verŸben.
3/51
5.149 Ein verwirrter Papst
wird von zwšlf KardinŠlen mit Mord und Totschlag unterstŸtzt werden.
4/11 - 8/19
5.150 Ein unehrlicher
Papst verrŠt den Heiligen Stuhl an seine Feinde, die Toskana und Belgien sind
in Kriege verwickelt und Rouen wird von den MailŠndern belagert werden.
6/48 - 6/30 - 4/19
5.151 "Herkules"
wird bei Saint-RŽmy-de-Provence gefangen genommen und an die EnglŠnder
verkauft.
5/57 - 6/41 - 4/27 - 10/29
5.152 Die EnglŠnder schaffen
fŸr "Anglo-Aquitanien" bei Bordeaux ein "Bart-Okzitanien",
das in Verbindung zum "Bart" aus 10/29 (5.151) stehen kšnnte.
9/6
5.154 Istanbul ist gefallen.
Zypern wird von au§en bedroht, aber von seinen VerbŸndeten im Stich gelassen.
Bevor die Insel angegrifen wird, werden Kšnig und Kšnigin von inneren Feinden
attackiert. Auf den Kšnig verŸbt man sogar einen Mordanschlag.
3/89 - 4/38 - 5/17
5.155 Ein "guter
Alter" wird "lebendig begraben" werden.
3/72 - 3/36
5.156 Die Bretagne wird fŸr
lange Zeit mit Frankreich zusammengehen, ein PrŠlat wird fŠlschlicherweise
beschuldigt und muss fliehen und in Mailand werden einige Leute umgebracht.
6/31 - 6/53 - 10/26
5.158 Es herrscht Krieg nahe
der spanisch-franzšsischen Grenze. Nach einem falschen Friedensschluss erobert
man von Barcelona aus Marseille.
6/56 - 6/64 - 3/88 - 10/88
5.159 Der franzšsische
"Lšwe" und der franzšsische "Hahn" werden einander
beistehen, wenn sie bedroht werden. Die Franzosen unter dem "Lšwen"
und dem "Adler" werden in Italien einmarschieren, wenn ein Brite Papst
sein wird. Nach einem Angriff von Castulo wird Frankreich lange von Kriegen
heimgesucht werden. Dabei werden der "Adler", der "Hahn"
und der "Lšwe" einen unsicheren Sieg davontragen. Der
"Lšwe" wird in Saint-Paul-de-Mausole sterben und begraben werden.
Drei VerbŸndete des Ÿbrig gebliebenen "Hahns" und des
"Adlers" werden dann in den innerfranzšsischen Krieg eingreifen.
1/93 - 5/99 - 7/31 - 1/31 - 8/34 - 8/46
5.160 "…dipus" und
"Polyneikes".
7/11 - 4/7
5.161 Ein Kšnig lŠsst die
Kirche wieder nach Rom zurŸckkehren.
3/91
5.162 Ein Machthaber mit ungewšhnlichem
Namen wird die Franzosen fŸhren und gro§en Ruhm ernten. Mšgliche Zuordnung:
Napoleon I. (1799 - 1815).
1/76 - 4/54
5.163 Der
"Neidische" stirbt an einem Pfeilschuss.
3/100
5.164 "Neue Spiele"
werden in Frankreich begrŸndet werden, nachdem Mailand einen Sieg davon
getragen haben wird. Spanien und Norditalien werden bedroht werden.
4/36
5.165 Ein franzšsischer Kšnig
erobert Mailand und befreit es so von dessen Feinden. Genua und Monaco schlagen
die Punier zurŸck.
7/15 - 4/37
5.166 Ein Herzog verfolgt mit
seinem Heer einen Feind. Beim sŸdfranzšsischen Ganges kann er ihn zum Kampf
stellen. WŠhrend dieses Feldzuges erobern die herzoglichen Truppen mit
Hinterlist eine Stadt.
9/96 - 4/51
5.167 Die Ermordung des
Tyrannen von Padua.
4/55
5.168 Ein tyrannischer Kšnig
von Frankreich wird die Prophezeiungen des Nostradamus verbieten. Dieser Kšnig
hat Probleme mit einem rŠuberischen Untertanen und einer untreuen Frau.
2/36 - 4/57
5.169 Invasion des
orientalischen "Kamels" in Europa. Es stš§t erfolgreich an den Rhein
und an die Donau vor, wird aber schlie§lich bei den Alpen vom "Hahn"
besiegt werden.
4/68 - 5/68 - 4/85
5.173 Nachtrag zu 5.41.
5/45 - 6/16
5.175 Beim Trasimenischen See
werden ein entfŸhrter Vater und sein Kind getštet. Bei Ravenna findet eine neue
Rabenschlacht statt.
6/39 - 5/67 - 8/47 - 8/72 - 6/36
5.176 Eine Flotte aus Melilla
ist auf dem Weg nach Monaco. Ein Kšnig hat Probleme mit einem untreuen
Statthalter.
4/91 - 6/45
5.177 Nachtrag zu 5.35.
6/57
5.178 Man wird eine Stadt beim
Genfer See mit einer "jungen Hure" verraten. KrŠfte vom Rhein werden
kommen, um die Stadt zu erobern.
5/12 - 5/5
5.180 Das Christentum ist in
einer schweren Krise. Sieben KardinŠle gehen durch das Stadttor von Istanbul
und in Trapezunt erlŠsst eine Ratsversammlung Gesetze gegen die Geistlichen.
7/36 - 5/37
5.181 Ein fahrlŠssiger
franzšsischer Kšnig verstš§t gegen das salische Gesetz.
5/38
5.182 Die "Waage"
stš§t Ÿber Bulgarien nach Istanbul vor. Dann gerŠt sie in die Defensive und
kŠmpft u. a. gegen die Lombarden und den "Adler".
5/70 - 5/61 - 5/42
5.183 Die
"Exilierten" in Frankreich erheben sich, weil der Kšnig sich von
ihnen abwendet. Das Volk des Hippolytus wird wegen eines blutigen Kampfes lange
gedeihen.
5/52
5.184 Die Norddeutschen werden
den Norden Lothringens wiedervereinen und in Frankreich die Picardie, die
Normandie und den Maine belagern. Mšgliche Zuordnung: Der Deutsch-Franzšsische
Krieg 1870/71 und der Anschluss Elsass-Lothringens an das preu§isch dominierte
Deutsche Reich 1871.
10/51
5.185 Ein Kommandeur wird in
der Provence seine Spur verwischen. Ein Vater und sein Sohn werden ermordet und
in Tours ist eine Mutter schwanger.
5/76 - 8/75
5.186 Zwei BŸndnispartner sind
nur kurz vereint, dann bekŠmpfen sie sich. "CHYREN" wird geboren.
5/78 - 4/95
5.187 "Herkules"
marschiert auf Istanbul zu und vertreibt das "barbarische BŸndnis".
5/80
5.188 Ein gro§er HeerfŸhrer
wird von seiner Frau mit dem Stellvertreter des Kšnigs betrogen werden.
7/9 - 6/59
5.189 Ein Herzog erwacht aus
seiner falschen Ruhe und erblickt plštzlich die arabische Flotte. KrŠfte aus
Tripolis, Chios und Trapezunt nehmen ihn gefangen und verwŸsten die tŸrkische SchwarzmeerkŸste.
6/55
5.190 Der "Hahn" und
ein Kardinal treffen sich in Monaco. Das Resultat dieses Treffens wird den
Vatikan tŠuschen, den "Adler" schwŠchen und den "Hahn"
stŠrken. Die Antwort, die der Kardinal erhŠlt, wird einen Kšnig so verwirren,
dass er sich dem "Frosch" (Papst?) und dem "Adler"
annŠhert. Ein Gerechter wird wegen eines Unheils nahe "Nonseggle"
erneut ins Exil geschickt.
8/4 - 6/46
5.191 In London wird ein
Gerechter šffentlich hingerichtet, der kein Verbrechen begangen hat. Pest und
Feuer werden seinen Tod rŠchen. Eine "gro§e Dame" wird aus ihrer
hohen Stellung stŸrzen und einige ihrer Gefolgsleute werden getštet werden.
Mšgliche Zuordnung: Die Hinrichtung des englischen Kšnigs Karls I. 1649 und die
spŠtere Heimsuchung Londons durch die Pest 1665/66 sowie den Gro§en Brand 1666.
Die Auflšsung des Parlaments durch Cromwell 1653 und die Rache Karls II. an
denjenigen, die das Todesurteil seines Vaters unterzeichnet hatten (ab 1660).
9/11 - 2/53 - 2/51
5.192 Am Tessin nahe Pavia
findet eine schicksalsbestimmende Schlacht zwischen Franzosen und Ršmern statt.
6/79 - 2/26 - 2/72
5.194 Ein belgischer FŸrst
erweist sich als Tyrann und fŸhrt Krieg gegen die "Blume".
6/83 - 4/81
5.196 Bei 45 Grad nšrdlicher
Breite herrscht Krieg, der sich Neapel nŠhert. Die "Normannen" werden
geprŸft werden.
6/97
5.197 Narbonne wird erobert
und seine Bevšlkerung getštet. Darunter auch ein Abgesandter des Kšnigs, der
die Verteidiger zu tŠuschen hatte. Der siegreiche Feldherr wird nachher fŸr
seine Grausamkeit gehasst werden.
3/85 - 6/92
5.198 Ein
"SchlŠchter" wird England beherrschen, dessen Zeit der Epoche des
Nostradamus recht nahekommt. Mšgliche Zuordnung: Oliver Cromwell (geb. 1599),
der England von 1649 bis 1658 als Diktator beherrschte.
8/76
5.199 In Spanien stehen der
"Punier" und ein "gelehrter Feind".
6/99
5.200 Querverbindung von 5.36
("Alba Longa"-Thema) und 5.193 ("Adler"-Thema).
7/7
5.201 Am Tiber regiert der
Tod, ein Papst wird ermordet und zur See wird gekŠmpft.
7/37 - 2/93
5.204 Der Tyrann von N”mes
wird vertrieben und in Sorgues-de-Provence getštet werden.
7/21 - 5/58
5.205 KrŠfte aus Bazas siegen
bei Lectoure Ÿber jene aus Agen und erobern Condom und Marsan. Die Leute aus
N”mes werden deshalb in Saint-FŽlix eine Versammlung abhalten. Ein gro§er
JŸngerer wird einen Krieg beenden und Begnadigte versammeln.
4/72 - 7/12
5.206 Im Raum
SŸdbayern-…sterreich wird in der NŠhe der Donau ein Machthaber geboren. Er wird
um das Gebiet zwischen Weichsel und Wolga sowie um das sŸdšstliche Mitteleuropa
kŠmpfen. Und zwar so, dass man sein Ende zunŠchst nicht wird erahnen kšnnen.
Mšgliche Zuordnung: Adolf Hitler (geb. 1889 in Braunau am Inn), der als
deutscher Diktator fŸr kurze Zeit das sŸdliche Osteuropa bis zur Wolga
beherrschte sowie Jugoslawien und Ungarn besetzt hielt. Trotz gro§er
Anfangserfolge endete sein Krieg in der totalen Niederlage. Wenige Tage vor der
Kapitulation nahm sich Hitler 1945 das Leben.
3/58
5.207 "Cato" wird
einen Vertrag auf die Probe stellen, der von einer Šngstlichen Person
geschlossen wurde. In Italien prŸft ein Herzog Ferrara und Asti.
4/73
5.208 "Cato" wird in
Frankreich die Macht Ÿbernehmen, stš§t in Lectoure allerdings auf bewaffneten
Widerstand.
8/43
5.211 Jemand wird erst dann an
die Macht gelangen, wenn seine Truppen den "Hahn" angreifen.
8/61
5.213 Eine hochstehende
Persšnlichkeit zieht in Mailand ein und erscheint dann bei Boffalora. Drei
franzšsische Ordensleute werden eine Falle aufstellen.
8/12
5.214 Ein Herrscher von
Ravenna wird abgesetzt und zwei aus der Bresse werden bei Turin und Vercelli
die Franzosen vernichtend schlagen.
1/6
5.215 "Attila"
erobert eine reiche Stadt und plŸndert sie aus.
5/32 - 6/98
5.216 Ein Freund des neuen
"Catos" muss in Navarra einen Machthaber bezwingen. Ein unehelicher
Nachkomme des "Herkules" wird vom rechten Weg abgebracht werden.
8/44
5.218 In der Toulouser
Basilika Saint-Sernin findet man nach einer †berschwemmung einen Topf voll
Gold.
8/29
5.219 Die Toulouser werden
sich rŠchen und in Italien marschiert man gegen "Alba Longa".
8/40
5.220 Nachtrag zu 5.13.
10/62
5.221 Die Gegend von
Capellades leidet und bei Sagunto kommt es zu einer Hungersnot. Ein unehelicher
Nachkomme des "guten Alten" lŠsst den "Gro§en von Tunis"
enthaupten.
8/50
5.222 Ein
"Byzantiner" erobert SŸdspanien mit Cordoba fŸr den Islam.
3/20 - 8/51
5.223 Die "Albani"
werden die Spanier vernichten.
8/94
5.224 Gro§britannien versinkt
in einer innenpolitischen Krise und eine italienische Liga fŸhrt Krieg.
3/70 - 2/100
5.225 "Schwert",
"SchlŸssel" und "Adler" sind zerstritten.
10/27
5.226 Ein alter Herrscher
flieht vor den Christen und sucht im Orient Hilfe.
3/47
5.227 Die Muslime
kontrollieren Afrika, was das Mittelmeer fŸr die Christen unsicher macht. Die
Juden verlieren die Oberhand Ÿber die Muslime und im Orient verŠndert sich die
Lage.
5/11
5.228 Jemand, der aus einem
"Fisch" herauskommt und dann Krieg fŸhrt, kommandiert eine Flotte,
die vor dem Latium erscheinen wird.
2/5
5.229 †ber die
"Eseltreiber". "Saturnleute" werden von "MŸllern"
verbrannt werden.
2/11 - 6/17
5.231 In den Kirchen
erscheinen Wšlfe im Schafspelz.
9/71 - 2/40
5.232 Die Juden fŸhren Krieg.
Ein islamischer Feind fŠllt in Frankreich ein und Paris wird Aix-en-Provence
nicht mehr beschŸtzen kšnnen.
2/88
5.233 "Aquilo"
verursacht einen gro§en Krieg, der ihm Ruhm, den Menschen aber gro§es Elend
bringen wird.
2/91
5.234 Nachtrag zu 5.85.
3/54
5.235 Das blutbefleckte
Gro§britannien wird sich in 290 Jahren siebenmal verŠndern. Durch die Germanen
wird es seine Freiheit verlieren und der "Widder" wird den Bastarnern
misstrauen. Mšgliche Zuordnung: England wird in der Zeit zwischen 1649 und 1939
einen grundsŠtzlichen Wandel durchlaufen: UrsprŸnglich eine europŠische Macht
unter anderen, steigt es nach der Hinrichtung Karls I. zur Weltmacht Nr. 1 auf,
verliert jedoch seine Vormachtstellung im Zweiten Weltkrieg und reiht sich
wieder unter die anderen europŠischen MŠchte ein. England, das seit
Jahrhunderten frei von fremden StreitkrŠften war, wird von der deutschen
Luftwaffe wieder gro§flŠchig mit Krieg Ÿberzogen und kann selber nicht mehr auf
dem Kontinent landen. Deutschland und die Sowjetunion sind zwar seit 1939 durch
den Hitler-Stalin-Pakt VerbŸndete, doch von deutscher Seite her herrscht
Misstrauen.
3/57
5.236 Das allmŠchtige England
wird mehr als 300 Jahre Ÿber gro§e Macht verfŸgen. Gro§e Mengen an Truppen und
GŸtern werden Land und Meer Ÿberqueren. Das Nachsehen werden dabei die
Portugiesen haben. Mšgliche Zuordnung: Die Epoche nach dem Aufstieg Englands
zur ersten Seemacht 1654 bis zum Ende der britischen Weltmachtstellung 1956, in
der es den Briten u. a. gelungen ist, Indien zu beherrschen. Als erste See-,
Handels- und Kolonialmacht nahm der Inselstaat dabei die Stellung ein, die zu
Lebzeiten des Nostradamus die Portugiesen innehatten.
10/100
5.237 Kreuzfahrer werden in
Mesopotamien gefangen genommen und spŠter gegen Lšsegeld freigelassen.
3/61 - 9/62
5.238 Die Geografie wird gefŠlscht
und Neokyniker verzeichnen einen gro§en Zulauf. Man wird die alten Sitten und
GebrŠuche ins Gegenteil verkehren. Ein "Alter" wird sich zunŠchst gut
halten, dann aber verschwinden. Stark zurŸckgedrŠngt werden wird auch die Idee
des Kollektiveigentums.
3/67 - 7/14 - 4/32
5.239 Im Konflikt zwischen
Christentum und Islam berufen sich beide Seiten auf die Prophezeiungen des
Nostradamus, ohne sie jedoch zu verstehen. Erst um das Jahr 2055 n. Chr. werden
die Prophezeiungen wirklich verstanden werden, dann aber die Menschen froh
machen.
5/53 - 3/94
5.240 Die Franzosen unter dem
"Lšwen" und dem "Adler" werden in Italien einmarschieren,
wenn ein alter Brite Papst sein wird (vgl. 5.159). Nach dem Tod eines sehr
alten Papstes wird ein Ršmer lange Zeit den Stuhl Petri besetzen, der dem
Papsttum Schaden zufŸgen wird.
5/99 - 5/56
5.241 Zwei VerbŸndete werden
Norwegen, Dakien und Gro§britannien angreifen, wenn Rom ein Oberhaupt
gallischer Abstammung hat. Truppen werden in den WŠldern zurŸckgedrŠngt werden.
Mšgliche Zuordnung: Der Angriff des Dritten Reiches auf die Norweger und die
Briten sowie die Besetzung Bessarabiens durch die mit den Deutschen verbŸndete
Sowjetunion 1940. Zu einem Zeitpunkt, als in Rom der Savoyer Viktor Emanuel
III. auf dem Thron sa§ und der Norditaliener Benito Mussolini herrschte.
WŠhrend die deutsche Wehrmacht im Raum des Ardenner Waldes die Alliierten
zurŸckdrŠngte, wurden die Italiener in Savoyen und den restlichen Westalpen von
den Franzosen gestoppt.
6/7
5.242 An einem Strand wird ein
"SeeungetŸm" gefunden werden, vgl. 5.122.
5/88
5.243 Ein franzšsischer
Thronfolger tritt zum Islam Ÿber. Der neue "Cato" lŠsst ihn ermorden
und wird selber zur Gefahr fŸr den Kšnig.
8/32
5.244 Der neue Cato und die
AnhŠnger des Colonna-Papstes werden verfolgt.
10/30
5.245 In der Kirche herrschen
Ratlosigkeit und Verwirrung. Ordensleute oder Geistliche werden verfolgt
werden.
6/29
5.246 Ein Papst wird ermordet.
8/87
5.247 Drei VerbŸndete werden
die Welt erschŸttern und London wird eingenommen. SpŠter wird ein Papst London
erobern und vierzehn Jahre lang herrschen.
8/17 - 7/13
5.248 Rom ist gefallen, der
Papst ist an der Rhone.
7/22
5.249 Ein
"Begrabener" steigt aus seinem "Grab" und legt den
"Starken der BrŸcke" in Ketten. Der Marquis von Pont-ˆ-Mousson
vergiftet den Gro§en aus Lothringen.
7/24
5.250 Weil man sich ŸberstŸrzt
auf ein Abenteuer eingelassen hat, wird man zur Beute der "Barbaren".
Kriegsschiffe schaffen Gefangene aller Altersgruppen weg.
10/97
5.251 Die Juden gehen in eine
neue Babylonische Gefangenschaft, werden dann aber "Babylon" die
FlŸgen stutzen.
3/97 - 8/96
5.252 "Aquilo" und
die EuropŠer werden gegen den Kšnig von Babylon ziehen.
10/86
5.254 Ein Orden steckt in
einer Krise. Drei§ig seiner Angehšrigen werden versto§en und mšglicherweise an
Piraten ausgeliefert.
10/77
5.255 Ein Nachkomme
"Merkurs" wird sehnlichst in Europa zurŸckerwartet, erscheint aber in
Asien. Er wird mŠchtiger werden als alle Kšnige des Orients.
10/75
5.257 Barcelona, Genua,
Venedig, Sizilien und Monaco leiden unter der "Pest". Die
"Barbaren" werden dann bis nach Tunis zurŸckgedrŠngt werden.
9/42
5.258 In Antwerpen stirbt ein
alter Ehemann kurz nach der Hochzeit.
10/52 - 10/55
5.259 "Selins" drei
"Konkubinen" werden sich bekŠmpfen, wobei die grš§te zur kleinsten
werden wird.
10/53
5.260 Franzšsische Hilfe kommt
Ÿber das Meer nach Epirus und Thrakien. In der Provence siedelt sich eine neue
Volksgruppe an.
9/75
5.262 In Toulouse werden die
Kirchen geschŠndet und geplŸndert.
3/45 - 9/72
5.263 Ein franzšsischer
Monarch sichert die Thronfolge und schlie§t sich einem ZweierbŸndnis an. Ein
Portugiese wird in seinem Amt alt werden. Narbonne und dem franzšsischen
PyrenŠenvorland steht Schlimmes bevor.
4/97 - 1/99 - 9/63
5.265 In La FŽrte-Vidame wird
ein "Nikolaus" ergriffen, der ein Kind gezeugt hat. Die gro§e
"Luise" wird geboren, die das Burgund den Bretonen geben wird.
9/59
5.266 Ein Herzog, der in
Mailand um Hilfe bittet, wird geblendet, getštet und in einen eisernen KŠfig
gesteckt.
2/24 - 3/10 - 9/95
5.267 Dem Gro§raum Italien
inklusive Nizza, Monaco und Malta steht eine schlimme Zeit mit Krieg und
Naturkatastrophen bevor.
10/60
5.268 Antibes und die KŸste
bei FrŽjus werden eingenommen. Die Monegassen klagen ihr Leid und ein
undankbares Volk macht jemandem VorwŸrfe.
10/23
5.269 Nachdem Genf zum Schein
die Fronten gewechselt hat, wird die Stadt erobert und ausgerottet.
Mšglicherweise vom franzšsischen "Hahn".
9/44
5.270 WŠhrend einer
Seeschlacht werden sieben Schiffe eingekreist. Ein AnfŸhrer wird eine
Pfeilverwundung davontragen.
7/26
5.271 In einem Land findet ein
Staatsstreich statt. Doch die Nachfolger des alten Machthabers
("Nero"?) regieren den Staat sehr schlecht.
1/3 - 5/29 - 1/61
5.273 Ein Machthaber Veronas,
eine falsche "Bestie", gelangt von unten in seine hohe Position.
Unter vielen TrŠnen verliert er seine Stellung wieder.
1/12 - 8/100 - 8/7
5.274 Der Schah von Persien
schwšrt einem Glauben ab, der in Frankreich entstehen wird.
1/70
5.275 Das "slawische
Volk" wird einen religišsen Herrscher- und FŸrstenkult ausŸben.
1/14 - 3/26
5.276 Ein neuer
"Caligula" stirbt, und mit seinem Nachfolger kommt das Goldene
Zeitalter.
9/17 - 5/41
5.278 "Wei§er Ton"
aus der Tiefe bildet einen "Felsen" - Eine Bewegung von unten
garantiert die Macht eines Papstes.
1/21
5.281 "Cato", ein
neuer Karl BorromŠus von zunŠchst vorzŸglichem Wesen, wird grausam und bšsartig
werden. In Venedig wird er seinen stolzen Ruhm verlieren und von einem jŸngeren
Taugenichts ins UnglŸck gestŸrzt werden.
8/31
5.282 "Aquilo" stš§t
von der Garonne nach Norden an die Dordogne vor.
8/35
5.283 "Aquilo"
greift London an.
9/48
5.284 In OrlŽans greift man
die Obrigkeit an. Bei La Chapelle-Saint-Mesmin wird gekŠmpft.
8/42
5.285 Nachtrag zu 5.35.
9/3
5.286 Ein bei Italien geborener
Kaiser, den man eher fŸr einen SchlŠchter denn fŸr einen FŸrsten hŠlt, wird dem
Reich teuer zu stehen kommen. Mšgliche Zuordnung: Der auf Korsika geborene
Kaiser der Franzosen Napoleon I., der das Ende des Heiligen Ršmischen Reiches
Deutscher Nation herbeigefŸhrt hat (1769 - 1821).
1/60
5.287 Der Vesuv wird
ausbrechen und Neapel in Mitleidenschaft ziehen. Zwei Gro§e werden einen langen
und sinnlosen Krieg fŸhren.
1/69 - 1/87
5.288 Marseille wird, was
seine Einwohner betrifft, všllig verŠndert werden, und ein Angriff reicht bis
in die NŠhe Lyons. Von Bordeaux aus werden Toulouse und Narbonne verwŸstet.
1/72
5.289 Drei§ig aus London
werden sich gegen ihren Kšnig verschwšren. Auf einer BrŸcke wird ihr
Unternehmen ausgefŸhrt und als geeigneter neuer Monarch ein gebŸrtiger
NiederlŠnder erkoren. Dem gestŸrzten Kšnig wird von Spie§gesellen seiner Gegner
sogar noch der Tod verekelt werden. Mšgliche Zuordnung: Die "Glorious
Revolution" von 1688 - 1689 in England, bei der Jakob II. gestŸrzt wurde
und in deren Folge das Parlament zur bedeutendsten politischen Institution auf
der Insel wurde. Als neuer Kšnig wurde der NiederlŠnder Wilhelm III. ins Land
gerufen, der mit einer Flotte und einem Sšldnerheer Ÿber das Meer nach England
kam. Das Grab des im franzšsischen Exil verstorbenen Jakobs II. wurde wŠhrend
der Franzšsischen Revolution geschŠndet. Von Leuten, die in der politischen
Tradition der englischen Kšnigsgegner standen.
4/89
5.290 Wegen eines Todesfalls
wird die franzšsische Flotte in See stechen und die franzšsische Armee nach
Spanien marschieren. Dort wird Verwirrung herrschen und Truppen werden in
Bewegung gesetzt sein. Einige der hochstehendsten Damen wird man zuvor nach
Frankreich gefŸhrt haben. Mšgliche Zuordnung: Der Spanische Erbfolgekrieg von
1701 - 1713/14, der durch den Tod des letzten spanischen Habsburgerkšnigs Karl
II. im Jahr 1700 ausgelšst wurde. Dabei standen die franzšsische und spanische
Flotte in den Meeren um Spanien den SeestreitkrŠften der EnglŠnder und
NiederlŠnder gegenŸber. Spanien selber befand sich in einer
BŸrgerkriegssituation, da nicht alle Provinzen den neuen Kšnig, den
franzšsischen Bourbonen Philipp V., akzeptierten. Auf der Iberischen Halbinsel
kŠmpften franzšsische und spanische Armeen gegen Truppen der EnglŠnder,
NiederlŠnder, Portugiesen und …sterreicher. Der erbrechtliche Anspruch Philipps
V. auf den spanischen Thron war dabei durch die Heiratspolitik der spanischen
Habsburger und der franzšsischen Bourbonen wŠhrend des 17. Jahrhunderts
entstanden. Denn sowohl die Frau Ludwigs XIII. als auch die Frau Ludwigs XIV.
waren spanische Prinzessinnen, die in Frankreich Kšniginnen wurden.
4/2
5.292 Der Gegner eines
FahnenflŸchtigen aus einer gro§en Festung wird diesem zeigen, was gro§e
Tapferkeit ist. Ein Kaiser wird bald darauf sterben. Mšgliche Zuordnung: Das
Ende des Deutsch-Franzšsischen Krieges von 1870/71. Der franzšsische Marschall
Bazaine kapitulierte am 23. Oktober 1870 mit Ÿber 170 000 Mann in Metz vor
Prinz Friedrich Karl von Preu§en. Letzterer sorgte anschlie§end mit seinen
Siegen Ÿber die Franzosen an der Loire und bei Le Mans dafŸr, dass das
belagerte Paris Ende Januar 1871 kapitulieren musste. Der gestŸrzte Kaiser der
Franzosen Napoleon III. starb nicht einmal zwei Jahre spŠter in seinem
englischen Exil.
4/65
5.293 Schweizer, Deutsche und
Burgunder werden von KrŠften aus Aquitanien geschlagen werden.
4/74
5.295 Eine Dame wird von ihrem
Liebhaber geraubt werden. Einer der VŠter wird daraufhin beide tšten.
8/25 - 1/42
5.296 In
England tritt anstelle des Kšnigssohns dessen Šltere Schwester die Thronfolge
an.
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