5. BeitrŠge/Rekonstruktionen

 

 

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5.0.1 Verwendete Strophen

 

5.0.2  RekonstruktionsŸbersicht

 

5.0.3  "BeitrŠge/Rekonstruktionen" mit Google durchsuchen

 

 

5.1  Erdbeben im Mai

 

5.2  Unter den sieben deutschen KurfŸrsten einigt man sich mehrheitlich auf den spanischen Kšnig als neuen Kaiser. Franzšsisches Geld lŠsst den Herzog von Sachsen-Wittenberg dieses †bereinkommen allerdings brechen. Ein junger Mann wird dann einen Krieg beginnen, ein Volk wird durch ein bejammertes Oberhaupt geschlagen und die Erde mit "barbarischem" Blut befleckt sein. In der Wahlkapelle zu Frankfurt wird Blut flie§en und ein anderer als der Spanier wird Kaiser. Der neugewŠhlte Kaiser kann sein Amt aber nicht rechtmЧig antreten, Mailand widersetzt sich ihm. Ein Verwandter oder Gefolgsmann wird Ÿber den Rhein vetrieben. Der mit franzšsischem Geld gemachte deutsche Herrscher fŸhrt ein hŠssliches und unwŸrdiges Leben. Aus Sachsen wird es keinen neuen KurfŸrsten mehr geben. Aus Braunschweig wird man Hilfe anfordern. Hilfe, die ein Falscher dem "VerfŸhrer-Volk" liefern wird. Der FŸrst, der den deutschen Thron besteigt, wird wohl ein enger Verwandter des franzšsischen Kšnigs sein. WŠhrend einer Zeit der Knechtschaft wird es zu †berschwemmungen kommen und eine "Dame" wird zur "Sklavin" gemacht werden.  (letzte €nderung: 25.11.2010)

 

5.3  Franzšsisch-islamischer Krieg mit Geldabwertung

 

5.4  Nostradamus und das Jahr 2000

 

5.5  Vers 7/41

 

5.6  "Attila"  (letzte €nderung: 21.04.2007)

 

5.7  "Exilierte" besetzen Paris, wŠhrend in Norditalien Krieg herrscht

 

5.8  Die Araber werden - zusammen mit den Iranern - unter dem neo-abbasidischen "Ismael" Europa angreifen. Bedroht werden Dalmatien und Griechenland, vielleicht auch Italien und der Papst. Hilfe wird Anfang Juni aus Portugal kommen. Bei einem spŠteren Gegenschlag werden die Franzosen das besetzte Tarsus zerstšren. In Europa ensteht wieder das Heilige Ršmische Reich Deutscher Nation, das seine Macht Ÿber Deutschland ausdehnen wird. Bei ihrem Vormarsch in Europa werden die Araber und die Iraner von Dummkšpfen willkommen gehei§en. Wer sich dagegen wehrt, wird getštet werden. Ein neuer englischer Papst wird aus der Kirche eine militŠrisch straff gefŸhrte Organisation machen und einen Teil der Protestanten fŸr kurze Zeit integrieren. Die Juden werden wŠhrend seines Pontifikats Ÿbers Meer aus Israel fliehen. Von der militarisierten Kirche wird sich ein kleiner Teil abspalten. Die Kirche wird die Araber aktiv bekŠmpfen aber unterliegen. Nach der Niederlage wird die abgespaltene Teilkirche wieder mit der Hauptkirche vereinigt werden.  (letzte €nderung: 29.06.2010)

 

5.9  "Polyneikes"  (letzte €nderung: 13.07.2006)

 

5.10  "Odysseus"

 

5.11  †bler Franziskanerpapst (letzte €nderung: 10.08.2003)

 

5.12  Kršnung in Lyon

 

5.13  Ein Komet wird am Himmel zu sehen sein, wenn der Ÿble Papst "Mabus" stirbt. "Kastor" und "Pollux" werden die Kirche leiten. (letzte €nderung: 27.05.2007)

 

5.14  Turbane

 

5.15  Franzose beherrscht Toskana  (letzte €nderung: 13.01.2007)

 

5.16  In Spanien wird ein Kšnig erscheinen, der ein neuer Philipp II. von Makedonien sein wird. Dieser gewalttŠtige Herrscher wird Spaniens Herrschaft weit ausdehnen und die Muslime zurŸckdrŠngen. Die muslimische Macht des "gro§en Arabers" wird aber so lange existieren, bis sich sieben PŠpste auf dem Stuhl Petri abgelšst haben. Der "gro§e Araber" wird bis in den nšrdlichen Balkan vorsto§en. Auf seinem Weg werden ihn aber die TŸrken verraten und die Rhodier sich ihm in den Weg stellen. Letztere werden bei ihrem Widerstand allerdings vom Westen (Frankreich?) allein gelassen. Die Kirche wird sich gro§en VerŠnderungen gegenŸber sehen. Kreuzfahrer werden Pharos (Hvar?) angreifen. Die Araber werden Rhodos und die TŸrkei blutig erobern und spŠter auch Malta angreifen. Die Eroberungen am SŸdostrand Europas werden dann vonstatten gehen, wenn man sich im Norden zusammenschlie§t und jemand Neues in ein bedeutendes Amt gewŠhlt wird. In Italien wird der Tyrann von Siena Savona besetzen. Zwei Armeen stehen dann bei Ancona, und ein Oberhaupt fŸrchtet sich. Anschlie§end werden der "Adler" und der "Hahn" in Savona sein. Die Araber und Ungarn sind VerbŸndete. In Italien steht eine Armee in Neapel, Palermo und bei Ancona, wŠhrenddem Rom und Venedig wegen eines "Bartes" (Aistulf? Araber?) schreien. Die Araber und Ungarn werden dann VerbŸndete sein, wenn ein Kšnigssohn stirbt.  (letzte €nderung: 21.07.2010)

 

5.17  "Nero"  (letzte €nderung: 16.06.2009)

 

5.18  Dezember-†berschwemmungen in Frankreich, Italien, Spanien und der Schweiz  (letzte €nderung: 01.05.2007)

 

5.19  "Aquilo" befreit Paris und der Vatikan wird geplŸndert  (letzte €nderung: 16.01.2005)

 

5.20  Astrologenverfolgung im Jahr 3161/62 n.Chr.

 

5.21  In der Toulouser Basilika Saint-Sernin stehen heidnische Gštzenbilder. SpŠter werden diese wieder entfernt und zerstšrt.  (letzte €nderung: 08.07.2008)

 

5.22  Kirchenkampf in England

 

5.23 "CHYREN"

 

Das christliche Europa wird unter einem Kaiser vereint werden. Unter "CHYREN", der in der Nachfolge der ršmischen, karolingischen und ršmisch-deutschen Kaiser stehen wird. Er wird sich unsterblichen Ruhm erwerben. Und er wird auf dem Weg zur Herrschaft die EnglŠnder besiegen.

Zur Zeit von "CHYRENs" Geburt werden Zwei, denen eine Herrschaft oder ein Land gemeinsam anvertraut ist, Krieg fŸhren. In diesem Krieg werden die beiden derartige Verluste hinnehmen mŸssen, dass einer sogar stirbt. Aber auch in der Kirche gibt es einen Konflikt. Dort werden zwei zšlibatŠre Personen oder Gruppierungen rebellieren - wahrscheinlich gegen den Papst.

"CHYREN", der aus dem franzšsischen Kšnigsgeschlecht stammt, wird um die Macht in Frankreich kŠmpfen. Zu seinen Gegnern gehšren Teile Frankreichs (Bordeaux, La Rochelle), Flamen, EnglŠnder und Spanier. Auch in der Kirche wird zu dieser Zeit ein Konflikt herrschen, wobei "CHYREN" fŸr den Vatikan, d. h. den Papst, Partei ergreift. In diesem Konflikt werden religišse Irrlehrer auftauchen, die viele GlŠubige verfŸhren werden. Der Papst muss dabei sogar einmal aus Rom fliehen. In Frankreich werden die Spanier im SŸdwesten angreifen, und im nšrdlichen Zentralfrankreich wird Hunger herrschen. Die EnglŠnder werden Paris belagern und mit einer List einnehmen, wenn man in Frankreich von einer †berschwemmung und einer Seuche heimgesucht wird. Die Pariser Bevšlkerung wird nach der Eroberung sterben. Die franzšsische Hauptstadt wird nach Chavignon unweit der Ardennen verlegt.

"Nero" wird Teile Frankreichs beherrschen, nachdem er seinen eigenen Bruder getštet hat. Rouen und Chartres werden dem Land das Schlimmste antun. "CHYREN" macht Avignon zu seiner Hauptstadt. Ein Angriff "Neros" auf Avignon wird im nšrdlich davon gelegenen Tricastin gestoppt. In Avignon wird sich das Volk gegen "CHYREN" verschwšren, doch dieser schlŠgt die Rebellion nieder.

"CHYREN" wird nicht tatenlos in SŸdfrankreich verweilen. Er stš§t in den Nordwesten des Landes vor, wo er auf den englischen Feind trifft, dabei aber wohl eine Niederlage einstecken muss. Ein "schwarzer Krausbart" wird in Italien KrŠfte aus SŸdwestfrankreich besiegen - mšglicherweise Truppen "Neros". "CHYREN" wird einen Erfolg verbuchen und jŸdische Gefangene der Muslime befreien kšnnen. Nach der Niederlage der SŸdwestfranzosen ist der Papst wieder in Rom. Die Juden werden dabei in jenem Jahr befreit, wenn man in Frankreich erneut von einer †berschwemmungskatastrophe heimgesucht werden wird. Zu dieser Zeit werden auch "CHYREN" und die Spanier zu VerbŸndeten.

"CHYREN" erobert auf einem Feldzug nach Nordfrankreich Saint-Quentin und Arras. Den feindlichen EnglŠndern gegenŸber wendet er eine List an. Unter Verweis auf das Abkommen mit den Spaniern spielt er den Briten gegenŸber den Gro§mŸtigen und kann so eine besetzte Festung einnehmen. Zu dieser Zeit werden gro§e Teile Frankreichs unter den †berschwemmungen von Loire, Sa™ne, Rhone und Garonne leiden. Die Spanier selber werden gegen "CHYRENs" Feinde eine neue Front eršffnen. Dann, wenn die Befreiung der Juden und die †berschwemmungskatastrophe in Frankreich stattfinden, wird "CHYREN" in Reims zum Kšnig von Frankreich und in Aachen zum ršmisch-deutschen Kšnig gesalbt. "CHYREN" ŸberlŠsst aber mindestens seine deutsche Herrschaft "Herkules" und erobert selber Italien. Er wird zudem auch Dalmatien, SŸdspanien und die marokkanisch-algerische MittelmeerkŸste unterwerfen.

In Italien wird ein fremder Machthaber den Krieg verlieren und an "CHYREN" ausgeliefert werden. Nach dem Sieg in Italien wird "CHYREN" zum christlichen Universalherrscher der alten …kumene werden, die (christlichen) LŠnder werden unter ihm vereint sein. Er wird die "Piraten" vertreiben, womit muslimische KrŠfte im Mittelmeer oder vielleicht auch Dissidenten innerhalb der Kirche gemeint sein kšnnten. "CHYREN" verfŸgt, dass er nach seinem Tod in Blois bestattet werden soll. Kaiser "CHYREN" wird dabei in einem Sommer, kurz nach Beginn des Krieges in Italien, zum Kaiser gesalbt werden. Mit seinem Sieg in Italien wird er die Welt fŸr lange Zeit befrieden. "CHYRENs" Herrschaft wird dadurch beendet, dass er von "Herkules" unbeabsichtigterweise getštet werden wird. Dieser tragische Tod wird in Frankreich gro§es UnglŸck und Spaltung hervorrufen.  (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.24  Die Auffindung des Grabes eines Triumvirs und eine Papstwahl mit Folgen

 

5.25  VorŸbergehende Union der katholischen und der orthodoxen Kirche

 

5.26  "Narses"

 

5.27  Der Aufbau einer "roten" Kirche und ein Angriff auf das ršmisch-deutsche Reich bei Wien

 

5.28  Der Rhein flie§t nicht mehr durch Kšln, und die Kirche wird in Deutschland, Frankreich und SŸditalien verfolgt

 

5.29  Das Kšnigreich Frankreich erlebt wŠhrend 57 Jahren ein Goldenes Zeitalter des Friedens und des Wohlstands. Am Ende dieser Epoche scheitert ein Giftanschlag auf den Kšnig, die AttentŠter werden gefasst und hingerichtet.  (letzte €nderung: 07.07.2009)

 

5.30  Der Vormarsch einer islamischen Macht und die VerfŠlschung der katholischen Lehre.  (letzte €nderung: 12.02.2008)

 

5.31  Eine islamische Macht erringt einen Sieg, worauf die Ršmer den franzšsischen "Adler" zu Hilfe rufen. Pavia, Mailand und Genua werden sich aber stattdessen an einen gro§en Kšnig wenden. In Turin findet ein bedeutender Raub statt, und Chivasso fŸhrt fŸr den "Adler" ein Manšver durch. Der "Adler" erobert Mailand. Im Nahen Osten wird die alte Ostgrenze des Ršmischen Reiches Ÿberschritten. Nach sieben Tagen werden die Angreifer vor den Toren einer Stadt stehen (vielleicht Jerusalem?). Sieben Monate spŠter wird der "Adler" Rom erreichen. Im Nahen Osten wird ein neuer israelitischer Kšnig "Saul" im Kampf fallen. Der grš§te Teil der Juden wird Ÿber das Meer fliehen. Unter den verbliebenen Juden wird ein neuer Kšnig "David" erscheinen und schon in jungen Jahren gro§e Macht erringen. Mit der erwŠhnten siegreichen islamischen Macht und/oder den Angreifern, die die alte Ostgrenze des Ršmischen Reiches Ÿberschreiten, kšnnte der schiitische Islam bzw. eine schiitische Macht gemeint sein. Jedenfalls werden die Schiiten nach einem Angriff des neuen "David" in die Defensive gedrŠngt und schlie§lich durch die Christen (Katholiken, Orthodoxe) endgŸltig besiegt werden. Dabei wird der "Adler" im Nahen Osten erscheinen. Der Friede wird mit der Tštung des feindlichen (schiitischen) Oberhauptes beginnen.  (letzte €nderung: 20.05.2010)

 

5.32  Ein "tapferer HeerfŸhrer" stirbt

 

5.33  Die Ermordung des neuen "Cato" lšst ein gro§es Schisma aus. *** Der Herzog der Toskana verlegt seinen Sitz, der Islam dehnt seine Herrschaft in Italien aus. Innerhalb der Kirche stehen sich ein Colonna und ein Farnese gegenŸber.  (letzte €nderung: 31.08.2008)

 

5.34  Kampanien wird von einem lang anhaltenden Regen und Apulien von einer schlimmen DŸrre heimgesucht werden. Die Gegenden um Neapel und Capua werden Ÿberflutet werden. Ein italienischer "Aistulf" wird dem franzšsischen "Adler" in Lyon eine Niederlage zufŸgen. Der franzšsische "Hahn" und ein "kleiner Gro§er" (ein neuer Pippin der Kurze?) werden bzw. kšnnen dem "Adler" nicht helfen. Am "Himmel" wird WaffenlŠrm gehšrt werden, und das Ligurische Meer wird rot gefŠrbt sein.  (letzte €nderung: 30.07.2010)

 

5.35  Ein Kardinal ergreift die PapstwŸrde, errichtet in der Kirche eine Schreckensherrschaft und wird deswegen ermordet.  (letzte €nderung: 27.09.2008)

 

5.36  Ein Sabiner Papst steht schismatischen KardinŠlen gegenŸber. Rom wird von einem "Albaner" HeerfŸhrer militŠrisch angegriffen werden. Ein neuer Franz I. von Guise besiegt jedoch die "Albaner".  (letzte €nderung: 12.05.2007)

 

5.37  Ein Usurpator gelangt auf den englischen Thron; ein arabisch-muslimischer "Emathion" erobert Spanien und Teile Italiens und stš§t nach Frankreich vor. Vom franzšsischen "Herkules" wird "Emathion" aber besiegt.  (letzte €nderung: 30.03.2008)

 

5.38  Siehe 5.23  (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.39  Siehe 5.23  (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.40  Siehe 5.23 (letzte €nderung: 11.05.2009)

 

5.41  Siehe 5.23 (letzte €nderung: 11.05.2009)

 

5.42  Die Schlussstrophe der Prophezeiungen: die Legis Cantio (6/100). Ein Bannspruch aus dem ršmischen Zwšlftafelgesetz, der sich hier gegen tšrichte Kritiker der Zenturien richtet. (letzte €nderung: 22.01.2013)

 

5.43  Der Anfang der Prophezeiungen

 

5.44  SŸdwestfranzosen vom Tarn, vom Lot und von der Garonne werden sich zusammenfinden, um Italien zu erobern. Durch einen "Sturm" oder eine Verwirrung sowie die Feigheit Liguriens werden sie aber plštzliche Niederlagen einstecken mŸssen. Diese - vernichtenden - Niederlagen wird ihnen der "schwarze Krausbart" bei Rom und Ancona beibringen. Dann, wenn die SŸdwestfranzosen in Italien untergehen, wird "CHYREN" die Gefangenen der Muslime - wohl Juden - befreien. Die Kirche wird wieder einen Papst haben und ein "menschliches Ungeheuer"wird sich durch eine SŸhneleistung von seinen SŸnden befreien. (letzte €nderung: 22.10.2012)

 

5.45  N”mes wird Ÿberflutet, im Vestatempel in Rom wird eine Lampe Kaiser Trajans gefunden und die Ršmer fliehen ins Kolosseum, weil ihre Stadt erobert wird

 

5.46  In Mesopotamien wird die heidnische Religion der Punier wieder eingefŸhrt. Diese neuen Punier erobern zusammen mit Nordafrikanern Rom und Papst "Hadrie" muss fliehen. Zum Schluss werden die Punier im Orient besiegt.

 

5.47  Ein nordafrikanischer FŸrst, der u.a. Spanien beherrscht, will seine Macht weiter ausdehnen. Er kŠmpft im Bunde mit den neuen Puniern und den arabisierten Franzosen gegen Papst "Hadrie", das Ršmisch-Deutsche Reich und die Pannonier. Das Ršmisch-Deutsche Reich besiegt die Nordafrikaner und vertreibt sie vom Balkan.

 

5.48  Die Apokalypse des Nostradamus.  (letzte €nderung: 12.12.2010)

 

5.49  Die Araber (das "fremde Volk") stehen auf dem Balkan und sto§en Ÿber Dalmatien nach Italien vor, wo auch die Franzosen sind. Die Franzosen werden geschlagen und der Papst wird gefangen. Frankreich wird im Innern VerŠnderungen und Zwietracht erleben. Die Araber dringen dann in die Provence ein und sto§en bis zu den PyrenŠen vor. Zum Schluss werden sie jedoch besiegt, und ihr Oberhaupt muss fliehen. In Lausanne wird etwas Ekelhaftes geschehen, und der im Krieg stehende "Neptun" scheint an Frieden zu denken.  (letzte €nderung: 13.10.2009)

 

5.50  "Neptun" unterstŸtzt Frankreich im Kampf gegen Nordafrikaner und schlŠgt sie. SpŠter wird "Neptun" in der Stra§e von Gibraltar aber besiegt und gefangen genommen.

 

5.51  Ein Herzog der Toskana erobert Pisa und Lucca und belastet das Land durch innere Konflikte. Die Muslime werden die so geschwŠchte Toskana schlie§lich erobern.

 

5.52  WŠhrend einer zu guten Zeit wird ein Land von einem schwachen Kšnig regiert. Zu unrecht glaubt er an die Untreue seiner Frau. Zum Schluss wird er getštet. (letzte €nderung: 12.07.2009)

 

5.53  Der Herzog von Langres besiegt BrŸssel und Dole, wird dann aber in Dole von Feinden belagert. Genf, Augsburg und Mirandola kŠmpfen gegen Ancona.

 

5.54  Genf und Langres werden bei MontŽlimar von Chartres, Dole und Grenoble besiegt. Genf wird von seinen VerbŸndeten, der Schweiz und Lausanne, fŸr Gold verraten.

 

5.55  Rund um Italien stehen muslimische StreitkrŠfte. Frankreich schickt ihnen seine Flotte entgegen, erleidet aber eine vernichtende Niederlage.

 

5.56  "Barbaren" plŸndern und verwŸsten die gesamte KŸste von Monaco bis Kalabrien. Sizilien und Neapel werden von ihnen entvšlkert.

 

5.57  "Heuschrecken" erobern und verwŸsten die KŸste bei Nizza. Dann sto§en die - vielleicht muslimischen - Eroberer bis Baden-WŸrttemberg vor. In Ostfrankreich werden sie zu zwei Dritteln dezimiert.  (letzte €nderung: 10.04.2009)

 

5.58  Die "Jupiter"-Religion. Sie wird sich dann ausdehnen, wenn der zunŠchst mŠchtige Islam zerfallen ist. Ihr erstes Opfer wird die Ukraine sein, dann gelangt sie auch nach Westen, nach Italien, und dringt in die katholische Kirche ein. Die Abwehrversuche des Papstes werden scheitern und die AnhŠnger der "Jupiter"-Religion werden die Macht in der Kirche Ÿbernehmen. Der Papst stirbt, und der christustreue Teil der Kirche wird in den Untergrund gehen. Die "Jupiter"-Kirche wird ihre Macht auch nach Frankreich ausdehnen. Zentren werden dabei das Burgund und Aquitanien sein. SpŠter wird die "Jupiter"-Kirche aber durch einen inneren Konflikt gelŠhmt werden. "Merkur", einem franzšsischen Herrscher, wird es in dieser Situation schlie§lich gelingen, den "Jupiter"-Kult militŠrisch zu vernichten und das ganze Mittelmeer zu beherrschen. (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.59  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.60  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.61  In Rom wird die Ehefrau des Herrschers ermordet. Die neue Ehefrau heiratet nach dem Tod des Herrschers den Thronfolger - ihren Stiefsohn. Das Land schlŠgt unter dem neuen Herrscher einen kriegerischen Kurs ein.

 

5.62  Ein Kšnig schickt seine Armee auf einen Feldzug. Sein Oberkommandierender rebelliert und bemŠchtigt sich der Armee. Er kehrt zurŸck und plŸndert das eigene Land.

 

5.63  Rom fŠllt, seine Bevšlkerung wird getštet und der Heilige Stuhl muss die Stadt wegen der Macht dreier Kšnige verlassen. Die Kurie wird an einen anderen Ort ziehen und dort endgŸltig bleiben.

 

5.64  Siehe 5.49 (letzte €nderung: 13.10.2009)

 

5.65  Siehe 5.8 (letzte €nderung: 29.06.2010)

 

5.66  Siehe 5.23  (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.67  WŠhrend man in der €gŠis wegen einer Hitzewelle hungert, erleidet Genua das gleiche Schicksal durch eine Belagerung. Sieben Geistliche retten die Stadtbevšlkerung durch Verrat an den Feind.

 

5.68  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.69  Die AffŠre eines Ehebrechers wird publik. Aus Wut tštet er seine Geliebte und den unehelichen Sohn. Die betrogene Ehefrau tštet das legitime Kind des Ehebrechers.

 

5.70  Zwei BŸndnispartner werden aus Spanien vertrieben. Die Deutschen werden in SŸdostfrankreich vernichtet und in Agde zieht der Unglaube ein.

 

5.71  Eine gro§e Kšnigin wird besiegt und muss fliehen.

 

5.72  Eine portugiesische Flotte ist unterwegs wenn Eubša angegriffen wird. Eine belagerte Festung kann nicht befreit werden und bei Ravenna landet eine Macht.

 

5.73  Der Erzbischof von Sens wird zum Papst gewŠhlt.

 

5.74  Im Sterben vermacht ein englischer Kšnig den Thron seinem jŸngeren, in England geborenen Sohn. Der Ÿbergangene Šltere Sohn akzeptiert diese Entscheidung nicht und stŸrzt das Land in einen BŸrgerkrieg. In einen BŸrgerkrieg, der erst spŠt einen Sieger kennen wird. Der Šltere Bruder wird den jŸngeren vor einer Schlacht hinterlistig zu einem Treffen einladen, bei dem er ihn im Zweikampf tštet. In der anschlie§enden Schlacht wird das Heer des jŸngeren Bruders aufgerieben. Der Kampf um den englischen Thron wird aber vom Sohn und Erben des jŸngeren Bruders weitergefŸhrt und greift nach Frankreich Ÿber, das schwer unter dem Krieg zu leiden haben wird. Der Sieger dieser Auseinandersetzung kšnnte seine Machtbasis in Frankreich haben oder sogar Franzose sein. Wenn der jŸngere Kšnigssohn stirbt, werden Florenz und Imola in der Emilia-Romagna zurŸckgeschlagen werden.  (letzte €nderung: 19.01.2011)

 

5.75  "Aquilo" macht sich auf, fast die ganze Welt heimzusuchen. In SŸdwestfrankreich stellt sich ihm Navarra in den Weg. England erhŠlt die alte Herrschaft zurŸck und eine bedeutende Persšnlichkeit wird im Bett erstickt.

 

5.76  In Figueras wird von einer verrufenen Frau ein FŸrst geboren, der spŠter durch SŸdfrankreich hindurch gegen Venedig ziehen wird.

 

5.77  Der Tyrann von Padua fŠllt zu Ostern einem Attentat zum Opfer.

 

5.78  Ein neuer Marcus Antonius erleidet eine Niederlage und Griechenland wird von einer Seuche heimgesucht.

 

5.79  In SŸdwestfrankreich fŠllt der Urheber eines Krieges demselben zum Opfer, wŠhrend das Burgund gro§en Schaden erleidet. Ein hochstehender Alter kann mit deutscher Hilfe aus SŸdwestfrankreich fliehen.

 

5.80  Ein junger franzšsischer Kšnig einigt gewaltsam sein Land gegen die Opposition von Klerus und Papst.

 

5.81  Siehe 5.23 (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.82  Der gro§e kšnigliche Beamte von OrlŽans wird ermordet.

 

5.83  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.84  Ein "Magerer" regiert Frankreich und bewahrt dem Land neun Jahre lang den Frieden. Dann stŸrzt er das Land in einen blutigen Krieg.

 

5.85  Der Herrscher von Italien wird besiegt und gefangen. †ber Marseille fŠhrt er nach Spanien ins Exil.

 

5.86  Ein franzšsischer Kšnig wird von seinem Schwager verraten. Der Thronfolger erleidet einen tšdlichen Reitunfall.

 

5.87  Eine unehelich geborene Herrscherin wird zunŠchst gefangen genommen und nach Mecheln und BrŸssel gebracht werden. SpŠter wird sie zurŸckgerufen, was langwierige Konflikte auslšst. Eine Verschwšrung gegen sie scheitert. Wien, Slowenien und West-Ungarn werden zu dieser Zeit Pannonien den "Barbaren" ausliefern wollen.  (letzte €nderung: 25.10.2010)

 

5.88  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.89  Ein alter Herzog wird gestŸrzt und hingerichtet. Sein Sohn erleidet kurz darauf das gleiche Schicksal. Unter dem neuen Machthaber kšnnen die FlŸchtlinge und Verbannten zurŸckkehren.  

 

5.90  Ein englischer Kšnig wird gewaltsam vertrieben. Sein Nachfolger ist jemand, der nur teilweise kšniglicher Abstammung ist.

 

5.91  Siehe 5.48 (letzte €nderung: 12.12.2010)

 

5.92  Der †bersetzer des neuen Balduins II. von Jerusalem fŠllt einer Keuchhustenepidemie anheim und kann deswegen  ein Vorhaben nicht mehr verwirklichen.   (letzte €nderung: 14.10.2008)

 

5.93  Ein "Fehlerhafter" gelangt in eine hohe Machtposition.

 

5.94  Korinth und Ephesus kšnnen sich nicht entscheiden und in Asien bebt die Erde.

 

5.95  Ein Kšnig erobert Neapel. Seine Falschheit provoziert spŠter aber einen gro§en Konflikt mit den Neapolitanern.

 

5.96  Zur Zeit "CHYRENs" wird jemand auf den Britischen Inseln (?) in Raserei versetzt. Und zwar durch den Islam (oder eine islamische Macht) dieser Zeit sowie durch SprŸhregenfŠlle in bzw. das "Blut der Luft". Sechs Personen entkommen versteckt in Leinenballen oder als Franziskaner verkleidet. Die franzšsischen StŠdte N”mes, Arles und Vienne werden nicht mehr ein spanisches Edikt befolgen. Wegen eines Gro§en wird man Leute zur Knechtschaft verurteilen. (letzte €nderung: 11.01.2013)

 

5.97  Bei Rouen und Evreux wird die Macht eines Kšnigs nach einem Krieg vernichtet.

 

5.98   Eine junge Frau wird lange ein Land regieren. Ihre Herrschaft bringt dem Land aber gro§es Leiden.

 

5.99   Es tauchen religišse Sekten auf, deren Lehre Nostradamus als "antike Phantasie" (Phantasterei) bezeichnet. Sie wenden sich gegen die Kirche, deren Priester und Ordensleute und rauben die KirchenschŠtze. Der franzšsische Herrscher wird diese Sekten erfolgreich bekŠmpfen. Die Sekten fŸhren aber in anderen LŠndern zu Verwirrung und in der Kirche zu Spaltungen. Eine Art Gro§inquisitor wird die Aufgabe haben, diese Sekten international zu bekŠmpfen. Dabei geht er mit Denunzianten vor. Der Gro§inquisitor wird bei den Franzosen nicht mehr viel zu tun haben, dafŸr aber beim Volk der "Felsen" (Sachsen?).  (letzte €nderung: 16.02.2011)

 

5.100   Der Iran greift €gypten und die TŸrkei an und wird bis nach Makedonien marschieren. Die mit ihm verbŸndeten Nordafrikaner aus Tunis und Algier sto§en in die Adria vor. In Frankreich wird BŸrgerkrieg herrschen. Die Nordafrikaner stehen auf Sizilien. Der Iran wird auch im westlichen Mittelmeer aktiv und erobert Korsika. Die drei islamischen MŠchte Ÿberziehen das nordwestliche Italien ebenfalls mit Krieg. Der gro§e "Endymion", der sich zuvor von den Muslimen einlullen lŠsst, erwacht nun und unterwirft die Nordafrikaner. In Rom werden die drei islamischen VerbŸndeten plštzlich selber angegriffen und ŸberwŠltigt werden. Eine westliche Flotte segelt von SŸdfrankreich ins šstliche Mittelmeer, macht aber in einem ionischen Hafen eine lange Pause. Der mit dem schwarzen, gekrausten Haar wird nach der Macht streben, aber von "Nero" besiegt werden.  (letzte €nderung: 07.08.2010)

 

5.101  Siehe 5.100 (letzte €nderung: 02.01.2010)

 

5.102  Siehe 5.100 (letzte €nderung: 02.01.2010)

 

5.103   Ein franzšsischer Kšnig marschiert in Rom ein und fŸhrt ein Heer von Exilierten und Verbannten mit sich. Ein populŠrer Oberhirte der Kirche wird die Gefolgsleute des Kšnigs exkommunizieren. Die Exilierten retten auf Sizilien das "fremde Volk" (die Araber) vor dem Hunger.  (letzte €nderung: 21.10.2009)

 

5.104  Siehe 5.48 (letzte €nderung: 27.03.2009)

 

5.105   Eine lange Regenperiode lšst eine verheerende, allumfassende Hungersnot aus. In vielen Orten brechen daraufhin Recht und Ordnung zusammen.

 

5.106   Ein neuer Philipp II. von Makedonien bekŠmpft zunŠchst die Araber, wird aber spŠter von "Herkules" angegriffen.

 

5.107   Siehe 5.49 (letzte €nderung: 13.10.2009)

 

5.108   Siehe 5.49 (letzte €nderung: 13.10.2009)

 

5.109   Jemand, der Schaden davongetragen hat, wird mit seiner Redegewandtheit einen Krieg verursachen.

 

5.110   Ein kleines Kind aus Frankreichs Kšnigsfamilie wird von einer Nonne und einem Mšnch gerettet. Als Erwachsener wird der Gerettete spŠter eine sehr hohe Machtposition einnehmen. In SŸdwestfrankreich bildet sich ein BŸndnis, wenn das "Monster aus dem Lauragais" an die Macht gelangt.

 

5.111   Ein Usurpator bemŠchtigt sich des "barbarischen Reiches". Sieben Kšnigskinder werden gefangen und teilweise getštet.

 

5.112   "Exilierte" werden  eine Verschwšrung gegen den Kšnig anzetteln.

 

5.113  Siehe 5.31 (letzte €nderung: 06.05.2010)

 

5.114   Ein "Raubvogel" in Neapel.

 

5.115   Siehe 5.74  (letzte €nderung: 19.01.2011)

 

5.116   Der "Blonde" wird ermordet werden und sein Reich verschwinden.

 

5.117  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.118   Die Tour de Bouc in Martigues wird im Laufe der Geschichte von Spaniern, Barbaren und Liguriern erobert werden.

 

5.119  Ein Ÿbler Papst wird gewŠhlt, der einen weltweiten Konflikt auslšsen wird. Ein gro§er FŸrst heiratet und erleidet kurz darauf einen epileptischen Anfall.  (letzte €nderung: 16.07.2009)

 

5.120  Von Bordeaux und Poitiers aus werden SŸdwestfrankreich und Limoges angegriffen. Bei Orgon erscheint ein "Wunderzeichen" und ein "Glockenklang" ist zu hšren.

 

5.121  Nach langer Zeit wird in Dole und in der Toskana wieder Frieden einkehren.

 

5.122  Bei Cattolica nahe Rimini landet ein "schrecklicher Fisch" mit einem "menschlichen Antlitz". Seine Truppen marschieren an die Mauern einer Stadt.  (letzte €nderung: 16.09.2007)

 

5.123  Siehe 5.99 (letzte €nderung: 16.02.2011)

 

5.124  Sizilien und Neapel werden von "Barbaren" erobert und entvšlkert. Eine englisch-belgisch-piemontesischeStreitmacht wird einen gro§en Sieg erringen.

 

5.125  Siehe 5.49 (letzte €nderung: 13.10.2009)

 

5.126  Siehe 5.23 (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.127  WŠhrend einer Belagerung werden sieben Leute hingerichtet. StreitkrŠfte auf dem Land und zur See werden jŠh gestoppt.

 

5.128  Ein Herzog verstŠrkt die Grenze bei der Burgundischen Pforte. Ein "Vogel" bedroht die Region.

 

5.129   Ein Feldherr besiegt einen mŠchtigeren Feind und tštet dessen AnfŸhrer in einem Zweikampf. Er wird spŠter im Bett getštet.

 

5.130  Der franzšsische "Adler" wird zu Ostern beim sŸdwestfranzšsischen Labastide-Villefranche geschlagen und bis nach Pau zurŸckgedrŠngt werden. Eine "verrŸckte Dame" wird wieder zu Verstand kommen.  (letzte €nderung: 19.01.2010)

 

5.131  Anschluss an 5.59: Im von Merkur beherrschten €gypten entsteht eine neue Religion, ein christlich-islamisches Mischbekenntnis. Nach einer Zeit der PassivitŠt wird Frankreich durch einen Todesfall wieder aktiv.

 

5.132  Siehe 5.49 (letzte €nderung: 13.10.2009)

 

5.133  Ein neuer Cato der €ltere erscheint.  (letzte €nderung: 03.09.2008)

 

5.134  Genf wird ausgehungert und fŠllt. Zu dieser Zeit zittert das "Gesetz der Cevennen".

 

5.135  Nachtrag zu 5.134: In Genf werden zwei Personen, ein Vater und ein Kind, hingerichtet.

 

5.136  Ein bedeutender Kardinal wird von "Piraten" gefangen genommen, kann diesen danach aber entkommen.

 

5.137  Der "Blonde" wird einen Feind vertreiben, Verbannte begnadigen und an einer KŸste die StŠrksten versammeln.

 

5.138  Lyon wird erobert und geplŸndert werden.

 

5.139  "Cato" wird verfolgt und gefangen werden. In der Kirche kommt es zu einem blutigen Konflikt.

 

5.140  Siehe 5.49 (letzte €nderung: 13.10.2009) 

 

5.141  "Aquilo" wird die Franzosen vertreiben, die zuvor das Latium verwŸsten.

 

5.142  Man wird von einer gro§en Hungersnot Ÿberrascht, da man die Vorzeichen nicht richtig gedeutet hat. Zwei gro§e Edle schicken den hungernden Menschen Hilfe.

 

5.143  Ein BŸndnis aus Bordeaux, Rouen und La Rochelle steht im Krieg mit einer Allianz aus EnglŠndern, Bretonen und Flamen.

 

5.144  Siehe 5.49 (letzte €nderung: 13.10.2009)

 

5.145  In Navarra werden Gefangene getštet und in Frankreich herrscht ein neuer Ludwig XII.

 

5.146  In Frankreich tobt ein Aufstand gegen den Kšnig. Paris steht auf der Seite des Monarchen und wird deswegen von den AufstŠndischen angegriffen.

 

5.147  Siehe 5.23 (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.148  Paris und Blois verschwšren sich, einen Mord zu begehen. Ein BŸndnis aus Angers, Troyes und Langres werden an OrlŽans ein gro§es Verbrechen verŸben.

 

5.149  Ein verwirrter Papst wird von zwšlf KardinŠlen mit Mord und Totschlag unterstŸtzt werden.

 

5.150  Ein unehrlicher Papst verrŠt den Heiligen Stuhl an seine Feinde, die Toskana und Belgien sind in Kriege verwickelt und Rouen wird von den MailŠndern belagert werden.

 

5.151  "Herkules" wird siegreich beim Mont Gaussier nahe Saint-RŽmy-de-Provence kŠmpfen. Beim Abzug wird er allerdings von Leuten aus dem Raum Salon-de-Provence, Saint-RŽmy-de-Provence und Tarascon gefangen genommen. Sie werden ihn in der Hšhle Trou des FŽes etwas sŸdlich von Saint-RŽmy-de-Provence gefangen halten. Auf Initiative "Neros" (?) hin wird er dann aber beim Sextus-Mausoleum - ebenfalls bei Saint-RŽmy-de-Provence - Leuten aus der Bigorre Ÿbergeben, die ihn anschlie§end in ihr Land,  in die NŠhe der Stadt Tarbes bringen werden. Die †bergabe beim Sextus-Mausoleum wird dabei auf entehrende Art und Weise geschehen, "Herkules" wird wie ein abgerichtetes Tier herbeigefŸhrt. Der Sohn und Nachfolger des "Herkules" als Kšnig von Ungarn wird Ÿber 100 000 Mark (Ÿber 24 Tonnen) Silber Lšsegeld bezahlen. In etwa die Summe, die einst die EnglŠnder fŸr Richard Lšwenherz dem Deutschen Kaiser haben zukommen lassen. Und dieses Mal sind es die EnglŠnder - zusammen mit den NiederlŠndern (Flamen) - die das enorme Lšsegeld einstreichen kšnnen. Das bedeutet aber wiederum, dass die Geisel zuvor von den Bigorrern bzw. von "Nero" in die Hand der EnglŠnder und NiederlŠnder gelangen wird. In dieser Zeit wird zudem jemand eine erfolglose Reise oder Expedition nach Italien unternehmen. (letzte €nderung: 05.12.2012)

 

5.152  Die EnglŠnder schaffen fŸr "Anglo-Aquitanien" bei Bordeaux ein "Bart-Okzitanien", das in Verbindung zum "Bart" aus 10/29 (5.151) stehen kšnnte.

 

5.153  Siehe 5.17 (letzte €nderung: 16.06.2009) 

 

5.154  Istanbul ist gefallen. Zypern wird von au§en bedroht, aber von seinen VerbŸndeten im Stich gelassen. Bevor die Insel angegrifen wird, werden Kšnig und Kšnigin von inneren Feinden attackiert. Auf den Kšnig verŸbt man sogar einen Mordanschlag.

 

5.155  Ein "guter Alter" wird "lebendig begraben" werden.

 

5.156  Die Bretagne wird fŸr lange Zeit mit Frankreich zusammengehen, ein PrŠlat wird fŠlschlicherweise beschuldigt und muss fliehen und in Mailand werden einige Leute umgebracht.

 

5.157  Siehe 5.100 (letzte €nderung: 02.01.2010)

 

5.158  Es herrscht Krieg nahe der spanisch-franzšsischen Grenze. Nach einem falschen Friedensschluss erobert man von Barcelona aus Marseille.  (letzte €nderung: 07.11.2008)

 

5.159  Der franzšsische "Lšwe" und der franzšsische "Hahn" werden einander beistehen, wenn sie bedroht werden. Die Franzosen unter dem "Lšwen" und dem "Adler" werden in Italien einmarschieren, wenn ein Brite Papst sein wird. Nach einem Angriff von Castulo wird Frankreich lange von Kriegen heimgesucht werden. Dabei werden der "Adler", der "Hahn" und der "Lšwe" einen unsicheren Sieg davontragen. Der "Lšwe" wird in Saint-Paul-de-Mausole sterben und begraben werden. Drei VerbŸndete des Ÿbrig gebliebenen "Hahns" und des "Adlers" werden dann in den innerfranzšsischen Krieg eingreifen.  (letzte €nderung: 24.02.2010)

 

5.160 "…dipus" und "Polyneikes".

 

5.161  Ein Kšnig lŠsst die Kirche wieder nach Rom zurŸckkehren.

 

5.162  Ein Machthaber mit ungewšhnlichem Namen wird die Franzosen fŸhren und gro§en Ruhm ernten. Mšgliche Zuordnung: Napoleon I. (1799 - 1815).

 

5.163  Der "Neidische" stirbt an einem Pfeilschuss.

 

5.164   "Neue Spiele" werden in Frankreich begrŸndet werden, nachdem Mailand einen Sieg davon getragen haben wird. Spanien und Norditalien werden bedroht werden.

 

5.165  Ein franzšsischer Kšnig erobert Mailand und befreit es so von dessen Feinden. Genua und Monaco schlagen die Punier zurŸck.

 

5.166  Ein Herzog verfolgt mit seinem Heer einen Feind. Beim sŸdfranzšsischen Ganges kann er ihn zum Kampf stellen. WŠhrend dieses Feldzuges erobern die herzoglichen Truppen mit Hinterlist eine Stadt.

 

5.167  Die Ermordung des Tyrannen von Padua.

 

5.168  Ein tyrannischer Kšnig von Frankreich wird die Prophezeiungen des Nostradamus verbieten. Dieser Kšnig hat Probleme mit einem rŠuberischen Untertanen und einer untreuen Frau.

 

5.169  Invasion des orientalischen "Kamels" in Europa. Es stš§t erfolgreich an den Rhein und an die Donau vor, wird aber schlie§lich bei den Alpen vom "Hahn" besiegt werden.

 

5.170  Siehe 5.57 (letzte €nderung: 10.04.2009)

 

5.171  Siehe 5.48 (letzte €nderung: 27.03.2009)

 

5.172  Siehe 5.48 (letzte €nderung: 27.03.2009)

 

5.173  Siehe 5.23 (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.174  Siehe 5.17 (letzte €nderung: 16.06.2009)

 

5.175  Beim Trasimenischen See werden ein entfŸhrter Vater und sein Kind getštet. Bei Ravenna findet eine neue Rabenschlacht statt.

 

5.176  Eine Flotte aus Melilla ist auf dem Weg nach Monaco. Ein Kšnig hat Probleme mit einem untreuen Statthalter.

 

5.177  Nachtrag zu 5.35.

 

5.178   Man wird eine Stadt beim Genfer See mit einer "jungen Hure" verraten. KrŠfte vom Rhein werden kommen, um die Stadt zu erobern.

 

5.179  Siehe 5.100 (letzte €nderung: 07.08.2010)

 

5.180  Das Christentum ist in einer schweren Krise. Sieben KardinŠle gehen durch das Stadttor von Istanbul und in Trapezunt erlŠsst eine Ratsversammlung Gesetze gegen die Geistlichen.

 

5.181  Ein fahrlŠssiger franzšsischer Kšnig verstš§t gegen das salische Gesetz.

 

5.182  Die "Waage" stš§t Ÿber Bulgarien nach Istanbul vor. Dann gerŠt sie in die Defensive und kŠmpft u. a. gegen die Lombarden und den "Adler".  (letzte €nderung: 20.07.2009)

 

5.183  Die "Exilierten" in Frankreich erheben sich, weil der Kšnig sich von ihnen abwendet. Das Volk des Hippolytus wird wegen eines blutigen Kampfes lange gedeihen.

 

5.184  Die Norddeutschen werden den Norden Lothringens wiedervereinen und in Frankreich die Picardie, die Normandie und den Maine belagern. Mšgliche Zuordnung: Der Deutsch-Franzšsische Krieg 1870/71 und der Anschluss Elsass-Lothringens an das preu§isch dominierte Deutsche Reich 1871.

 

5.185  Ein Kommandeur wird in der Provence seine Spur verwischen. Ein Vater und sein Sohn werden ermordet und in Tours ist eine Mutter schwanger.

 

5.186  Siehe 5.23 (letzte €nderung: 30.09.2012)

 

5.187  "Herkules" marschiert auf Istanbul zu und vertreibt das "barbarische BŸndnis".

 

5.188  Ein gro§er HeerfŸhrer wird von seiner Frau mit dem Stellvertreter des Kšnigs betrogen werden.

 

5.189  Ein Herzog erwacht aus seiner falschen Ruhe und erblickt plštzlich die arabische Flotte. KrŠfte aus Tripolis, Chios und Trapezunt nehmen ihn gefangen und verwŸsten die tŸrkische SchwarzmeerkŸste.

 

5.190  Der "Hahn" und ein Kardinal treffen sich in Monaco. Das Resultat dieses Treffens wird den Vatikan tŠuschen, den "Adler" schwŠchen und den "Hahn" stŠrken. Die Antwort, die der Kardinal erhŠlt, wird einen Kšnig so verwirren, dass er sich dem "Frosch" (Papst?) und dem "Adler" annŠhert. Ein Gerechter wird wegen eines Unheils nahe "Nonseggle" erneut ins Exil geschickt.  (letzte €nderung: 19.04.2010)

 

5.191  In London wird ein Gerechter šffentlich hingerichtet, der kein Verbrechen begangen hat. Pest und Feuer werden seinen Tod rŠchen. Eine "gro§e Dame" wird aus ihrer hohen Stellung stŸrzen und einige ihrer Gefolgsleute werden getštet werden. Mšgliche Zuordnung: Die Hinrichtung des englischen Kšnigs Karls I. 1649 und die spŠtere Heimsuchung Londons durch die Pest 1665/66 sowie den Gro§en Brand 1666. Die Auflšsung des Parlaments durch Cromwell 1653 und die Rache Karls II. an denjenigen, die das Todesurteil seines Vaters unterzeichnet hatten (ab 1660).

 

5.192  Am Tessin nahe Pavia findet eine schicksalsbestimmende Schlacht zwischen Franzosen und Ršmern statt.

 

5.193  Siehe 5.31 (letzte €nderung: 04.04.2010)

 

5.194  Ein belgischer FŸrst erweist sich als Tyrann und fŸhrt Krieg gegen die "Blume".

 

5.195  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.196  Bei 45 Grad nšrdlicher Breite herrscht Krieg, der sich Neapel nŠhert. Die "Normannen" werden geprŸft werden.

 

5.197  Narbonne wird erobert und seine Bevšlkerung getštet. Darunter auch ein Abgesandter des Kšnigs, der die Verteidiger zu tŠuschen hatte. Der siegreiche Feldherr wird nachher fŸr seine Grausamkeit gehasst werden.

 

5.198  Ein "SchlŠchter" wird England beherrschen, dessen Zeit der Epoche des Nostradamus recht nahekommt. Mšgliche Zuordnung: Oliver Cromwell (geb. 1599), der England von 1649 bis 1658 als Diktator beherrschte.

 

5.199  In Spanien stehen der "Punier" und ein "gelehrter Feind".

 

5.200  Querverbindung von 5.36 ("Alba Longa"-Thema) und 5.193 ("Adler"-Thema).

 

5.201  Am Tiber regiert der Tod, ein Papst wird ermordet und zur See wird gekŠmpft.

 

5.202  Siehe 5.159 (letzte €nderung: 24.02.2010)

 

5.203  Siehe 5.31 (letzte €nderung: 20.05.2010)

 

5.204  Der Tyrann von N”mes wird vertrieben und in Sorgues-de-Provence getštet werden.

 

5.205  KrŠfte aus Bazas siegen bei Lectoure Ÿber jene aus Agen und erobern Condom und Marsan. Die Leute aus N”mes werden deshalb in Saint-FŽlix eine Versammlung abhalten. Ein gro§er JŸngerer wird einen Krieg beenden und Begnadigte versammeln.

 

5.206  Im Raum SŸdbayern-…sterreich wird in der NŠhe der Donau ein Machthaber geboren. Er wird um das Gebiet zwischen Weichsel und Wolga sowie um das sŸdšstliche Mitteleuropa kŠmpfen. Und zwar so, dass man sein Ende zunŠchst nicht wird erahnen kšnnen. Mšgliche Zuordnung: Adolf Hitler (geb. 1889 in Braunau am Inn), der als deutscher Diktator fŸr kurze Zeit das sŸdliche Osteuropa bis zur Wolga beherrschte sowie Jugoslawien und Ungarn besetzt hielt. Trotz gro§er Anfangserfolge endete sein Krieg in der totalen Niederlage. Wenige Tage vor der Kapitulation nahm sich Hitler 1945 das Leben.

 

5.207  "Cato" wird einen Vertrag auf die Probe stellen, der von einer Šngstlichen Person geschlossen wurde. In Italien prŸft ein Herzog Ferrara und Asti.

 

5.208  "Cato" wird in Frankreich die Macht Ÿbernehmen, stš§t in Lectoure allerdings auf bewaffneten Widerstand.

 

5.209  Siehe 5.190 (letzte €nderung: 19.04.2010)

 

5.210  Siehe 5.159 (letzte €nderung: 19.02.2010)

 

5.211  Jemand wird erst dann an die Macht gelangen, wenn seine Truppen den "Hahn" angreifen.

 

5.212  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.213  Eine hochstehende Persšnlichkeit zieht in Mailand ein und erscheint dann bei Boffalora. Drei franzšsische Ordensleute werden eine Falle aufstellen.

 

5.214  Ein Herrscher von Ravenna wird abgesetzt und zwei aus der Bresse werden bei Turin und Vercelli die Franzosen vernichtend schlagen.

 

5.215  "Attila" erobert eine reiche Stadt und plŸndert sie aus.

 

5.216  Ein Freund des neuen "Catos" muss in Navarra einen Machthaber bezwingen. Ein unehelicher Nachkomme des "Herkules" wird vom rechten Weg abgebracht werden.

 

5.217  Siehe 5.130 (letzte €nderung: 19.01.2010)

 

5.218  In der Toulouser Basilika Saint-Sernin findet man nach einer †berschwemmung einen Topf voll Gold.

 

5.219  Die Toulouser werden sich rŠchen und in Italien marschiert man gegen "Alba Longa".

 

5.220  Nachtrag zu 5.13.

 

5.221  Die Gegend von Capellades leidet und bei Sagunto kommt es zu einer Hungersnot. Ein unehelicher Nachkomme des "guten Alten" lŠsst den "Gro§en von Tunis" enthaupten.

 

5.222  Ein "Byzantiner" erobert SŸdspanien mit Cordoba fŸr den Islam.

 

5.223  Die "Albani" werden die Spanier vernichten.

 

5.224  Gro§britannien versinkt in einer innenpolitischen Krise und eine italienische Liga fŸhrt Krieg.

 

5.225  "Schwert", "SchlŸssel" und "Adler" sind zerstritten.

 

5.226  Ein alter Herrscher flieht vor den Christen und sucht im Orient Hilfe.

 

5.227  Die Muslime kontrollieren Afrika, was das Mittelmeer fŸr die Christen unsicher macht. Die Juden verlieren die Oberhand Ÿber die Muslime und im Orient verŠndert sich die Lage.

 

5.228  Jemand, der aus einem "Fisch" herauskommt und dann Krieg fŸhrt, kommandiert eine Flotte, die vor dem Latium erscheinen wird.

 

5.229  †ber die "Eseltreiber". "Saturnleute" werden von "MŸllern" verbrannt werden.

 

5.230  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.231  In den Kirchen erscheinen Wšlfe im Schafspelz.

 

5.232  Die Juden fŸhren Krieg. Ein islamischer Feind fŠllt in Frankreich ein und Paris wird Aix-en-Provence nicht mehr beschŸtzen kšnnen.

 

5.233  "Aquilo" verursacht einen gro§en Krieg, der ihm Ruhm, den Menschen aber gro§es Elend bringen wird.

 

5.234  Nachtrag zu 5.85.

 

5.235  Das blutbefleckte Gro§britannien wird sich in 290 Jahren siebenmal verŠndern. Durch die Germanen wird es seine Freiheit verlieren und der "Widder" wird den Bastarnern misstrauen. Mšgliche Zuordnung: England wird in der Zeit zwischen 1649 und 1939 einen grundsŠtzlichen Wandel durchlaufen: UrsprŸnglich eine europŠische Macht unter anderen, steigt es nach der Hinrichtung Karls I. zur Weltmacht Nr. 1 auf, verliert jedoch seine Vormachtstellung im Zweiten Weltkrieg und reiht sich wieder unter die anderen europŠischen MŠchte ein. England, das seit Jahrhunderten frei von fremden StreitkrŠften war, wird von der deutschen Luftwaffe wieder gro§flŠchig mit Krieg Ÿberzogen und kann selber nicht mehr auf dem Kontinent landen. Deutschland und die Sowjetunion sind zwar seit 1939 durch den Hitler-Stalin-Pakt VerbŸndete, doch von deutscher Seite her herrscht Misstrauen.

 

5.236  Das allmŠchtige England wird mehr als 300 Jahre Ÿber gro§e Macht verfŸgen. Gro§e Mengen an Truppen und GŸtern werden Land und Meer Ÿberqueren. Das Nachsehen werden dabei die Portugiesen haben. Mšgliche Zuordnung: Die Epoche nach dem Aufstieg Englands zur ersten Seemacht 1654 bis zum Ende der britischen Weltmachtstellung 1956, in der es den Briten u. a. gelungen ist, Indien zu beherrschen. Als erste See-, Handels- und Kolonialmacht nahm der Inselstaat dabei die Stellung ein, die zu Lebzeiten des Nostradamus die Portugiesen innehatten.

 

5.237  Kreuzfahrer werden in Mesopotamien gefangen genommen und spŠter gegen Lšsegeld freigelassen.

 

5.238  Die Geografie wird gefŠlscht und Neokyniker verzeichnen einen gro§en Zulauf. Man wird die alten Sitten und GebrŠuche ins Gegenteil verkehren. Ein "Alter" wird sich zunŠchst gut halten, dann aber verschwinden. Stark zurŸckgedrŠngt werden wird auch die Idee des Kollektiveigentums.  (letzte €nderung: 29.07.2009)

 

5.239  Im Konflikt zwischen Christentum und Islam berufen sich beide Seiten auf die Prophezeiungen des Nostradamus, ohne sie jedoch zu verstehen. Erst um das Jahr 2055 n. Chr. werden die Prophezeiungen wirklich verstanden werden, dann aber die Menschen froh machen.

 

5.240  Die Franzosen unter dem "Lšwen" und dem "Adler" werden in Italien einmarschieren, wenn ein alter Brite Papst sein wird (vgl. 5.159). Nach dem Tod eines sehr alten Papstes wird ein Ršmer lange Zeit den Stuhl Petri besetzen, der dem Papsttum Schaden zufŸgen wird.  (letzte €nderung: 02.03.2010)

 

5.241  Zwei VerbŸndete werden Norwegen, Dakien und Gro§britannien angreifen, wenn Rom ein Oberhaupt gallischer Abstammung hat. Truppen werden in den WŠldern zurŸckgedrŠngt werden. Mšgliche Zuordnung: Der Angriff des Dritten Reiches auf die Norweger und die Briten sowie die Besetzung Bessarabiens durch die mit den Deutschen verbŸndete Sowjetunion 1940. Zu einem Zeitpunkt, als in Rom der Savoyer Viktor Emanuel III. auf dem Thron sa§ und der Norditaliener Benito Mussolini herrschte. WŠhrend die deutsche Wehrmacht im Raum des Ardenner Waldes die Alliierten zurŸckdrŠngte, wurden die Italiener in Savoyen und den restlichen Westalpen von den Franzosen gestoppt.

 

5.242  An einem Strand wird ein "SeeungetŸm" gefunden werden, vgl. 5.122.

 

5.243  Ein franzšsischer Thronfolger tritt zum Islam Ÿber. Der neue "Cato" lŠsst ihn ermorden und wird selber zur Gefahr fŸr den Kšnig.

 

5.244  Der neue Cato und die AnhŠnger des Colonna-Papstes werden verfolgt.

 

5.245  In der Kirche herrschen Ratlosigkeit und Verwirrung. Ordensleute oder Geistliche werden verfolgt werden.

 

5.246  Ein Papst wird ermordet.

 

5.247  Drei VerbŸndete werden die Welt erschŸttern und London wird eingenommen. SpŠter wird ein Papst London erobern und vierzehn Jahre lang herrschen.

 

5.248  Rom ist gefallen, der Papst ist an der Rhone.

 

5.249  Ein "Begrabener" steigt aus seinem "Grab" und legt den "Starken der BrŸcke" in Ketten. Der Marquis von Pont-ˆ-Mousson vergiftet den Gro§en aus Lothringen.

 

5.250  Weil man sich ŸberstŸrzt auf ein Abenteuer eingelassen hat, wird man zur Beute der "Barbaren". Kriegsschiffe schaffen Gefangene aller Altersgruppen weg.

 

5.251  Die Juden gehen in eine neue Babylonische Gefangenschaft, werden dann aber "Babylon" die FlŸgen stutzen.

 

5.252  "Aquilo" und die EuropŠer werden gegen den Kšnig von Babylon ziehen.

 

5.253  Siehe 5.100 (letzte €nderung: 02.01.2010)

 

5.254  Ein Orden steckt in einer Krise. Drei§ig seiner Angehšrigen werden versto§en und mšglicherweise an Piraten ausgeliefert.  (letzte €nderung: 16.01.2008)

 

5.255  Ein Nachkomme "Merkurs" wird sehnlichst in Europa zurŸckerwartet, erscheint aber in Asien. Er wird mŠchtiger werden als alle Kšnige des Orients.

 

5.256  Siehe 5.87 (letzte €nderung: 25.10.2010)

 

5.257  Barcelona, Genua, Venedig, Sizilien und Monaco leiden unter der "Pest". Die "Barbaren" werden dann bis nach Tunis zurŸckgedrŠngt werden.

 

5.258  In Antwerpen stirbt ein alter Ehemann kurz nach der Hochzeit.

 

5.259  "Selins" drei "Konkubinen" werden sich bekŠmpfen, wobei die grš§te zur kleinsten werden wird.

 

5.260  Franzšsische Hilfe kommt Ÿber das Meer nach Epirus und Thrakien. In der Provence siedelt sich eine neue Volksgruppe an.

 

5.261  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.262  In Toulouse werden die Kirchen geschŠndet und geplŸndert.

 

5.263  Ein franzšsischer Monarch sichert die Thronfolge und schlie§t sich einem ZweierbŸndnis an. Ein Portugiese wird in seinem Amt alt werden. Narbonne und dem franzšsischen PyrenŠenvorland steht Schlimmes bevor.

 

5.264  Siehe 5.48 (letzte €nderung: 27.03.2009)

 

5.265  In La FŽrte-Vidame wird ein "Nikolaus" ergriffen, der ein Kind gezeugt hat. Die gro§e "Luise" wird geboren, die das Burgund den Bretonen geben wird.

 

5.266  Ein Herzog, der in Mailand um Hilfe bittet, wird geblendet, getštet und in einen eisernen KŠfig gesteckt.

 

5.267  Dem Gro§raum Italien inklusive Nizza, Monaco und Malta steht eine schlimme Zeit mit Krieg und Naturkatastrophen bevor.

 

5.268  Antibes und die KŸste bei FrŽjus werden eingenommen. Die Monegassen klagen ihr Leid und ein undankbares Volk macht jemandem VorwŸrfe.

 

5.269  Nachdem Genf zum Schein die Fronten gewechselt hat, wird die Stadt erobert und ausgerottet. Mšglicherweise vom franzšsischen "Hahn".

 

5.270  WŠhrend einer Seeschlacht werden sieben Schiffe eingekreist. Ein AnfŸhrer wird eine Pfeilverwundung davontragen.

 

5.271  In einem Land findet ein Staatsstreich statt. Doch die Nachfolger des alten Machthabers ("Nero"?) regieren den Staat sehr schlecht.

 

5.272  Siehe 5.48 (letzte €nderung: 27.03.2009)

 

5.273  Ein Machthaber Veronas, eine falsche "Bestie", gelangt von unten in seine hohe Position. Unter vielen TrŠnen verliert er seine Stellung wieder.

 

5.274  Der Schah von Persien schwšrt einem Glauben ab, der in Frankreich entstehen wird.

 

5.275  Das "slawische Volk" wird einen religišsen Herrscher- und FŸrstenkult ausŸben.

 

5.276  Ein neuer "Caligula" stirbt, und mit seinem Nachfolger kommt das Goldene Zeitalter.  (letzte €nderung: 11.07.2009)

 

5.277  Siehe 5.49 (letzte €nderung: 13.10.2009)

 

5.278  "Wei§er Ton" aus der Tiefe bildet einen "Felsen" - Eine Bewegung von unten garantiert die Macht eines Papstes.

 

5.279  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.280  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.281  "Cato", ein neuer Karl BorromŠus von zunŠchst vorzŸglichem Wesen, wird grausam und bšsartig werden. In Venedig wird er seinen stolzen Ruhm verlieren und von einem jŸngeren Taugenichts ins UnglŸck gestŸrzt werden.

 

5.282  "Aquilo" stš§t von der Garonne nach Norden an die Dordogne vor.

 

5.283  "Aquilo" greift London an.

 

5.284  In OrlŽans greift man die Obrigkeit an. Bei La Chapelle-Saint-Mesmin wird gekŠmpft.

 

5.285  Nachtrag zu 5.35.

 

5.286  Ein bei Italien geborener Kaiser, den man eher fŸr einen SchlŠchter denn fŸr einen FŸrsten hŠlt, wird dem Reich teuer zu stehen kommen. Mšgliche Zuordnung: Der auf Korsika geborene Kaiser der Franzosen Napoleon I., der das Ende des Heiligen Ršmischen Reiches Deutscher Nation herbeigefŸhrt hat (1769 - 1821).

 

5.287  Der Vesuv wird ausbrechen und Neapel in Mitleidenschaft ziehen. Zwei Gro§e werden einen langen und sinnlosen Krieg fŸhren.

 

5.288  Marseille wird, was seine Einwohner betrifft, všllig verŠndert werden, und ein Angriff reicht bis in die NŠhe Lyons. Von Bordeaux aus werden Toulouse und Narbonne verwŸstet.

 

5.289  Drei§ig aus London werden sich gegen ihren Kšnig verschwšren. Auf einer BrŸcke wird ihr Unternehmen ausgefŸhrt und als geeigneter neuer Monarch ein gebŸrtiger NiederlŠnder erkoren. Dem gestŸrzten Kšnig wird von Spie§gesellen seiner Gegner sogar noch der Tod verekelt werden. Mšgliche Zuordnung: Die "Glorious Revolution" von 1688 - 1689 in England, bei der Jakob II. gestŸrzt wurde und in deren Folge das Parlament zur bedeutendsten politischen Institution auf der Insel wurde. Als neuer Kšnig wurde der NiederlŠnder Wilhelm III. ins Land gerufen, der mit einer Flotte und einem Sšldnerheer Ÿber das Meer nach England kam. Das Grab des im franzšsischen Exil verstorbenen Jakobs II. wurde wŠhrend der Franzšsischen Revolution geschŠndet. Von Leuten, die in der politischen Tradition der englischen Kšnigsgegner standen.

 

5.290  Wegen eines Todesfalls wird die franzšsische Flotte in See stechen und die franzšsische Armee nach Spanien marschieren. Dort wird Verwirrung herrschen und Truppen werden in Bewegung gesetzt sein. Einige der hochstehendsten Damen wird man zuvor nach Frankreich gefŸhrt haben. Mšgliche Zuordnung: Der Spanische Erbfolgekrieg von 1701 - 1713/14, der durch den Tod des letzten spanischen Habsburgerkšnigs Karl II. im Jahr 1700 ausgelšst wurde. Dabei standen die franzšsische und spanische Flotte in den Meeren um Spanien den SeestreitkrŠften der EnglŠnder und NiederlŠnder gegenŸber. Spanien selber befand sich in einer BŸrgerkriegssituation, da nicht alle Provinzen den neuen Kšnig, den franzšsischen Bourbonen Philipp V., akzeptierten. Auf der Iberischen Halbinsel kŠmpften franzšsische und spanische Armeen gegen Truppen der EnglŠnder, NiederlŠnder, Portugiesen und …sterreicher. Der erbrechtliche Anspruch Philipps V. auf den spanischen Thron war dabei durch die Heiratspolitik der spanischen Habsburger und der franzšsischen Bourbonen wŠhrend des 17. Jahrhunderts entstanden. Denn sowohl die Frau Ludwigs XIII. als auch die Frau Ludwigs XIV. waren spanische Prinzessinnen, die in Frankreich Kšniginnen wurden.

 

5.291  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.292  Der Gegner eines FahnenflŸchtigen aus einer gro§en Festung wird diesem zeigen, was gro§e Tapferkeit ist. Ein Kaiser wird bald darauf sterben. Mšgliche Zuordnung: Das Ende des Deutsch-Franzšsischen Krieges von 1870/71. Der franzšsische Marschall Bazaine kapitulierte am 23. Oktober 1870 mit Ÿber 170 000 Mann in Metz vor Prinz Friedrich Karl von Preu§en. Letzterer sorgte anschlie§end mit seinen Siegen Ÿber die Franzosen an der Loire und bei Le Mans dafŸr, dass das belagerte Paris Ende Januar 1871 kapitulieren musste. Der gestŸrzte Kaiser der Franzosen Napoleon III. starb nicht einmal zwei Jahre spŠter in seinem englischen Exil.

 

5.293  Schweizer, Deutsche und Burgunder werden von KrŠften aus Aquitanien geschlagen werden.

 

5.294  Siehe 5.58 (letzte €nderung: 06.12.2011)

 

5.295  Eine Dame wird von ihrem Liebhaber geraubt werden. Einer der VŠter wird daraufhin beide tšten.

 

5.296  In England tritt anstelle des Kšnigssohns dessen Šltere Schwester die Thronfolge an.

 

 

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