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Dark Craving

Story:

1776, Pittsburgh; Der Arzt Benjamin Letham wird beschuldigt, ein Vampir und Hexer zu sein, der Blut seiner Opfer trank und Flüche aussprach. Dafür wird er zum Tode durch den Strick verurteilt und gehängt. Doch er ist wirklich ein Vampir und entflieht über 200 Jahre später seinem Grab wegen Ausgrabungen. Er sucht sich Opfer in Dieben und Kriminellen, bis er auf einen noch lebenden Verwandten trifft, der als Serienkiller sein Unwesen treibt und fasziniert ist von den Fähigkeiten seines Vampir-Verwandten…

Meine Meinung:

Durchschnittlicher 80er Jahre Horror, der nur wenige Aspekte aufweist, die es zu erwähnen gilt. Die Story ist nicht besonders speziell und man kann den Film nicht als typischen Vampirfilm bezeichnen, denn unser „Vampir“ kann am Tag herumlaufen und hat keine langen Zähne. Die Story hat auch einige Längen und wird vor allem durch einige sehr blutige, gut gemachte Spezialeffekte gerettet, die von Tom Savini stammen, einem Make-Up Künstler (Hat Effekte in Freitag der 13., The Texas Chainsaw Massacre 2, The Burning etc. gemacht), der auch viele Male in einigen Horrorstreifen als Gast auftrat (u.a. in Maniac, From Dusk Till Dawn) und so auch in Dark Craving, in welchem Savini als Polizist zu sehen ist. Regie bei diesem durchschnittlichen Film, den man weder gesehen noch haben muss, führte John Russo, der Co-Writer vom Original Die Nacht der lebenden Toten. Dark Craving ist ein Film, denn man höchstens mal schauen kann und der mit einigen tollen Effekten aufwarten kann.

O: Dark Craving

USA 1989

R: John Russo

D: Moon Zappa, Kevin Kindlan, Tom Savini, John Hall

Laufzeit der US-DVD: Ca. 90 Min.

Fassungen: Mir lag nur die US-DVD von Shriek Show vor. Der Film ist ungeschnitten, jedoch ist die Bildqualität nicht gerade der Hit und nicht auf dem sonstigen Shriek Show Niveau. Das Vollbild hingegen ist das Originalbildformat. Dafür hat die DVD ein tolles Cover und viele Extras wie mehrere Trailer, ein Interview mit dem Regisseur und FX-Künstler und sogar der Soundtrack findet sich unter dem Bonusmaterial.

Geschrieben von: MPAA

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